Mit dem Strom schwimmen III

Auch um die Akzente bei der Beleuchtung habe ich mich nebenbei schon gekümmert.
Der beste Nachbar aller Zeiten kam vor längerer Zeit mal mit dieser Leuchte um die Ecke:

Vergiftungsgefahr unbeleuchtet

Sie stammt aus einem alten Parkhaus. Erleuchtet ist dort zu lesen:

Vergiftungsgefahr beleuchtet

Das ist doch das ideale Schild, um es über die Toilettenkabine zu hängen!
Da weiß man immer wenn besetzt ist und sieht, ob man vergessen hat, das Licht drinnen auszuschalten.
Auch der Austausch der Leuchtmittel gegen LED ist einfach. Da sind einfach drei E14-Fassungen in Reihe parallel geschaltet:

Vergiftungsgefahr offen

Aus dem Abrissgebäude, welches mir schon den Grundstock für die Elektrifizierung der Halle lieferte, konnte ich auch noch diese (OVP) Leuchttafel ergattern:

VMI Schild

Ist das „Amtsanmaßung“ wenn ich die aufhänge?
Die drei Neonröhren samt der beiden Trafos habe ich demontiert.
Von einem alten Projekt hatte ich noch einen trennbaren LED-Streifen. Gute Gelegenheit für Recycling:

LED Streifen drin

Auch mit der Abdeckung gibt das eine schön gleichmäßige Erleuchtung:

VMI beleuchtet

Für die Montage schnitt ich die Kunststoff-Rückwand aus und verwendete IKEA-Regalwinkel:

Montage VMI Schild

Die Winkel hebe ich immer gerne auf. Wie immer bei IKEA, sind sie sehr durchdacht, lassen sich gut montieren und auch im Nachhinein genau justieren.
So hängt zumindest das VMI-Schild schon mal:

VMI an der Wand

2 Gedanken zu „Mit dem Strom schwimmen III“

  1. Hallo adrian,

    Eine Kleinigkeit am Rande, die drei Fassungen sind nicht in Reihe geschaltet. Sonst würde jedes leuchtmittel nur ca. 80v bekommen.

    Die sind parallel geschaltet. Somit bekommt jede fassung 230V.

    Ist ja keine lichterkette.

    Mit freundlichen Grüßen

    Sebastian

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