Es gibt als Plug-In schon sinnfreie Statistiken…:
Wobei das hier natürlich schon sexy ist:
Mal ausrechnen, was ich spare, wenn ich dahin zum tanken fahre….
Verdammt! Jetzt hab ich es selbst verpasst, meinem eigenen Blog zum 1. Geburtstag zu gratulieren!
Sag: „Dreirad. Ddddrrrreeeiiii Rrraaadddd…“
Nun ja: „Alles Gute nachträglich!“ Auf das das kommende Jahr blogtechnisch genauso einfach wird, wie das Letzte!
Abschließend noch etwas Geburtstagsstatistik:
Durchschnittlich kommen pro Tag 80 Gäste (Kein Spam, keine Spider) auf mein Blog und vollführen jeder zwei Seitenansichten.
Sie können sich 281 Artikel mit 223 Kommentaren durchlesen. 1269 Tags helfen ihnen beim finden der gewünschten Inhalte.
Top-Suchbegriff über den 211 Menschen hier gelanden sind, ist: „roadbook“
Top-Referrer über den exakt 50 Leute hier hin gekommen sind, ist ein Post im Schwalbennest.
Die lustigsten und teilweise auch verstörendsten Suchbegriffe über die Menschen hier hin gekommen sind lauten:
„mukophagie arzt“ (Wenigstens haben sie das Problem erkannt)
„lola marschmusik“ (Opa hat das Internet entdeckt!)
„seehund fahrer“ (ferngesteuerte Seehunde…geil)
„deko blechvögel dresden“ (Was genau möchtest du hier?)
„crashverhalten piaggio ape“ (Das möchtest du nicht wissen…)
„mofa prüfbescheinigung verloren“ (Und schon hat man Spuren seiner Dummheit im Netz hinterlassen)
„hitler portrait“ (Vielleicht sollte Opa nicht immer unbeaufsichtigt surfen.)
„Meine Kriegsverletzung Geschichte“ („Wir alten Landser! Im Felde ungeschlagen…“)
„Autos ELKAWE bei nacht“ (Wie schrieb man nochmal „Lastkraftwagen“?)
„fledermaus mantel“ („Ich bin der Schatten der die Nacht durchflattert“…Darkwing Duck)
„er muss anständig geschraubt werden“ (richtig!)
„scheiß kiste“ (Auch da ist mir das gewünschte Suchergebnis rätselhaft)
„claus hipp bilder“ (Mein Blog ist halt für die ganze Familie)
„schwupps party mühlheim“ (Die fand wohl ohne mich statt)
„wann wurden die Motorräder“ (Das Satzende sollte Google raten)
„Klebeband Urinbeständig“ (Eine Alternative zu Granufink oder genervte junge Eltern)
„volvo 740 hängearsch“ (Fachausdrücke sind bei der Problembeschreibung wichtig)
„jura schaltplan“ (Zwei Dinge, die ich selbst noch nie in Zusammenhang gebracht habe.)
„www.adrian r.i.p“ (Uhhh…bei manchen Suchbegriffen bekomm ich Angst.)
„grundtal was macht ihr damit?“ (Ferkelsachen.)
„bilder von frauenhaarschnitt“ (Auch dafür bin ich anscheinend die richtige Adresse.)
„bauplan titanic kostenlos“ (Ich bau mir meinen eigenen Luxusliner. Mit Black-Jack und Nutten!)
„Rikscha Wartungsplan“ (Muss jemand von „RTL II – Die Auswanderer“ sein. Hat ne riesen Geschäftsidee…)
„Golf 3 die scheiße“ (Wenigstens hat er die Wahrheit erkannt.)
Abschließend möchte ich noch meinen Lesern danken! Besonders denen, die ab und zu mal einen Kommentar hinterlassen, so dass ich weiß, dass das hier kein reines Selbstgespräch ist… Danke!
Wie schon vor längerem angesprochen habe ich ja „Privateer: Parallel Universe“ gefunden und seit dem ein wenig in Erinnerungen geschwelgt.
Allerdings nagt auch an mir der Zahn der Zeit. Besonders an meinem Gedächtnis. Daher wollten mir beim „durch-den-Weltraum-navigieren“ doch nicht mehr auf Anhieb alle Strecken und Abzweigungen einfallen. Hab ich mich doch glatt 2-3 mal verflogen…
Nach einigem Suchen bin ich dann aber im Netz fündig geworden und hab diese Karte des Gemini-Sektors entdeckt.

Kann man sich ganz oldschool ausdrucken und hinlegen. Die Idee mit den Punkten in den Kringeln für die Weltraumbasen ist übrigens genial! Ich hab die Karte noch ein wenig mit Buntstiften (wenn schon Oldschool, dann auch richtig!) erweitert und die Systeme in denen ich Piratenbasen gefunden habe (z.B. Pentonville und Telar) rot ausgemalt.
Heute war mal wieder „einer dieser Tage“, an dem man sich nicht sicher ist, ob der Bär einen nicht doch verspeist.
Gegen 12 Uhr hing sich mein Recher ohne Vorwarnung einfach auf. Das „Reset“-drücken quittierte er mit einem kurzen und drei langen Piepsern und dann war Ruhe. Der Monitor bekam auch kein Signal. Recht schnell brachte Tobias mich auf die Idee, dass dieser Fehlercode einen Defekt an der Grafikkarte bzw. dem PCI-Express-Slot bedeuten könnte. Also Rechner aufgeschraubt und alte Asus GeForce EN7600GS Silent rausgerupft.

Äußerlich war an der Karte nix zu erkennen. Aber is halt keine solide Sowjettechnik…

Allerdings hatte die Karte schon seit einiger Zeit rumgezickt, wenn ich ein Videosignal auf den Fernseher projezieren wollte. Zuletzt hatte sie hierfür gänzlich den Dienst versagt und nur noch Geflimmer angezeigt. Aber rechnerseitig war sie bisher unauffällig.
Um nun zu testen, ob es am Slot oder an der GraKa lag, wühlte ich in meinem Fundus nach einer alten Grafikkarte. Leider fand ich nur eine alte AGP-Karte (Keine Ahnung, was für ein Modell das ist.):

Nun war guter Rat teuer. Hier in Osna kenne ich niemanden mit einem stationären Rechner. Die haben alle nur son Geschleppe. Aber ich wollte den Rechner heute noch wieder ans laufen bekommen, da ich dringend an die Daten auf ihm musste. Freitag ist Abgabe für das Thesenpapier meiner Studienarbeit!
Also Plan B: eBay. Allerdings fanden sich da auch nur teure Krücken.
Also Plan C: Die lokalen PC-Hökerer abklappern und fragen, ob die ne alte Karte zum testen liegen haben. Vielleicht kann man die ja gegen ein Pfand mal für ne halbe Stunde ausleihen….
In den ersten beiden Geschäften haben mich die „Experten“ mit etwas zwischen Unverständnis und leichter Agression angesehen. Besonders negativ fiel mir der Hansel bei KCN-Computer auf. Der war offen aggressiv und dachte wohl ich wolle ihm seine 15€-uralt-GraKa unterschlagen. Alles klar. Nachricht verstanden. Wir beiden Hübschen kommen nicht mehr ins Geschäft.
Nach ein wenig erklären und Diskussion wurde mir schließlich beim „IT Fachhaus Jandeck“ geholfen. Zwar bekam ich die Karte nicht gegen ein Pfand, aber man bot mir an, dass wir den Kaufpreis von 20€ verrechnen würden, wenn ich eine neue Karte bei ihnen kaufen würde. Das war ein Deal. zumal eine Karte bei eBay auch nicht wesentlich billiger gekommen wäre. Also schnell die alte GeForce 6600 mitgenommen und eingebaut:

Mit ihr lief der Rechner wieder einwandfrei. Alles klar, also isses die GraKa die hin ist.
Also fix die Preisliste von dem Laden studiert und ein paar Vergleichstest im Netz gelesen. Raus kam die GeForce 9600GT. Normalerweise haben diese PC-Händler immer Apothekenpreise. Aber diesmal hielt es sich erfreulicherweise im Rahmen. Alternate wollte für die billigste 9600 GT 89€ haben, der Laden 95€. Da kann man nix sagen. Also Leih-GraKa wieder raus, aufs Fahrrad geschwungen und ab zum Laden. Dort die alte wieder abgegeben und die 9600er gekauft:

Ok, es ist keine ASUS-Karte (was ich sonst immer bevorzuge), aber die hier wird auch schon ihre Pflicht erfüllen. Die Karte ist ein riesen Okolüt und frisst mir leider einen PCI-Slot durch ihren riesigen Lüfter:

Einiges Kopfzerbrechen bescherte mir auch noch ein kleines nicht zu identifizierendes Kabel, das in der Packung lag. Ein weißer zwei-Pin-Stecker, welcher in die Gra-Ka kam ging auf in zwei schwarze ein-Pin-Stecker. leider fand sich nur auf einem der schwarzen Stecker eine Beschriftung welche „GND“ besagt… Ok, Masse…Danke. Im Netz fand sich dann der Hinweis, dass das ein Audiokabel ist, welches man an seine Soundkarte hängen kann „um die Signale der Grafikkarte zu hören“. Keine Ahnung was das soll. Kann man vielleicht dem Lüfter beim lüften zuhören oder so…
Mir auch egal. ich habs Kabel weggelassen und die Kiste rennt jetzt nach knapp 8 Stunden wieder.
Nun kann ich dran gehen den Arbeitsrückstand wieder auf zu holen… schlafen fällt wohl heute aus. Ich fress den Bären von innen heraus. Ich bin nämlich schwer verdaulich!
Mein Vater war es leid, dass ich immer seine Canon PowerShot SX100 IS gemopst habe, wenn ich Fotos von Lola machen wollte. Allerdings bestand bisher keine wirkliche Alternative zu seiner Kamera. Ich selbst besaß nur ein 2-Megapixel-Knipse im Backsteinformat (Fujifilm FinePix A202) mit der schon Tutenchamun Urlaubsfotos geschossen hatte und die schäbige 1,3-Megapixelkamera an meinem Telefon. Die Qualität der damit gemachten Fotos kennt ihr ja hier aus dem Blog zur Genüge…
In einem Anfall von „So-kann-es-nicht-weitergehen“ beschloss mein Vater also, dass er mir eine Kamera schenken wollte. Ich sollte mir was passendes aussuchen und er wollte es bezahlen. Netter Zug von ihm. „Jedes Kind sollte einen Vater haben…“ wie es so schön bei uns in der Familie heißt.
Also galt es nun ein paar Parameter festzulegen, welche die potentielle Kamera erfüllen musste:
Mit diesem legeren Anforderungskatalog trieb ich nebenbei meinen Bruder mal wieder zur Verzweiflung. Ihm schwebten Kriterien wie ISO- und Verzeichnungswerte oder Blenden und Verschlusszeiten vor. Alles mehr oder minder irrelevant für mich. Bei den Kompaktkameras kann man da eh nur zwischen Not und Elend wählen.
Auf mein obiges Anforderungsprofil passten die folgenden Kameras:
Die Ricoh Caplio G600 schied recht schnell aus, da sie zu groß für die Hosentasche ist und ich auch den Preis von ca. 380€ für übertrieben halte. Die Rollei X-8 Sports schied aus, nachdem ich einige vernichtende Testberichte gelesen hatte und einige mit ihr gemachte Aufnahmen sah. Es entwickelte sich daher ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen der Pentax Optio W60 und der Olympus µ 1030 SW. Die Entscheidung zugunsten der Olympus viel aufgrund ihrer garantierten Bruchsicherheit (Die Pentax ist nur Wasser/Staubdicht und „robust“) und den durchweg knapp besseren Testergebnissen.
Für mich persönlich schön, ist die Tatsache, dass ich dank mitgeliefertem Adapter auch MicroSD-Karten in der Olympus benutzen kann. Die habe ich nämlich auch in meinem Telefon und als USB-Stick. So kann ich im Urlaub zur Not die Mp3s von meiner Telefon-MicroSD-Karte löschen und diese in die Kamera packen. Und auch das USB Kabel brauche ich nicht immer mitschleppen, wenn ich eh den kleinen Stick dabei habe.
Natürlich habe ich die Unterwasserfähigkeit meiner neuen Kamera gleich getestet: