Zangenangriff

Es tut mir Leid, dass es momentan hier so still ist. Leider hab ich recht viel um die Ohren, so dass ich kaum noch zum bloggen komme.
Allerdings will ich versuchen, einiges wieder aufzuholen.
Den Anfang macht ganz harmlos ein wenig Zuwachs im Werkzeugpark:
Knipex Zangen
Normalerweise bin ich kein Markenfetischist, aber was Zangen angeht, ist Knipex einfach unschlagbar (und ich bekommen noch nicht mal Geld dafür…)!
Auf meine Schraubzange „Raptor“ singe ich ja ebenfalls nur Loblieder. Die habe ich mir vor Jahren auf Empfehlung des Landcruiser-Experiments gekauft.
Hinzugekommen sind nun noch zwei Knipex Flachrund-Zangen mit Schneide. Deren Urgroßväter haben wir in der heimischen Garage seit Jahrzehnten ohne größeren Verschleiß im Einsatz. Sind ideal um filigrane Dinge irgendwo raus zu fummeln oder festzuhalten. Die Zangen sind sehr lang und schlank. Die um 40° abgewinkelte Version kommt auch an die verborgendste Mutter. Da es bei den Zangen weniger um festes zupacken, als um möglichst schlanke Ausführung geht, habe ich die einfachste Griff-Variante gewählt.
Da mein billig-Seitenschneider schon an einem einfachen Stahlnagel scheitert (oder ich ein zu schwächlicher Hänfling bin), habe ich noch eine KNIPEX TwinForce dazu gekauft:

Bisher bin ich sehr zufrieden mit der Entscheidung. Die Flachrund-Zangen durften auch direkt zum Einsatz kommen, aber dazu gibt’s einen eigenen Bericht.

3 Gedanken zu „Zangenangriff“

  1. Die oberen beiden Knipex Spitzzangen (oder Flachrundzangen) aus dem ersten Bild und Seitenschneider hatte ich schon vor 15 Jahren in der Ausbildung im Werkzeugkoffer. Da waren die schon gebraucht und heute hab ich sie immer noch täglich dabei. Kaum zu glauben wie unkaputtbar die sind. Vor allem schließt die Spitze vorne auch sauber und gibt nicht nach, obwohl sie schön schlank ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.