Abschied aus Osnabrück

So, dann will ich endlich mal mit der Aufarbeitung meines Papier-Rallye-Tagebuchs anfangen!
Da das Tagebuch sehr persönliche Eindrücke enthält und nur meinen äußerst subjektiven Eindruck von unserem Abenteuer beschreibt, habe ich beschlossen die Artikel parallel im Volltext in meinem privaten Blog und unserem offiziellen Road to Banjul-Blog zu veröffentlichen. So ist allen hoffentlich geholfen.

Es geht los mit unserem Abschied aus Osnabrück. Herr Fehrmann hatte noch einen Pressetermin organisiert, bei dem unsere beiden Boliden für die Neue Osnabrücker Zeitung abgelichtet wurden:
Abschied aus Osnabrück
Leider erschien der Artikel, als wir schon unterwegs waren. Ich konnte ihn daher noch nicht lesen. Mal sehen, ob ich da noch irgendwie dran komme.
Anschließend machten wir noch unsere eigenen Abschiedsfotos auf einer nahen Wiese:
Abschied aus Osnabrück

Abschied aus Osnabrück

Abschied aus Osnabrück
Danach setzten wir Antje bei ihrer WG ab und fuhren weiter zu mir um die letzten Sachen zu packen. Nach ca. einer Stunde rief Antje an, dass wir ihre Sachen abholen könnten. Sie selbst würde in einigen Tagen mit dem Zug nachkommen.
Auf dem Weg nach Hause konnten wir erstmals mit beiden Eiern im Synchronflug über die Autobahn ziehen. Schon nen cooles Gefühl!
Tobias hatte Tage vorher noch schnell ein Lidl-Angebot wahrgenommen und kleine CB-Handfunken gekauft, die auch hier zum ersten Mal zeigen konnten, was sie drauf haben. Die Dinger waren im Nachhinein Gold wert und haben sich auf unserer Reise sehr bezahlt gemacht! Die beschränkte Reichweite war nie ein Problem. Selbst als wir durch die Serpentinen des Atlasgebirges gehuscht sind, waren wir nur selten außerhalb ihrer Reichweite.
Zuhause angekommen quartierten wir uns für die nächsten Tage ein und setzten uns zusammen um zu überlegen, was noch zu erledigen sei:

  • Unterfahrschutze bauen
  • Nahrungsmittel einkaufen
  • packen

An sich ne kurze Liste. Sie sollte es aber trotzdem in sich haben!

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