Das hebt!

Mein Kinderwagenheber ist kacke.
Das Ding ist kippelig und lässt sich beschissen bedienen. Mittlerweile ist mir da zum dritten Mal ein Auto (fast) runter gefallen. Ich habe mich daher mal nach Alternativen umgesehen.
Schlussendlich schwankte ich zwischen dem Rangierwagenheber Aluminium RA von werkzeugbude24.de

und dem Rodcraft RH215:

Der Rodcraft ist flacher und hat eine größeren Maximalhub, ist dafür aber ein schwerer Bastard.
Nachdem ich mehrfach von Menschen gelesen habe, die Probleme mit durchgängigen Frontrollen (hängen bleiben an Fugen und Steinchen) hätten, entschied ich mich für den Rodcraft:
Wagenheber verpackt
Der Zusammenbau ist keine besondere Herausforderung:
Lieferung ausgepackt
Zuerst muss man jedoch die Transportsicherung lösen:
Transportsicherung
Da sitzt anständig Spannung hinter. Am einfachsten ging es bei mir, als ich mich auf den Flansch gekniet habe.
Der Größervergleich macht den Unterschied deutlich:
Größenvergleich 1
Bevor es an den ersten Einsatz ging habe ich noch dem oberen Teil der Hubstange ein Stück PE-Rohrisolierung spendiert.  Mit 28mm Innendurchmesser passt die Isolierung schön stramm über die Stange:
zusätzliches Polster
So sind auch hier Beschädigungen durch Töffeleien ausgeschlossen.
Durch den großen Hub lassen sich bequem beide Räder einer Fahrzeugseite auf einmal wechseln:
Beide Achsen angehoben
Die serienmäßige Gummiauflage im Teller ist zwar sehr hart, aber leider drückt sich der Schweller doch bis auf den Eisenrand durch, wie man an den Macken sieht:
Druckspuren
Da werde ich mir noch was überlegen.
Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Auch im Vergleich zu Vadderns Rangierwagenheber lässt sich der Rodcraft wesentlich leichter manövrieren und auch das Ventil lässt sich viel präziser öffnen.

4 Gedanken zu „Das hebt!“

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