Erfahrungsbericht Wunderhecke IV

Isabella war so freundlich ein Update zu unserer „Wunderhecke“ anzufragen.
Hier der Blick auf unser Gewächshaus, den ich auch im letzten Beitrag wählte:

Stand 2018 II

Wir erinnern uns: Die Zaunpfosten ragen 130 cm aus der Erde und die Hecke wurde im letzten Herbst auf ca. 10 cm zurückgeschnitten. Den Sommer über wurde die Hecke nicht gegossen, trotz Temperaturen wie in der Sahelzone.
Im oberen Bereich des Grundstücks ist das Wachstum traditionell mickriger. Hier erreicht die Hecke vielleicht 100cm in der Spitze:

Stand 2018

Ausfälle sind trotz der Hitze nicht zu beklagen, allerdings fehlt das üppige Grün des letzten Jahres.
Im kommenden Monat schneide ich die Hecke wieder zurück auf ~20 cm.

Wenn mich wieder jemand freundlich erinnert, poste ich nächstes Jahr wieder aktuelle Bilder.

3 Gedanken zu „Erfahrungsbericht Wunderhecke IV“

  1. haut mich nach der zeit jetzt ehrlich gesagt nicht von den socken. vor allem der wuchs in die breite, bzw. der nicht vorhandene. klar wäre hainbuche o.ä. teurer gewesen, und vermutlich auch aufwändiger beim pflanzen, aber ich würde ein mehr heckenähnliches ergebnis erwarten in dem fall. das man hainbuche ob ihrer ubiquität vielleicht nicht im garten haben möchte steht auf einem anderen blatt.

    1. Ja, allerdings ist eine der Kerneigenschaften der Wunderhecke, dass sie bei mangelnder Wässerung das Wachstum einstellt. Das wollten wir auch so, um bei erreichen der Zielhöhe weniger Arbeit zu haben. Dieses Jahr waren wir einfach zu faul zum wässern.
      Das limitierte Breitenwachstum war ebenfalls erwünscht. Blickdicht wird die Geschichte durch die sehr feinen Äste und die vielen keinen Blätter.

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