Auch an der Toilettenkabine habe ich weiter gebaut bzw. an ihrem direkten Umfeld. Der Innenraum bekam beidseitig Regalböden und die erste Ladung gesammelter Oldtimerzeitschriften:

In der Nachbarschaft wurde passenderweise eine Küche renoviert. Ideale Basis für eine kleine Eck-Werkbank mit Waschbecken:

Das Waschbecken wollte ich nämlich nicht mit in die Lokuskabine zwängen, sondern (frei zugänglich) an der Außenwand positionieren:

So ist es leichter zwischendurch mal die dreckigen Pfoten zu waschen oder irgendwas rum zu pütchern.
Für die seltenen Fälle, in denen ich heißes Wasser benötige, hatte ich schon länger eine Kleinanzeigen-Suche nach einem „Kochendwassergerät“ laufen. Ggf. kennen die Älteren unter uns sowas noch aus den Küchen ihrer Großeltern. Verbaut heute kein Mensch mehr. Dementsprechend unverschämt teuer sind die auch neu und tauchen selten bei Kleinanzeigen auf. Mein Exemplar („AEG Thermofix K“) kostete 15€ und hatte eine Reinigung dringend nötig:

Der Vorteil von den Kollegen ist, dass sie drucklos arbeiten (zwingende Voraussetzung für meine Frischwasserversorgung) und auch kochendes Wasser (z.B. zum anwärmen von Schläuchen) produzieren können.
Für die Abwasserleitung musste ich quer durch den Schrank um an das von oben kommende Fallrohr (Erklärung kommt noch) und den Abzweig zum Lokus zu kommen:

Ansonsten war die Anpassung der Küche kein Hexenwerk:

Die fehlende Fußleiste ist mittlerweile auch montiert.
Ja, natürlich kommen wir noch zu dem blauen Fass auf der Kabine!