Schlagwort-Archive: schraubstock

Die Urzelle allen Schraubertums III

Am Wochenende konnten Vaddern und ich die Renovierung unseres Werkkellers abschließen.
Den fehlenden Mittelteil hatte er schon zusammen mit Tobias eingesetzt und dort auch eine zusätzliche Steckdose fest installiert (die Zuleitung kommt unsichtbar durch den Balken):
Werkkellerrenovierung 4
Wir haben dann noch den Schraubstock wieder angebaut. Er kam jetzt auf die andere Seite der Werkbank. Wir hielten das aus arbeitsergonomischen Gründen für sinnvoll. Mal sehen, ob unsere Überlegungen der Praxis gewachsen sind.
Eine Neuerung an unserer Bank ist die bewegliche Lampe:
Werkkellerrenovierung 3
Die alte Schreibtischlampe hatten wir noch liegen. Als Drehpunkt hat sie einfach einen Stift am Fuß. Da reichten also passende Löcher in dem Balken an verschiedenen Stellen, so dass man bei Bedarf die Lampe umstecken und sein Werkstück mit gleißendem Licht zum Geständnis zwingen kann.
Mal sehen, was uns noch so an Gimicks einfällt.

Die Urzelle allen Schraubertums II

Vaddern war in der Zwischenzeit auch fleißig und hat mit Tobias Hilfe im Werkkeller weiter renoviert:
Werkkeller Werkbank 52
Wie ihr seht, sind im hinteren Teil jetzt durchgängig offene Schubfächer, in denen man auch große Elektrogeräte bequem lagern kann. Die Arbeitsplatte haben wir ein gutes Stück nach vorne überstehen lassen, damit die Eisenspäne vom arbeiten nicht mehr in leicht offenen Schubladen rieseln können. So kann man auch einfacher da mal mit nem Handfeger drüber gehen. Nachteil der Küchenplatten ist natürlich, dass wir in Zukunft immer was drunter legen müssen, wenn wir mit Cutter und co. hantieren. Mal sehen, wie wir das lösen.
Auf der linken Seite ist die Werkbank schon fertig:
Werkkeller Werkbank 51
Wie ihr seht, ist hinten in der Ecke ein Belüftungsgitter eingelassen. Das soll dabei helfen, dass sich dort in Zukunft kein Schimmel mehr bilden kann. Auf die andere Seite kommt auch noch so ein Gitter.
Auch die Sockelleiste hat Belüftungslöcher bekommen:
Werkkeller Werkbank 53
Dieses Wochenende soll dann der Mittelteil an seinen Platz kommen:
Werkkeller Werkbank 59
Danach noch ein wenig Elektrik (zusätzliche Steckdosen in der Arbeitsplatte, Beleuchtung) und Kleinkrams (Schraubstock, Schubladen mit neuen Fächern ausstatten) und die Werkbank ist fit für die nächsten 30 Jahre Schraubertum.

Pimp my Keller II

Nach meinem ersten kläglichen Versuch, vor ein paar Tagen, habe ich den heutigen Nachmittag nochmal im Keller verbracht. Als erstes habe ich zwei Bretter an die Wand gespaxt. Leider sind die Winkel etwas mickrig. Zusammen mit dem Lehrgeld-Trafo gibts nun anständig Licht:

Als nächstes kamen die beiden Schraubstöcke in ihre finale Position:

Der Dicke fürs Grobe und der Kleine mit den Holzbacken für empfindliches. Ich hoffe, dass ich die Schraublöcher für den Größen nicht zu weit außen gemacht habe und er mir eines Tages ausreißt.
Um den neuen Trafo vor meinen limitierten Elektrikerfähigkeiten zu schützen, habe ich ihn diesmal direkt an eine Schaltersteckerleiste angeschlossen:

Das ist narrensicher und kappt gleichzeitig auch alle anderen Geräte vom Strom.
Abschließend habe ich noch einige Bockwurstdosen von unserer Party einer neuen Bestimmung zugeführt:

Sie beheimaten nun Spax-Schrauben, Maschinenschrauben, Muttern und „Sondermetall“.
Jetzt fehlt eigentlich nur noch das dritte Loch für einen weiteren Spot (zwischen den beiden Anderen), damit der Keller fertig ist. Finde ich ziemlich schick, dafür, dass die Einrichtung mich (bis auf den Trafo) nix gekostet hat. Alles Sperrmüll oder Fundus.