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Going Cross Country

Nachdem auch meine Hinweise „Kreuz und Quer durchs Land“ (Cross Country) und „Vadderns letzter Notnagel um näher an den 60 als an den 70 zu sein“ (60) nicht gezündet haben, will ich das Rätsel mal auflösen.

Es geht um den Nachfolger für Vadderns Porsche Cayenne. Neuer Jagdwagen ist ein Volvo XC60:

Beim Kauf

Mit Baujahr 2014 ist er wesentlich neuer als der Cayenne und dank Summum-Ausstattung ist er auch deutlich besser ausgestattet. Ausreichend Dampf ist auch vorhanden und zusammen mit den Sportsitzen bleibt wenigstens ein bisschen Porsche-Flair:

Sportsitze

Durch die deutlich handlicheren Abmessungen geht er nun auch besser in Vaddernss 80er-Jahre Garage. Den Cayenne musste er da immer mit dem Schuhlöffel rein und raus bugsieren.
Dank Diesel sind es nun auch nur noch 6 Liter statt 16l Super.

Wie so oft war es jedoch ein Autokauf mit Hürden. Für den ersten XC60 hatten wir uns extra beim „Autoland Schwelm“ zwei mal angekündigt (zuletzt am Morgen der Besichtigung). Trotzdem war weder eine Probefahrt möglich, noch war das vollmundig angepriesene Scheckheft auffindbar. Ach und nebenbei fiel dem Verkäufer noch ein, dass es ein Unfallwagen sei. „Irgendwas mit Heckschaden. Details wissen wir aber nicht…“. Stand natürlich nicht in der Anzeige. Wie gesagt: Peugeot Vertragshändler, kein Kiesplatz!
Da dies Vadderns Autokauf war, habe ich mich auf entgeistertes gucken beschränkt. Wäre ich für mich 5 Stunden durch die Republik gegondelt und hätte dann so eine Antwort erhalten, hätte ich nach dem Vorgesetzten verlangt und eine entsprechende Rezension in Aussicht gestellt. Da werde ich mittlerweile recht unentspannt.

Bei dem blauen XC60, den ihr oben seht, war es dann das absolute Kontrastprogramm. Toller, zuvorkommender Service, alle Mimositäten die wir bemängelten wurden behoben oder fair eingepreist. Sollte sich der Wagen bewähren und das noch fehlende Pannenset nachgeliefert werden, kann man Athlon Car Outlet für einen Nachfolger im Auge behalten. Dann dürfte der Jaguar F-Pace auch erschwinglich sein…

P.S.: Sollte noch jemand einen günstigen Porsche Cayenne S aus Rentnerhand suchen, meldet euch!

ABLÄNGHILFE III

Ich schulde ja noch ein Feedback:
Mittlerweile ergab sich die Gelegenheit, die Ablänghilfe zu testen:Holz gesägtSie funktioniert wirklich gut. Es ist ein wesentlich flotteres Arbeiten als vorher.
Die Montage am Umlenkstern ist aber nicht ideal:Ablänghilfe im EinsatzEs kommt (im Vergleich zu Vadderns Ablänghilfe an der Schwertmutter) doch häufiger dazu, dass man hängen bleibt und sie ab streift. Ist nix wildes, nur eine Erkenntnis.
Leider war der Testlauf nicht ganz ungetrübt:Metall im HolzDeshalb sollte man bei Bäumen die am Weidenrand stehen immer skeptisch sein.

Coast-to-Coast

Was macht man, wenn der eigene Canonball-Rekord uneinholbar gebrochen wird? Man stellt einfach ein paar neue auf. Im Morgan Threewheeler:

Rätsel 2018

Auch wenn es aktuell etwas ruhiger ist, so waren wir doch nicht untätig.
Wir waren nämlich mal wieder essen:
Rätsel 2018
Will jemand einen Tipp abgeben?

Resterolli

Ein lieber Mensch hat an mich gedacht und fragte, ob ich Verwendung für einen selbst gebauten Werkstattwagen hätte.
Aber na Logo!
Der Wagen ist massiv aus OSB und Sperrholz gefertigt und hat Einkaufswagen-Rollen drunter:
Ausgagszustand leer
Die Einsätze sind herausnehmbar und geben darunter einen durchgehenden größeren Stauraum frei:
Einsätze herausgenommen
Den hinteren Abschluss bildet ein kleines Sperrholzbrett, welches als Ablage diente:
Ausgangszustand ohne Einsätze
Als Werkzeugwagen war er mir aber zu unhandlich. Ich bin da eher ein Freund von Schubladen und Hängelösungen. Allerdings platzte mein Kleineisen- und Holzrestefundus aus allen Nähten. Die hintere Sperrholzablage habe ich daher kurzerhand entfernt und durch eine vertikale Spanplatte ersetzt. Dort findet sich jetzt der Stauraum für längere Metallreste und Gewindestangen:
Rollkiste befüllt
Die Gewindestangen haben noch einen kleinen Trenner aus Lochband bekommen, damit sie nicht mit den sonstigen Metallresten durcheinander purzeln. Die vier Einsätze habe ich dann auf Holz und Metall aufgeteilt. Der große Stauraum unten drunter ist aktuell noch frei, aber auch dafür werde ich sicherlich was schönes finden. Dank der Rollen kann ich den schweren Container auch bequem bewegen und platzsparend verstauen. Generell bin ich versucht meine gesamte Werkstattausrüstung mobil zu halten. Das hat sich bisher als sehr effektiv erwiesen, um auf kleinem Raum noch bequem arbeiten zu können.