Archiv der Kategorie: Haus & Hof

Lagernerd II

Mittlerweile habe ich den Dachboden weiter zum Lager ausgebaut:
Lagerregale
Mit einer solchen Erweiterung einher geht aber auch drohendes Chaos.
Wie schon früher mal angesprochen, habe ich das dringende Verlangen nach Nerdisierung meiner Lagerhaltung.

So eine schöne Lagerverwaltung mit QR-Codes, Fotos, Suche und allem Schischi. Hach, wie wäre das schön!

Da meine Programmierfähigkeiten bei den Kinderschuhen von BASIC bis über alle Ohren stecken geblieben sind, musste ich warten, bis wer begabteres diesen Bedarf für mich deckte.
Praktischerweise bin ich neulich über das Angebot von Rotho gestolpert, die so etwas als Komplettlösung samt Lagerkisten anbieten:
YouTube Preview Image
Man kauft eine von deren Plastik-Kisten (Gibt’s in allen möglichen Formaten) auf der sich ein vorgedruckter QR-Code und ein vierstelliger Zahlencode befinden.
Den QR-Code scannt man mit der kostenlosen APP „APPmyBOX“ ein und automatisch wird eine entsprechende Box zum virtuellen Lager hinzugefügt.
Diese Box kann man dann mit Gegenständen füllen, die man parallel mit dem Handy fotografiert und innerhalb der App der gespeicherten Box zuweist.
Sowohl die Gegenstände als auch die Box kann man dann mit Schlagwörtern, Kategorien, Verfallsdaten, etc. versehen und per Suchfunktion wieder ausfindig machen.
„Gegenstand X befindet sich in Box Nummer 1234; In Box 1234 befinden sich die Gegenstände A,B & C.“

Ein viel versprechender Ansatz!

Da die Exekutive jedoch freudig am gedruckten Wort festhält, habe ich eine unversiegliche Quelle an Druckerpapier-Kartons, die ich mit ihren Normabmesungen ungerne gegen teuer zu bezahlende Plastik-Kisten eintauschen möchte.
Hat Rotho aber dran gedacht.
Man kann auch lediglich die Aufkleber kaufen, so dass man seine Bananenkartons mit QR-Codes versehen kann.
Für 5€ gibt es 5 Aufkleber.

Ich gebe aber zu, auch dafür zu geizig zu sein. Der Bestand an Kartons steigt familienübergreifend aktuell exponentiell. Da will ich weder auf die Lieferung von Aufklebern warten, noch 100+€ ausgeben.

In eidgenössischer Sparsamkeit hat Haru ähnlich gedacht und folgendes herausgefunden:
In den Rotho-QR-Codes versteckt sich eine URL.
Diese URLs sind je nach Größe der Box unterschiedlich (um der Box in der App das richtige Symbol zuzuordnen und unser Kaufverhalten zu protokollieren) aufgebaut. Lediglich die gekauften „Universalcodes“ habe eine identische Struktur.
Folgende URLs sind bekannt:

  • Box Slido 30 liter – 71x40x19,5 cm
    Art.-Nr.: 4223.094094
    http/www.appmybox.com/mobile/?4223&00103ABCD
  • Box Clear 31 liter – 40×33,5×33 cm
    Art.-Nr.: 4102.9494
    http/www.appmybox.com/mobile/?4102&00194ABCD
  • Box Clear 18 liter – 40×33.5×17 cm
    Art.-Nr.: 7084.94
    http/www.appmybox.com/mobile/?7084&80072ABCD
  • Box Frontbox – 44.5×34.5.5×20 cm
    Art.-Nr.: 7672.9494
    http/www.appmybox.com/mobile/?7672&00268ABCD
  • Box Frontbox – 35×25.5.5×14.5 cm
    Art.-Nr.: 7678.9494
    http/www.appmybox.com/mobile/?7678&00261ABCD
  • Box Grösse 38x32x17cm (BxLxH) hat
    http://www.appmybox.com/mobile/?7084&80070ABCD

Am Ende der versteckten URL wird jeweils die vierstellige Zahl der Box angegeben (oben „ABCD“ genannt). Der erste Teil der Artikelnummer findet sich auch immer in der URL wieder. Die 5 Zahlen danach habe ich noch nicht decodieren können.
Die Ziffern am Ende lassen sich beliebig austauschen.

Mittels eines beliebigen QR-Code-Generators lassen sich so für die App valide Codes generieren.
Einfach eine der obigen URLs kopieren, hinten um die Nummer der Bananenkiste ergänzen, QR-Code erzeugen, ausdrucken, aufkleben und scannen.
Fertig.

So lassen sich auch beliebige Dinge (Kartons, Schränke, Kinder, etc.) erfassen und verwalten.

Nice!

Kommen wir nun zum Pferdefuß dieser Lösung:

Die App ist einfach nur gruselig in der Anwendung!

Wie kann man so unausgereifte Software zum Roll-Out bringen?!
Alleine das zwingende Querformat hätte jeden Test-Nutzer binnen Minuten zur Weißglut bringen müssen.
Genauso die mickrige Backup-Funktion. Nix cloud. Nix geräteübergreifende Nutzung!
Wenn Mutti was sucht, muss sie zuerst Vatis Handy finden, weil da alle Daten (auch das Backup) lediglich lokal gespeichert werden.
Oh, Handy ins Klo gefallen?
Schade! Daten futsch.
Auch eine History (zu jeder Kiste) vermisst man schmerzlich.
Du nimmst etwas aus der Kiste (=Gegenstand löschen). Du tust es morgen wieder rein (=Gegenstand neu anlegen).
Ich vermute, bei Rotho verwendet das System niemand privat. Ansonsten hätte es da seit Juli 2015 schon mal ein Update gegeben.

Ehrlich gesagt verleiden mir diese Details wirklich die Nutzung einer ansonsten großartigen Idee!

Vielleicht können wir ja ein CrowdKrautfundig-Projekt draus machen und mit dem Erlös nen kleinen Chinesen durch den Code der App peitschen? Alternativ stehe ich auch jeder Art von Hack offen gegenüber.

Apropos „Hack“:
Lifehack:
Solltet ihr im Laden mal an so einer Box vorbei kommen und sie scannen, nehme ich auch gerne weitere URLs in die obige Liste auf.

Artgerechte Haltung I

Wie schon beim Einzug ins neue Heim angekündigt, hat die Beste von Allen mir eine kleine Halle für den Fuhrpark versprochen.
Da der Zeitplan zur Errichtung so ganz grob steht, habe ich schon mal mit den Gedankenspielen angefangen.
Als Brainstorming-Werkzeug der Wahl habe ich „SweetHome3D“ verwendet.
Open-Source, Multi-Plattform, einfach in der Anwendung.
Ideal, um sich erstmal einen groben Überblick zu verschaffen, was man möchte und was platzmäßig drin ist.
In Version 1.0 stehe ich bei 130 m² verteilt auf zwei Räume:
SweetHome3D-Entwurf v.1.0
Den Rialto, den Bug, Lola, die Gorilla und meine Mofa habe ich Maßstabsgetreu untergebracht. Als Platzhalter gab’s dann noch für ein XL-Auto eine Mercedes R-Klasse und fürs Mittelmaß einen Seat Leon. Natürlich kommen da auch mehr als das eine Fenster rein.
Glücklicherweise frisst SweetHome3D alle möglichen Dateiformate für neue 3D-Modelle. Die interne Auswahl an Hebebühnen ist nämlich erstaunlich bescheiden.
Hier fand ich einige kostenfreie und sehr schicke 3D-Modelle:

Sollte jemand von euch ähnliches planen, so kann ich SweetHome3D nur empfehlen.

Ich werde nun erstmal Ideen sammeln. Hinweise werden gerne entgegen genommen.

Deckelung

Die Vorbesitzer unseres Hauses haben im Technikraum neben der Heizung zwei 160er KG-Rohre aus dem Boden kommen lassen. Eines dient dazu Leitungen nach draußen zu führen (Luft-Wärme-Pumpe), eines ist aktuell noch ohne Funktion.
Soweit so gut.
Leerrohr kann man nie genug haben.
Allerdings haben sie beide Rohre auf Estrichniveau abgesägt und zumindest das Rohr mit den Leitungen nicht verschlossen.
Ergebnis:
Es zog wie Hechtsuppe (Warum zieht eigentlich Hechtsuppe? Und wohin zieht sie?) und dank der fehlenden Muffe bestand auch keine Chance einen simplen KG-Deckel anzupassen.
Was also tun?
Estrich aufstemmen um die Rohre bis zur nächsten Muffe entfernen zu können?
Rohre mit Bauschaum vollspritzen?
Einfach Fließen über die Rohre legen?
Alles keine wirklich praktikablen Lösungen.
Bei einer kleinen Badezimmer-Bastelei bei meinem Schwiegervater bin ich über Hartschaumplatten gestolpert. Hatte ich bisher noch nie mit gearbeitet. Lassen sich super verarbeiten, spitzen Dämmwert und auch gut belastbar.
Wieder zuhause habe ich mir im nächstgelegenen Baumarkt ein „JACKOBOARD“ gekauft und mit dem Multimaster grob zugesägt:
Hartschaumdeckel mit Feile
Ihr seht wohin die Reise führt?
Die Raspel funktioniert spitzenmäßig um die Platten zu bearbeiten:
Hartschaumdeckel mit Fase
Danach noch einen Ausschnitt für die Leitungen, sowie eine abgeflachte Seite für das wenige Millimeter überstehende Podest der Heizung (Fragt mich nicht!!) gemacht, sowie eine Unterlegscheibe samt Gewicht durchgefädelt:
Hartschaumdeckel fertig
Wie ihr seht, hat das ungenutzte Rohr noch einen identischen „Innenstöpsel“ zur Isolierung bekommen. Damit endet schon mal die Hechtsuppe.
Eigentlich hätte ich das Ganze so lassen können, aber für das ungenutzte Rohr wollte ich auch gerne einen festeren Verschluss. Nicht das eines der Schräubchen da noch einen Powerranger drin verklappt.
So sinnierte ich, dass es unwahrscheinlich ist, dass ich der erste Mensch mit dem Problem Muffen-loser KG-Rohre bin.
Und richtig: Das Netz spukt da viele Hilfe-suchende Menschen aus.
Allerdings gibt es nur wenig zielführende Antworten. Nach einiger Recherche bin ich jedoch über die Firma „AIRFIT“ gestolpert.
Die Jungs haben sich auf „Problemlöser“ im Kanalbereich spezialisiert. Stöbert mal auf deren Seite. Wahnsinn, was es da alles gibt.
Mein besonderes Interesse galt deren „Abwasser-Innen-Reduzierstück„.
Den Hasen steckt man Innen in ein KG- oder HT-Rohr und erhält gleichzeitig die Muffe eines kleineren Durchmessers.
Genau das, was ich brauchte. Ich habe mir also einen Adapter DN160 auf DN125 bestellt und im lokalen Baumarkt einen 125er-Deckel gekauft. Der Deckel bekam dann noch ein Stück Gurtband samt Gewicht, damit man den Hasen später leichter entfernen kann, sollte es nötig sein. Um euch das Prinzip zu verdeutlichen hier mal ein Mock-up mit einem Stück 160er Rohr:
Airfix Innenreduzierstück mit Deckel
Das Ganze wird dann in das leere Rohr eingeschoben und verschließt es zuverlässig:
Airfix Innenreduzierstück mit Deckel aufgelegt
Nun werde ich den Bereich noch mit Estrich auf Fließenniveau „aufgießen“, um kein Wasserschaden-Sammelbecken zu produzieren.
Aktuell ist dieser Teil des Raumes nämlich noch tiefer als der Gulli…
Sachdienliche Hinweise hierzu werden noch gerne entgegen genommen.

Piratenrepublik

Reichsbürger ist was für ewiggestrige.
Die Zukunft gehört den Bürgern der Piratenrepublik!
Wie schon angedeutet gab es hier zwischenzeitig ein weiteres größeres Projekt.
Schräubchen sehnte sich nach einem Sandkasten zum buddeln.
Die Beste von Allen meinte, dass man dann auch direkt noch eine Schaukel daneben setzen könnte.
Und ich meinte, dass so eine Rutsche auch nicht schlecht wäre.
Vaddern und Onkel Tobias steuerten ebenfalls Ideen bei.
Also umgesehen.
Alles zu mickrig, was man so auf dem freien Baumarkt bekommt.
Notgedrungen online geschaut und dabei über das Angebot von „Gartenpirat.de“ gestolpert. Der Laden bietet ein Modulsystem von Spielgeräten an. Von der kleinen Schaukel bis zur „Piratenrepublik„. Letztere erfüllte das Lastenheft und wurde geordert. Alleine das imprägnierte Holz und die Schrauben würde ähnliche Kosten verursachen, wenn man so ein Gerüst selber bauen würde. Ganz zu schweigen vom Zeitfaktor, welcher für Planung und zusägen drauf gehen würde.
Geliefert werden die einzeln gebündelten Module so, dass man sie beliebig kombinieren kann:Pakete 2
Revell-Bausatz für große Kinder.
Um zu wissen was man da vor sich hat ist jedes Paket mit einem Label versehen:
Etiketten
Aus dem Label geht übrigens hervor, dass hinter den Modulen „Multiplay“ steht. Glücklicherweise sind die teurer.
Angefangen haben wir (Vaddern war mal wieder so lieb mir zu helfen) mit den Türmen:
Pakete
Die mitgelieferte Aufbauanleitung ist generell eher als grobe Richtlinie zu verstehen. Wer schon mal versucht hat auf einer Rasenfläche Holz rechtwinklig zu verschrauben weiß, dass dies nix wird, sollte man es so machen, wie auf Seite 8 der Anleitung beschrieben.
Eine Wasserwaage kommt in der Anleitung ebenso wenig zur Sprache wie ein Winkel. Hilft aber. Ebenso wie Querverstrebungen:
Türme verschraubt
Leider wurde beim Zusammenbau auch deutlich, dass die Qualität des verwendeten Holzes teilweise doch arg zu wünschen übrig lässt:
beschädigter Balken
Gerissene Balken und Bretter, ausgebrochene Äste und in sich verdrehte Bauteile, etc.. Das ist teilweise eher 3. als 2. Wahl. Durch die Modulbauweise gab es glücklicherweise einige doppelte Bauteile, so dass wir einiges aussortieren konnten. Allerdings waren auch mit den besten Bauteilen die in der Anleitung vorgegebenen Maße (z.B. „241mm“) kaum einzuhalten.
Dank reichlich Zwingen und Verstrebungen haben wir die Türme rechtwinklig zusammengebaut und Schräubchen konnte schon mal die Aussicht genießen:
Turm aufgestellt
Auch bei den Balkenschuhen und den Betonfundamenten sind wir vom Plan (Seite 9) abgewichen. Zum einen ist es utopisch die Kegelförmigen Betonfüße passend zu positionieren und zum anderen ist es für die Haltbarkeit der Balken nicht sonderlich förderlich, wenn dass Hirnholz dauerhaft Bodenkontakt hat. Die mitgelieferten Befestigungen sind einfache Blechstreifen, die nicht stabil genug sind um das Gerüst dauerhaft vom Boden fern zu halten.
Wir haben daher klassische U-Balkenschuhe verwendet:
Balkenschuhe
Wir hatten zuvor die beiden Türme entlang einer Maurerschnur aufgestellt und ausgerichtet um zu wissen, wo die Löcher hin müssen.
Dank meines neuen Erdbohrers waren die 60 cm tiefen und 40 cm langen Löcher auch in unserem steinigen Untergrund recht schnell gebuddelt. Mittels Schraubzwingen, Latten und Balkenstücken haben wir dann die Türme über den Löchern ausgerichtet:
Löcher gebuddelt
Glücklicherweise konnte ich auf den umfangreichen Schraubzwingenvorrat meines Nachbarn zurück greifen. Zeitweise hatten wir knapp 20 Stück davon im Einsatz:
Türme ausgerichtet
Hatte ich schon erwähnt, dass die Bauanleitung auch Schraubzwingen für entbehrlich hält?
Da das Gelände auf dem das Klettergerüst steht (noch) leicht abschüssig ist, mussten wir einige Schalungen für die Betonfüße bauen um nachher auf ein Niveau zu kommen:
Bettonierarbeiten
Beim betonieren hat uns Schräubchen wieder tatkräftig unterstützt. Pro Loch brauchten wir ca. 2 Säcke Estrichbeton und einen Eimer Kies.
Türme und Brücke fertig
Wie schon bei der Mauer sponserte mein Nachbar reichlich Eisen für die Betonfüße. Da dürfte also auch nix bröseln.
Besonders beim abziehen der Oberfläche zeigte Vaddern seine ganze Leidenschaft:
letzte Handgriffe
Die Füße sind nun leicht nach oben gewölbt ausgeführt, so dass das Regenwasser zu den Seiten ablaufen kann. Zwischen Balkenschuh und Beton sind weiterhin ca. 2 cm Abstand, so dass dort keine Staunässe entstehen dürfte:
Fuß abgezogen
Als die Füße der beiden Türme ausgehärtet waren, haben wir anschließend den Schiffsbug angebaut und identisch betoniert:
Grundgerüst fertig
So ist aktuell erstmal der Zwischenstand.
Nun werde ich nach und nach die Türme verkleiden und die Spielgeräte montieren.
Als Zwischenfazit kann ich sagen, dass die Grundkonzeption gut ist. Allerdings ist selbst so ein „Fertiggerüst“ nur etwas für erfahrene Heimwerker. Plug & Play funktioniert (im wahrsten Sinne des Wortes) nicht!
Ist man sich dessen bewusst, ist dies sicherlich eine gute Alternative zum Kauf vor Ort bzw. der Eigenkonstruktion.

Rumble in the Tumble

Wie berichtet hatte unsere Waschmaschine den Geist aufgegeben.
Auf die Bestellung der Nachfolgerin hin, erfolgte die Freigabe der Alten durch die Beste (Ein Satz zum zwei-mal-lesen).
Schrauben, Gummischläuche, Schlauchklemmen, Kabel, Motor, Magnetventile, alles wanderte in den Fundus.
Besonders scharf war ich jedoch auf die Trommel.
Daraus lässt sich nämlich ein recht hübscher Feuerkorb für die Terasse basteln.
Die Trommel selbst ist aus Edelstahl, so dass sie auch bei Regen recht ansehnlich bleibt.
Also nach dem Ausbau den Lagerschild ausgebohrt:
Drehkreuz ausbohren
Der lokale „Sonderpreisbaumarkt“ lieferte im Anschluss die nötigen Edelstahlteile für die neuen Füße:
Füße
Die 1-Meter-Gewindestange in M10 habe ich gedrittelt und mit großen Unterlegscheiben und gekonterten Muttern an der Trommel befestigt. Die Füße selbst sind Hutmuttern mit großen Unterlegscheiben und auch gekonterten Muttern.
Die Hutmuttern sind für die Terasse, die Unterlegscheiben für den Rasen. So sinkt mir der Feuerkorb hoffentlich nicht ein.
Fertig sieht das Ganze so aus:
Fertig montiert
Vaddern war so lieb mir einen für die Öffnung passenden Kessel zu schenken, den wir anlässlich eines größeren Bauprojektes (Bericht folgt) schon mit deftiger Erbsensuppe getestet haben:
Erbsensuppe
*LECKER*
Als wir abends mit betonnieren fertig waren, gab’s Dosenbier und Lagerfeuerromantik:
Lagerfeuerromantik
Durch die vielen kleinen Löcher in der Seitenwand wirft das Feuer ein schönes Lichterspiel in die Umgebung.