Lesezirkel I

Die langjährig Mitstreitenden werden sich erinnern, dass wir bei der Errichtung des Genesungswerkes auch einen Kanalanschluss inkorporiert haben.
Glücklicherweise sind die Zeiten, in denen ein Loch in der Wand als Toilette genügten lange vorbei.
Also munter ans Werk und ein stilles Örtchen errichtet.
Die Montage des Vorwandelementes war auch eine gute Gelegenheit für einen Test.
Wie schon angerissen, will ich die Hebebühnen im Genesungswerk durch die Fliesen verankern. Hierzu habe ich spezielle Kreisschneider für den Winkelschleifer besorgt:

Fliesenbohrer für den Winkelschleifer

Ähnlich wie meine geliebte Magnetbohrmaschine stanzt man mit solchen Kreisschneidern kleine Tonnen aus der Fliese.
Dazu gießt man etwas Wasser zwecks Kühlung auf die Fliese, setzt den Winkelschleifer mit Kreisschneider im 45°-Winkel an und lässt ihn erstmal einen Anfang fräsen:

Bohren mit Wasser

Durch den schrägen Anfang kann der Kreisschneider beim anschließenden aufrichten nicht seitwärts ausweichen und man zerkratzt sich nicht die umgebende Oberfläche.
Am Ende hat man ein schön rundes Loch in der Fliese ohne ausgebrochene Kanten oder Risse:

Vorgebohrt

Für die Standzeit des Bohrers sollte man nicht tiefer als die Fliese bohren. Für Beton ist er nicht geeignet. Mit einem Durchschlag könnt ihr dann die herausgefräste „Tonne“ entnehmen:

Fliesentonne aus Bohrer holen

Das Vorwandelement sollte mit 10er-Schrauben im Boden verankert werden. Ich habe daher 12er Löcher in die Fliesen gemacht.
So konnte ich mir sicher sein, dass bei der anschließenden 10er-Bohrung mit dem Bohrhammer der Bohrer nicht den Rand der Fliese berührt:

Loch in Beton durch Fliese gebohrt

Eine einzige Berührung mit dem Bohrhammer kann ausreichen, dass euch die Fliese reißt oder ausbricht.
Der Kragendübel verschwindet anschließend sauber im Loch, der Kragen liegt auf dem Rand im 12er Loch auf:

Kragendübel eingesetzt

Da ich möglichst kompakt noch ein DN50-Rohr für ein Waschbecken mit einbinden wollte, fand ich bei der Firma Airfit ein „DN110 90° links-Bogen mit Abgang DN50 oben“. Die Firma hat sich spezialisiert auf Sonderlösungen im Rohrbereich. Ist echt wild, was die im Angebot haben. Echter Tipp für Problemfälle.

Vorwandelement montiert

Als Zuleitung will ich PE-Rohr verwenden. Da habe ich bei der Gartenbewässerung schon gute Erfahrungen mit gemacht und ich habe noch einen ganzen Haufen Rohre und Verschraubungen. Der Absperrhahn im Wasserkasten hat ein 1/2″-Gewinde. Da fand sich glücklicherweise eine Messingwandscheibe 25mm auf 1/2″, die ich so montierte, dass der (potentiell undichte) Übergang zum Absperrhahn innerhalb des Wasserkastens liegt:

Wandscheibe ragt in Spülkasten

Die Verschraubung war aber nicht ganz einfach:

Wandscheibe montiert

Danach könnte es an die Lokus-Kabine selbst gehen.

magnetischer Abfall

Die aktuelle Stille hier im Blog begründet sich mit verschiedenen Großprojekten rings um das Genesungswerk. Mit im Dauereinsatz:
Der Dumper und der Bagger.
Leider war auf letzteren zuletzt kein Verlass.
Er sprang nur sporadisch an und wenn er lief, dann nur kurz.
Natürlich habe ich die üblichen Verdächtigen gecheckt und landete ziemlich schnell dabei, dass er keinen konstanten Zündfunken bekam:

Erster Reparaturversuch

Der systematischen Fehlersuche folgend, hatte ich recht schnell den Ölstandschalter (legt die Zündspule auf Masse, wenn zu wenig Öl im Motor ist) im Visier:

Ölstandssensor

Kaum hatte ich ihn ausgebaut (und natürlich den Ölstand vorher geprüft) lief der Bagger wieder.
Alles Klar. Schuldiger gefunden. Neu ordern, weiter im Text.
Allerdings dauert die Freude nur ein paar Minuten, bis der Bagger wieder aus ging und nicht wieder anspringen wollte.
Glücklicherweise befand ich mich gerade vor dem Genesungswerk, so dass ich ihn mit dem Anlasser schrittweise in die Halle fahren konnte (Zündkerze raus, Richtungshebel gezogen halten und Anlasser betätigen, der dann über den Motor die Hydraulikpumpe dreht).
Dann steigen wir mal tiefer ein!
Um keine Zeit zu verlieren orderte ich schon (mit dem Teilekatalog) mal die üblichen Ersatzteile:

Ersatzteile

Eine abgescherte Passfeder auf der Kurbelwelle ist wohl eine übliche Krankheit bei den Briggs & Stratton Motoren der 19N1 Serie.
Alternativ auch eine schwächelnde Zündspule.
Und um ganz sicher zu gehen, habe ich auch noch eine original Torch F6TC-Zündkerze mit geordert.
Die Kosten sind überschaubar und es warteten tonnenweise Material auf den Bagger.
Als erstes bekam die seitliche Verkleidung einen Schlitz, um den Bowdenzug ausfädeln zu können:

Seitenverkleidung geschlitzt

Bisher konnte man die nur demontieren, indem man den Bowdenzug abschraubte. Suboptimal.
Um an das Polrad zu kommen, müssen alle Verkleidungen und auch der Tank raus:

Erste Verkleidungen demontiert

Bevor ihr das Schwungrad demontiert, messt erstmal den Abstand zwischen Zündspule und Schwungrad:

Abstand zur Zündspule

0,3mm ist ok. Es kann aber auch sein, dass sich da eine Schraube gelöst hat und der Abstand deswegen nicht mehr stimmt (dann aber üblicherweise mit Totalausfall der Zündung)
Um die Zentralmutter auf der Kurbelwelle zu lösen, ist mal wieder ein Zipfel der Verkleidung im Weg:

Zugang versperrt

Das ist natürlich auch ein großes GFK-Teil mit der Bediensäule und Hebelage. Also entweder alles demontieren oder mit der Säge einen kleinen Ausschnitt schaffen:

Polrad lösen

Entgegen der Beteuerungen von Le Chat hat die Mutter auf der Kurbelwelle ein ganz normales Rechtsgewinde! Also ganz normal gegen den Uhrzeigersinn drehen zum lösen.
Ist das Lüfterrad runter, braucht ihr einen Abzieher für das Polrad:

Lüfterrad demontiert

Kann man entweder kaufen oder aus einem stabilen U-Eisen und zwei M8-Schrauben selber bauen:

Eigenbau Abzieher

Ist das Polrad runter findet man entweder die abgescherten Passfeder oder schlimmeres:

Magnete herausgebrochen

Augenscheinlich hat sich die Verklebung der Polrad-Magneten gelöst:

Kleber abgelöst

Die Magneten ließen sich mit Fingerkraft aus ihrem Kleberbett ziehen.
Da einer der Magneten zerbrochen war, brauchte ich ein neues Polrad.
Den günstigsten Anbieter (160€) fand ich in Dänemark.
Nach einer Woche Lieferzeit und reichlich Rückenschmerzen vom schippen kam das Ersatzteil:

Neues und altes Polrad

Danach alles wieder zusammen werfen (Die Zentralmutter auf der Kurbelwelle bekommt 60 Nm) und testen.
Die Bude läuft wieder!
Aber bei gerade mal 58h auf der Uhr sich ablösende Polradmagneten?!
Wenn ich auch nur ansatzweise Zeit hätte, würde ich da Briggs & Stratton mal zu befragen.

Küchenprofi

Auf der vorletzen Fahrt der Saision 2025 hatte ich beim JZR plötzlich den Griff des Choke-Bowdenzuges in der Hand:

Chokegriff fehlt

Das musste für den anstehenden Saisonstart 2026 natürlich noch behoben werden.
Den Griff scheint einer der Vorbesitzer in seiner englischen Küche gemopst zu haben:

Chokegriff einzeln

Woher ich das weiß? Nun, so sehen die Schrankgriffe bei mir in der Büroküche aus:

Griffe Kaffeeküche

Eine frapierende Ähnlichkeit. Außerdem hat der Griff des JZRs ein Gewinde in der rückseitigen Bohrung. Eher unsinnig, bei einem Bowdenzug ohne Schraubnippel.
Daher war der Bowdenzug bisher auch wohl lediglich in dem Kopf eingeklebt. Dass das irgendwann aufgibt, war absehbar.
Nach dem Facelift im letzten Jahr stehen für den JZR noch weitere Umbauten auf dem Zettel. Eine geänderte Vergaserbatterie ist Teil dieser Pläne. Damit einher geht auch eine andere Choke-Zug-Führung und der Umbau auf den Chokezug des MGB. Ist aber alles noch in den Kinderschuhen. Daher musste der Küchengriff erstmal wieder zurück ins Cockpit. Aber ohne Kleber bitte. Mein Plan war eine Schraubverbindung.
Dafür habe ich den Alu-Knopf mit einer schlanken Schlüsselfeile an einer Stelle plan gefeilt:

planfeilen

So hatte ich einen guten Ansatzpunkt für den 3,3mm-Bohrer:

Bohren

Der zauberte das passende Loch, um ein M4-Gewinde zu schneiden. Allerdings kam ich mit dem konisch zulaufenden Gewindeschneider nicht weit, eh er an die Wand der Gegenüberliegenden Bohrung stieß. Meine Lösung war eine M4-Schraube, in die ich einen Schlitz sägte:

Gewindeschneider

Durch den Schlitz furchte sich die Schraube in das weiche Alu und produzierte ein ganz passables Gewinde:

Gewinde mit Schraube geschnitten

Anschließend kam an die Stelle der Schraube eine Madenschraube:

Madenschraube eingesetzt

Die klemmt jetzt zuverlässig und verdeckt das Stahlseil des Bowdenzuges:

Chokegriff wieder montiert

Planspiel Hebebühne

Aktuell bewirtschafte ich viele Baustellen gleichzeitig, so dass ich nicht so Recht was für euch habe.
Allerdings kann ich euch an einem kleinen Planspiel teilhaben lassen.
Von Olaf habe ich die Idee kopiert, vor der Bestellung etwaiger Hebebühnen erstmal deren Positionierung am lebenden Objekt durchzuspielen.
Klar, geht auch alles in 3D. Haben wir auch schon gemacht. Aber so am lebenden Objekt ist das doch nochmal was ganz anderes.
Olaf hat hierzu PE-Folie zerschnitten, ich hatte die riesigen Pappen der Torsegmente aufgehoben.
Also technische Zeichnungen der avisierten Bühnen besorgt und mit Fahrzeugabmessungen kombiniert. Herausgekommen ist jetzt dieses Layout:

Schablonen für Hebebühnen

Zur Orientierung seht ihr ganz rechts unten im Bild den Mauerstummel des Durchganges zum Werkraum. Damit ihr die Abstände etwas einschätzen könnt: Die Fliesen sind 30 x 30 cm.
Mittig vor dem Durchgang zum Werkraum steht eine Twinbusch TW242PEB4.3-400-G.
Diese 2-Säulen-Bühne ist 4,3m hoch und barrierefrei. Das heißt, sie hat keinen Huckel in der Mitte, sondern die Steuerkabel werden oben über einen Bügel geführt. Das ist besonders vorteilhaft, wenn man am Boden mit Hubwagen und Co. herum gurkt.
Auf der Hebebühne seht ihr (zumindest in seinen Außenmaßen) einen KIA PV5 Kleinbus (4,7 x 1,9m).
Das dürfte vom Formfaktor her das Größte sein, was ich üblicherweise auf die Bühne nehme. Außerdem ist das aktuell der vielversprechendste Anwärter um die Lücke zu füllen, die der Combo in unseren Herzen hinterlassen hat.
Laut Twinbusch braucht die Bühne eine Deckenhöhe von 4,3m. An der niedrigsten Stelle der geplanten Position könnte das knapp werden:

Höhe problematisch

Auf dem Ausgangsbild, rechts dahinter seht ihr eine Twinbusch TW127P-230-G.
Das ist eine Einsäulen-Parkhebebühne mit Rampen. Der Vorteil ist, dass man sich auf einer Seite die Säule spart und bei einem schmalen Fahrzeug unten (z.B. dem JZR) somit deutlich mehr Platz hat. Allerdings erkenne ich auch die Herausforderungen, die solche Rampen bei dreirädrigen Fahrzeugen bieten. Aber der Ginza (3,8 x 1,65m) benötigt ja auch ein Zuhause. Ich habe die Pappe mal in den Maximalmaßen der Parkbühne (3,8 x 2,14m) eingezeichnet. Natürlich kann ein Fahrzeug auch vorne und hinten noch zusätzlichen Überhang haben. Bei meinen kleinen Gurken ist das aber aktuell nicht der Fall.
Wie ihr auf dem Bild ebenfalls seht, findet die Lafette auch bei maximaler Breite der Parkbühne daneben noch Platz.
Eh wir uns das genauer angucken, wenden wir kurz den Blick nach links, wo ich die Umrisse der zukünftigen Lokuskabine schon eingezeichnet habe:

Abstand WC-Kabine

Da sollte man selbst mit Fahrzeug auf der abgelassenen Bühne noch gut durch kommen.
Die Parkbühne habe ich so angeordnet, dass der Deckenkran über ihrem vorderen Teil wäre:

Bühne unter Kran

Sollte man da also mal einen Motor oder ähnliches rausheben wollen, ginge das auch auf der Parkbühne.
Der Nachteil dieser Anordnung ist, dass bei Belegung der Hebebühne mit dem PV5 nur noch ca. 70 cm Abstand zur Parkbühne in ihrer Maximalbreite wären (siehe Pappen auf dem Boden).
Allerdings kann ich auch nicht viel weiter nach hinten:

Abstand Torschiene

Trotz meiner gekürzten Laufschienen sind da nur knapp 70 cm Luft, bis in 3m Höhe die Schiene kommt.
Zum Tor selbst sind es noch knapp 4 Meter. Da passt also ein Bond Bug oder ein Klaufix noch bequem hin.
Hier mal der Blick vom Tor aus:

Rückansicht vom Tor aus

Passt alles, aber es sind halt beengte Verhältnisse.
Oh, Moment, ich höre jemanden „Luxusprobleme“ rufen…

Für Alternativideen oder andere Bühnenanbieter bin ich jederzeit offen! Unsicher bin ich mir auch noch, wo ich die 2-Säulen-Bühne genau positionieren. Auf dem Bild ist sie mittig unter dem PV5, aber die Arme sind ja (wie die Gewichtsverteilung) asymmetrisch. Daher müssten die Säulen eigentlich näher an den Werkraum. Aber wie lang sind Autos typischerweise noch ab dem vorderen Schwellerende? Ich will ja nicht zu nah an die Wand kommen….

Der Heinzelmann saugt, wo Mutti…

Für das Genesungswerk brauchte ich einen Staubsauger.
Wenn ich bisher Holzarbeiten gemacht habe, habe ich immer zugesehen, dass ich das draußen mache, da mein alter Garagenstaubsauger nur wenig gegen die anfallenden Späne ausrichten konnte und dessen Saugbeutel auch immer ruck-zuck voll war.
Gute Gelegenheit, da mal ein wenig aufzurüsten!
„Zyklonabscheider“ höre ich euch im Chor rufen. Klar.
Aber so eine klassische statische Tonne, die immer irgendwo rum steht würde ich nie benutzen. Und ein extra Rollgestell bauen und immer beides durch die Gegend rollern?
„Absauganlage“?
Hmm, das wäre doch vielleicht Overkill. So holzwurmig bin ich dann doch nicht.
Da passte es, dass Onkel Lidl den Parkside Performance PPWD 30 in der überarbeiteten Ausführung „B2“ (Ausführung „A1“ hatte einige Kinderkrankheiten) im Angebot hatte:

Parkside Performance PPWD 30 B2

Der Sauger kommt mit allem Schnick und Schnack: Staubklasse „H“, Bluetooth-Fernbedienung, Auto-On, USB-Port und sogar einer Handy-App (don’t ask).
Die technischen Eckdaten sind nahezu identisch mit dem Sauger von Festool.
Für mich ausschlaggebendes Merkmal war aber, dass er sich super mit dem eckigen „Staubschlucker“ von Starmix (baugleich zu Metabo & Flex) kombinieren lässt:

starmix dustfix Karton

Da bin ich natürlich nicht der Erste, dem das auffällt.
Allerdings scheint Starmix aus der mangelhaften Verpackung von Jonas Winklers Exemplar gelernt zu haben:

Verpackung Dustfix

Meiner war vorzüglich verpackt!
Und lose aufeinander gesetzt, sieht man wohin die Reise geht:

Sauger und Vorabscheider lose aufeinander

Es fehlen aber noch ein paar Details.
Der 3D-Drucker liefert zum Beispiel passgenaue Adapter für den Parkside Saugschlauch (mit Rastnase) und den Starmix-Schlauchbogen:

Schlauchadapter montiert

Problematisch bleibt damit nur, wie man die Metabox-Aufnahmen des Staubabscheiders mit den proprietären Aufnahmen des Parkside Systems an der Oberseite des Saugers verbindet, damit beide Komponenten fest miteinander gekoppelt sind und man den Hasen, wie gewohnt, am Rüssel durch die Gegend zerren kann.
Aber auch da bin ich glücklicherweise nicht alleine.
Der Laden ab-in-die-box.de hat eine Adapterplatte für die Kombination verschiedenster Sortimentsbox-Aufnahmen im Angebot:

Adapterplatte Oberseite

Damit war schon mal die Metabox-Aufnahme versorgt.
Und für die Parkside-Aufnahmen gibt es passgenaue Vorlagen für den 3D-Drucker:

Adapterplatte Unterseite

Die werden einfach durch die bestehenden Löcher in der Adapterplatte verschraubt.
So sitzt der Vorabscheider fest auf dem Sauger:

Vorabscheider auf Adapterplatte

Einziger Wehrmutstropfen ist, dass man jetzt nur noch durch lösen der Verriegelung an das Zubehör-Staufach oben auf dem Sauger kommt:

Adapterplatte Vorderansicht

Aber vielleicht passe ich mir da noch ein Distanzstück an. Reicht ja, dass man da den Arm durch stecken kann.
Auf dem Bild seht auch auch schon die ersten Sedimentschichten im Auffangbehälter die ich zusammengesaugt habe. Bohrstaub, Sägespäne, Schleifstaub….
Bisher kann ich nur Loblieder über die Kombi singen.