Alte Bekannte

Tobias wies mich auf zwei Anzeigen hin, die momentan bei Mobile.de stehen.
Das eine ist ein Reliant Robin Estate mit deutscher Zulassung:

Über den hatte ich mich ja schon mal ausgelassen. Der Preis soll jetzt nur noch 3999€ betragen. Nen Tausender weniger als vorher. Das macht ihn attraktiver. Allerdings auch eher im Verhältnis von HIV zu Hepatitis C.
Angebot Zwei ist ein Reliant Super Robin:

Der Super Robin hat schon den späteren 848ccm-Motor was ihm mehr Power gibt. Der zum Verkauf stehende Wagen hat noch englische Papiere und wird als gute Restaurierungsbasis verkauft. Danach sieht er auch auf den Bildern aus. Der Motorraum erscheint arg schmuddelig und auch dort spannen sich ein paar Strippen, die dort eigentlich nicht hin gehören. Viel interessanter dürfte aber der Zustand des Rahmens sein. Wenn mich mein Gedächtnis nicht gerade mal wieder im Stich lässt, hatte mich schon mal jemand angeschrieben, der einen beigen Super Robin aus England geholt hatte, dann feststellen musste, dass das Chassis ziemlich hinüber war und den Wagen daher wieder verkaufte. Aber das ist alles sehr dunkles Halbwissen. Eine Besichtigung liefert da sicherlich klare Erkenntnisse. Sollte es eine ehrliche und gute Basis sein, sind die 1950€ angemessen.

12 Gedanken zu „Alte Bekannte“

  1. den letzteren werde ich mir wohl demnächst mal anschauen.
    Ansonsten habe ich noch ein nettes angebot in Engalnd gefunden… nur hab ich keinen Plan, wie ich den von dort hierher überführen soll ?!? Denn wenn, dann will ich mit ihm hier her fahren.
    Vielleicht hast du ja tipps oder anregungen.
    Würde mich sehr freuen!

  2. Moin Fabiano!

    Sorry, dass ich mich erst jetzt melde.
    Ich würde mich freuen, wenn du hier kurz von deiner Besichtigung berichten könntest! Interessiert mich ja auch immer, was hier in D noch so verkehrt 🙂
    Hmm, Überführung auf eigener Achse ist immer sehr heikel.
    Die Benzinschläuche sind sehr gerne marode und die Kisten brennen wie Zunder. Da ist eine gründliche Inspektion Pflichtprogramm! Auch das Verständnis der Engländer von funktionierenden Bremsen oder ähnlichem ist nicht selten sehr fragwürdig.
    Ein MOT-Bericht ist da auch keine wirkliche Hilfe. Zum einen ist der MOT wesentlich laxer als unser TÜV und zum Anderen sind die Dreiräder (weil als Motorräder eingestuft) selbst dabei von vielen Dingen ausgenommen.

    Ich rate daher davon immer grundsätzlich ab. Mein Rialto hätte eine solche Überfahrt sicherlich nicht durchgestanden/überlebt. Und der war in „mint condition„…
    Ein solider Back-Up-Plan (AvD/ADAC, Hänger, Fähnchenhändler, weglaufen, ins Meer schieben, verbrennen oder ähnliches) sollte auf jeden Fall mit an Bord sein.
    Dann will ich auch noch auf den nicht unwesentlichen Umstand hinweisen, dass Kurzzeitkennzeichen (und die damit einhergehenden Versicherungen) NICHT im Ausland gelten! Wenn du dort einen Unfall hast, stehst du ohne Zulassung und Versicherungsschutz da!

    Mir persönlich wäre das viel zu heikel. Dann lieber Hänger oder Abschlepphund.

  3. Hey!
    Nachdem ich deine Erfahrungen hier so alle nachgelesen habe und mich auch eingehend informiert habe, muss ich wohl von dem Vorhaben das Teil in England zu ersteigern absehen…
    Nun habe ich einen Robin bj 76 in Holland entdeckt, also auch ein linkslenker, der vollständig restauriert wurde… allerdings steht er nun dennoch nur rum und ist die letzten 5 jahre nur 30km gefahren… und die Antwort auf meine Frage ob ich damit von holland bis Deutschland komme lautet:\Es ist mochlich aber viele Kilometers fahren met dem Reliant ist nicht slim\ … also was genau das bedeuten soll ist fraglich…
    Nun steh ich da und weiß nicht recht was zu tun ist… vielleicht doch nen vierrädriges auto 🙁

  4. Nene, vier Räder sind keine Option! 😉

    Warum willst du unbedingt auf eigener Achse den Reliant holen? Ein Hänger ist sorgenfrei, sicher und nicht teuer.

    Bei einem Fahrzeug das fünf Jahre gestanden hat, hätte ich für die Überführung noch mehr Bedenken, als bei einem englischen Reliant der wenigstens noch täglich benutzt wurde.
    Fahrzeuge sind „Fahrzeuge“ und keine „Stehzeuge“… Alles über 3 Monate Standzeit ist Gift für einen Wagen. Besonders, wenn er nicht besonders konserviert wurde.

    Aber das selbe Problem hast du auch bei einem vierrädrigen Oldie. Auch den würde ich (im zu erwartenden Preissegment/Zustand) nicht auf eigener Achse aus England holen bzw. nach 5 Jahren Standzeit einfach fahren.

    Natürlich kann man sagen „scheiß drauf“. Wenn einem die Karre dann unterwegs verreckt, darf man sich aber nicht beschweren. Ist dann Teil des Spiels. Ich persönlich bin ein Feigling, wenn es um Autos geht. Aber dass muss ja kein Rezept für jeden sein.

  5. Hallo,
    habe deine Seite gefunden, eigentlich suche ich ja einen Scimitar, aber bei den Dreirädern werde ich glaube ich schwach. Worauf muß man achten ? Ich habe bei denen gar kein Erfahrung, gibt es bekannte Schwachstellen?
    Dann Thema Ersatzteile, habe schon gesehen, das es etliches gibt was von anderen Fahrzeugen paßt, wie sieht es aber mit den englischen Händlern aus? Verläßlich ?
    Gruß & danke in Voruas
    Andreas

  6. Hallo Andreas!

    Schön, dass du Appetit bekommen hast 🙂

    Es kommt mal wieder drauf an, was du genau haben willst (Zwischen Scimitar SE5 und SE6b liegen ja auch Welten).

    Als gemeinsame Schwachstelle kann man den Lack bezeichnen. Da das GFK sehr flexibel ist, arbeitet der Lack sehr viel. Das führt häufig zu sternförmigen Rissen (sog. „Starcracks) in der Lackoberfläche. Eine perfekte Lackoberfläche hin zu bekommen ist bei GFK-Autos auch sehr schwierig und erfordert mehr Aufwand als bei Blech-Autos. Da die Dreiräder aber immer billig waren, hat da niemand den Aufwand betrieben, sie wirklich ordentlich zu lackieren. Daher obacht bei frisch lackierten Fahrzeugen! Sehr oft soll der Lack nur das Spinnennetz von Starcracks kaschieren, welches innerhalb von wenigen Wochen/Monaten wieder durch kommt.

    Eine weitere Schwachstelle ist die Elektrik. Sie ist von hause aus schon arg verbesserungsbedürftig (lediglich 3 Sicherungen). Meinte dann auch noch einer der späteren Besitzer wild Strippen ziehen zu müssen, handelt man sich nahezu automatisch Probleme ein (siehe mein Bond Bug).
    Sind die nachträglichen Änderungen jedoch gewissenhaft und sinnvoll ausgeführt (siehe Verbesserungsbedürftigkeit) kann das ein großer Pluspunkt sein.
    Als GFK-Auto sind Masseprobleme auch verbreitet. Diese lassen sich aber häufig recht leicht finden und beheben.

    Mit der Einführung des Rialtos waren alle Chassis verzinkt. Das lässt wesentlich beruhigter schlafen. Durchrostungen der nicht-verzinkten Chassis sind ziemlich schwer auszumachen, da die Träger dann gerne an der Auflagestelle der Karosserie durchrosten. Den „A-Frame“ ( Aufhängung des Vorderrades) sollte man sich auch genauer besehen, da er (bei fehlendem Schmutzlappen) durch den Beschuss mit Steinchen und Dreck durchrosten kann. Schweißarbeiten dort sind nicht erlaubt!

    Auch die Benzinleitungen sollte man sich sehr genau besehen, da sie durch die hohe Hitze im Motorraum gerne verspröden und brechen.

    Bei den Kombis hängen manchmal die Hecktüren.

    Bei Regen sind alle Reliants Undicht. Da sollte man nur auf einen möglichst geringen Undichtigkeitsgrad achten. Der Zustand der Schiebengummis kann da als Indikator herhalten.

    Motoren und Getriebe sind recht Robust. ich kenne mehrere Forumsmitglieder die ohne Motorüberholung die 200.000 km geknackt haben.

    Überhitzung ist jedoch ein großer Feind und führt recht schnell zu kaputten Zylinderkopfdichtungen. Da sollte man also ein Auge auf den Zustand des Kühlers und dessen Umgebung (Feuchtigkeitsspuren) haben.

    Wie bei allen Autos gilt auch hier der Spruch, dass der teurere Wagen am Ende der billigere sein wird.
    Wenn möglich würde ich empfehlen, einen Wagen aus Liebhaberhand (z.B. R3W-Forum) zu kaufen.

    Die einschlägigen englischen Händler können nahezu alles zu sehr zivilen Preisen beschaffen (sofern man es nicht schon in D bekommt). Durch die lange Produktionszeit gibt es auch einen großen Vorrat an Ersatzteilen.

    Mein Rialto hat mich noch nie im Stich gelassen. Wenn, dann lag es immer an der Fehlerquelle auf dem Fahrersitz…

    Wenn du noch weitere Fragen hast, dann immer her damit!

    1. Hallo Adrian,
      erstmal besten dank, beim Scimitar wäre das der GTE 5 , ein 6er nur wenn es keinen guten 5er mehr zu kaufen geben sollte. ABER der Rialto steht hier in Venlo, derzeit in Mobile. Wir werden uns den morgen ansehen, ein Linkslenker für NL gebaut, nah ja eigentlich ein Manko, da das Lenkrad auf der flaschen Seite sitzt ;o)
      Überhitzung, ein Thema für mich, schrieb mir auch Geoff from Reliant Club, nur Kühler? Hier sagte man mir die beste Geschwindigkeit mit allen “ Wheelern wäre max 95 km/h ansonsten Kopfdichtung ade, stimmt das ? Mit deiner Erfahrung denke kannst Du mir hier mehr sagen. Kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, wenn ich an damals in England denke wo die Wagen noch mehr herumfuhren un d mich sogar mal einen mit meinem Morris damals überholt hat und ich hatte schon 120km/h auf dem Tacho.
      Noch ne ganz andere Frage ich lese immer wieder die Royl Army und (jetzt kommt’s ) auch die US Army in England haben diese Fahrzeuge benutzt , kennt Du das? Gibt’s da Bilder, fände ich heiß möglich noch MP das wäre echt der Kracher oder Ordonanz Fahrzeug mit der Steren am Grill, besser geht’s nicht.
      Gruß & Danke
      Andreas

      1. Hallo Andreas,
        hmm, ich sehe schon, bei den Scimitars gehen unsere Geschmäcker auseinander. Bei mir wäre es nur ein 5er, wenn es keinen guten 6er gäbe 😉

        Aber zurück zum Rialto.
        Ich vermute, du meinst diesen hier:
        http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/showDetails.html?lang=de&id=152725609&pageNumber=1&__lp=1&scopeId=C
        Sieht auf den Bildern ganz gut aus. Original Radkappen, Innenraum nicht verwohnt/verbastelt. Der Morris Minor im Hintergrund schafft auch Vertrauen in den Verkäufer 🙂
        Schade, dass er kein Foto vom Motorraum mit dabei hat.
        Du weißt, dass die „Hatchback“-Varianten keine Kofferraumklappe haben, sondern nur eine kleine Klappe, wie der alte Mini?
        Wenn der Wagen hält, was er verspricht, ist der Preis fair.

        Was die Kühlprobleme betrifft:
        Natürlich beeinflussen auch verstopfte Kühlkanäle den Temperaturhaushalt negativ. Aber die kann man von außen ja leider nicht checken.
        Daher mein Tipp, vom Kühler auf den Gesamtzustand zu schließen und bei einer Probefahrt die Kühlmitteltemperatur im Auge zu behalten.
        Um Probleme zu kaschieren, wird gerne das Thermostat entfernt. Das ist natürlich Gift für den Motor und fällt dadurch auf, dass er nicht richtig warm wird.
        Wenn der Wagen bei den aktuellen Außentemperaturen zu heiß wird, lässt das auf gravierende Probleme schließen! Kommt er gar nicht auf Temperatur, ist das genauso verdächtig.
        Mein Rialto erreicht bei den aktuellen Temperaturen ungefähr 1/3 bis 1/2 auf der Anzeige.

        Das Geschwindigkeiten über 95 km/h die Kopfdichtung himmeln, entbehrt jedem technischem Zusammenhang.
        Ich habe mit meinem Rialto schon Tempo 140 erreicht und bin mit Tempo 100-110 nach England und zurück gefahren.
        Solange der Temperaturhaushalt ok ist, ist die Kopfdichtung auch nicht gefährdet. Ist eine einfache Gleichung und hat nichts mit der Geschwindigkeit zu tun.
        Was viel mehr zum schnellen Exitus führt, ist, wenn man die Heizung auf „kalt“ schaltet!
        Dadurch unterbricht man den Kühlmittelfluss zu Zylinder 4 und dieser Überhitzt während die Temperaturanzeige einem vorgaukelt, alles wäre ok.
        Die Temperatur regelt man über den Zugschalter in der Mittelkonsole (neben dem Choke).
        Leider hat Reliant während der Produktionszeit die Funktionsrichtung mal geändert. Bei meinem 84er Rialto ist „rein = heiß“ . Bei anderen ist „raus = heiß“.
        Du solltest das einmal kurz testen, wenn der Motor Betriebstemperatur erreicht hat. Wenn du die Hand vor eine der Luftdüsen (Kniebereich) hältst, sollte da bei Tempo 80+ ein merklicher, warmer Luftzug (auch ohne zusätzliches Gebläse) ankommen. Wenn du dann den Zugschalter in der Mittelkonsole betätigst, sollte sich die Temperatur nach kurzer Zeit ändern. Alternativ kannst du auch kurz anhalten und im Motorraum an die Schläuche zum Heizungskasten und zurück (der große schwarze Kasten ganz vorne oberhalb des Kühlers) packen (Vorsicht, heiß!). Wenn alle heiß sind, ist die Heizung an.
        Viele Reliant-Enthusiasten bauen auch einfach das Regelventil im Heizkreislauf aus, so dass man die Heizung nicht aus Versehen ausschalten kann.
        Sollte der Eigentümer das gemacht haben, zeugt das von Verständnis.

        Das die Army auch Reliants eingesetzt hat, ist mir neu. Lediglich die amerikanische Botschaft hatte drei Robins in ihrem Fuhrpark soweit ich weiß.

        Ich hoffe, das hilft dir ein wenig.
        Viel Erfolg bei der Besichtigung!
        Ich würde mich über einen kleinen Bericht evtl. mit Fotos sehr freuen!

  7. Hi Adrian,
    so gerade von der kürzesten Besichtigung zurück, die wir je gemacht haben, der Wagen stand nur knapp 30 km weg, von daher egal. Also, Motor & Getriebe total Öl verschmiert, aber so was hat selbst mein Morris damals nicht geschafft und das heißt was. Die Kotflügel, alle beide oben an der Kante gerissen, Teil sogar schon mit Loch. Die Stoßstangen defekt, also Müll, am Tankstutzen eingerissen mit Loch. Spurstangenköpfe total ausgeschlagen, in einem ca. 1cm Spiel und Gummi nicht mehr wirklich ersichtlich. Die star cracks im Lack okay hier und da, das ist halt so habe ich auch schon gelernt. Heckklappenschloss defekt, usw. Also, ein Auto für max mit guter Laune, etc. nah ja 400€. Ne Total Restauration in meinen Augen. Ne ich schau lieber nach einem anderen oder nach nem Robin aus den 70igern oder möglichst sogar älter dann halt für mehr Kohle, egal. Hier gehen min 2500€ in Land um den wieder schön und mit Tüv, usw. zu machen Min. eher mehr.
    Ich schaue mal in Bayern da steht ja noch ein Weißer oder frag mal bei Geoff, mal schauen. Vielleicht auch erst ein Scimitar, mal sehen. Ach ja der Rahmen war noch Scheins i.O. aber an manchen Stellen sah das schon nach Flugrost aus. Die Schutzkappe oder das Blech für das Vorderrad war wohl auch nicht mehr da, wenn ich das richtig gesehen habe, soviel Ahnung habe ich ja nu nicht davon. Alles in allem wer was zu restaurieren oder einen Teileträger sucht jut aber so, bisschen hier bisschen da fertig und TÜV und ab dafür ne wird nix.
    Vielleicht hast Du ja noch einen Tipp wo wir schauen können. By the way ich habe jetzt gar nicht mehr in dem Bock gesessen, ich bin 1,97 m groß und habe Schuhgröße 47, das sollte doch passen oder Platz nach Vorne hat er ja genug ;o)
    Gruß
    Andreas

    1. Hi Andreas,

      schade, dass es nicht gepasst hat.
      Aber lieber eine klare Absage, als dass man sich wochenlang fragt, ob man das richtige getan hat.
      „Risse in der Oberkante der Kotflügel“ kann ein Hinweis auf einen Unfall sein! Die „Nase“ taucht nach unten ab und bildet an den Kotflügeln einen Buckel. Da platzen dann die Kanten.

      Hast du mal http://www.marktplaats.nl versucht?
      Das ist eine niederländische Auktionsseite ähnlich eBay, nur ohne Kaufzwang. eher so wie eBay-Kleinanzeigen.
      Da stehen auch regelmäßig Reliants (3-4 Räder) drin.
      Ebenso ebay.at (Österreich).
      Allerdings sind das alles Linkslenker.
      Der in München klingt auch ganz gut.

      Oha, einmal Probesitzen hättest du schon machen sollen.
      Bei der Körpergröße können die Sitze ein unbequem sein, weil sie so kurze Lehnen haben.
      Schuhgröße 47 könnte aber das gravierendere Problem werden. Zwar ist der Fußraum recht lang, jedoch stehen die Pedale sehr eng zusammen. Ich habe Schuhgröße 42 und habe mit Winterschuhen schon Probleme nicht zwei Pedale auf einmal zu treten….

      Wenn du ein Objekt der Begierde gefunden hast, kannst du mir gerne nen Link (auch „privater“ per Kontaktformular) schicken und dann gebe ich da meinen Senf zu ab, wenn du möchtest.

      Adieu
      Adrian

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.