Adrian looking at ridiculously huge Potato

Nachdem die Fanbasis es mit Nachdruck gefordert hat:
Adrian looking at ridiculously huge Potato
Für den ersten Testlauf hatten wir einfach irgendwelche „Restkartoffeln“ genommen, welche bei uns übrig geblieben sind.
Das führte dazu, dass sowohl Frühkartoffeln als auch später reife Sorten gemischt wurden.
Wir haben uns daher zur Ernte entschlossen, als ein Großteil der Blätter jetzt verwelkt war (außerdem brauchten wir den Platz für ein weiteres Hochbeet):
Kartoffelturm vor der Ernte
Wie das Ergebnis zeigt, war das jedoch noch zu früh:
Ausbeute 2013
Wir haben nun reichlich kleine Kartoffeln (die als Pellkartoffeln so zart sind, dass man sie mit Schale essen kann). Keine Ahnung, ob das das Werk einer Kartoffelkrankheit ist, oder wir einfach nur zu ungeduldig waren.
Naja, so haben wir zumindest etwas über 10 Kg Kartoffeln (bei 5 Kg Aussaat) auf ca. einem Quadratmeter ernten können. Das ist mit konventionellen Anbaumethoden kaum möglich.
Wir betrachten das Projekt trotzdem als Erfolg und besorgen uns im nächsten Jahr extra Pflanzkartoffeln.

7 Gedanken zu „Adrian looking at ridiculously huge Potato“

    1. Oh, die Stammleser sind immer herzlich willkommen! Würde mich freuen, den einen oder anderen mal kennenzulernen bzw. mal wieder zu sehen.
      Einfach ne Mail schreiben und wir hecken nen Datum aus!
      Ich spendiere auch bei Bedarf etwas mehr als ne Runde Pommes…. 😉

      1. Hallo Adrian,

        ich bin der Martin aus DD und T3-Fahrer.
        Und ich hätte gerne gewusst wie es bei Rust2Rome weiterging 😉

        Grüße

        1. Moin Martin!

          Tja, da bist du nicht der Einzige…
          Genauso, wie immer noch unklar ist, ob wir jemals wieder lebend aus Afrika zurückgekehrt sind.
          Leider muss ich in beiden Fällen warten, bis mein Bruder seine Fotos offiziell frei gibt.

          Ohne seine (zugegebenermaßen echt schicken) Fotos wären die Berichte nahezu uninteressant bzw. würden fast nur aus Text bestehen.
          Daher muss ich dich leider vertrösten.
          Adieu
          Adrian

          1. Ja, Asche auf mein Haupt. Die Bilder stehen auf dem Zettel, rutschen aber immer wieder nach hinten, weil gerade was anderes wichtiger erscheint. Ärgert mich selber auch. Ich verspreche jetzt auch nix, was ich nicht halten kann, aber so eine Erinnerung fungiert immer gut als Tritt in den Hintern.

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