Wir waren mal wieder essen… II

Nachdem der Zuwachs in unserer Garage erraten wurde und Tobias die nötigen Hintergrundinfos geliefert hat, will ich noch ein wenig Bildmaterial liefern, damit ich meine Kamera nicht umsonst dabei hatte und ihr euch ein Bild machen könnt, von was wir hier schwafeln.
Nachdem wir beim Verkäufer angekommen waren, gabs erstmal einen Rundgang ums Fahrzeug.
Die Front mit den versteckten Scheinwerfern ist eine imposante Erscheinung:

Auch von der Seite lecker:

Und Tobias liebster Teil: Das Heck:

Hier noch ein Blick auf das 7,2-Liter-Herz des Hurst:

Im Innenraum merkt man schnell, dass der Wagen so breit ist, dass Fahrer und Beifahrer in unterschiedlichen Zeitzonen sitzen:

Ironie der Geschichte finde ich, dass das „Hurst“-Sondermodell keinen Hurst-Shifter bekam, sondern eine normale Lenkradautomatik.
Eine der Schwachstellen der 300er-Serie ist der Heckscheibenrahmen. Leider blüht der auch bei Tobias Hurst:

Auf der Rückfahrt gabs nen glücklichen Eigentümer zu sehen:

Grund zur Freude war unserer kleiner Ausflug über den Ruhrschnellweg mit seinen Tunneln:

Als wir wieder zuhause waren, war es schon dämmerig, so dass das Leuchtenband am Heck des Hurst noch schicker aussah:

Bevor wir ihn dann verstaut haben, hab ich noch einen kurzen Rundgang gemacht:

Nach einigem hin und her fand er seinen Platz neben dem Pacer:

Verstehen sich bestimmt gut, die Beiden.

6 Gedanken zu „Wir waren mal wieder essen… II“

  1. Gut zu sehen sind auf den Bildern auch die (bisher bekannten) Schwachstellen:
    – Lack (vor allem auf den GfK-Partien Motorhaube und Kofferraumdeckel)
    – Ledersitze
    – Heckscheibenrahmen
    Ein paar kleinere Baustellen gibt es auch noch, aber es soll ja auch nicht langweilig werden.

    Auf dem letzten Bild kann man bei genauem Hinsehen auch erkennen, dass der Wagen nicht ganz auf die Parkrampe passt.

  2. Einfach ein brachiales Auto… sehr cool 🙂
    Das Video hab ich ja schon auf Tobias‘ Blog gesehen… die Frontleuchten gefallen mir super.

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