Nachdem die Putzer innen fertig waren, ging es außen weiter:

Vorher nutzte ich aber noch die Chance und verschloss die Lücke zwischen Firstpfette und Mauerwerk. Auf der niedrigen Seite hatte ich das ja mit den Styroporkeilen gemacht. Auf der hohen Seite war dafür die Pfette aber zu nah an der Kante:

Ich verschraubte das Vogelschutzgitter an den Pfetten und ließ es im Bogen nach innen laufen. Durch die Eigenspannung drückt es sich bündig gegen das Mauerwerk:

Natürlich bog ich es noch so zurecht, dass es auch seitlich keine Lücken gab. Den verbliebenen Hohlraum zwischen Pfetten und Mauerwerk stopfte ich mit Steinwolle aus. Ich hoffe so möglichst alles Kleingetier von dem Hohlraum fern zu halten. Die Isolierung der Pfetten erfolgt später mit Styroporkeilen von innen.
Auf den Grobputz außen folgte ein weißer Feinputz und anschließend ein Silikat-Strukturputz:

Bevor das Gerüst für den Sockelputz abgebaut wurde, montierte ich die zusammen mit den Fenstern georderten Fensterbänke:

Auch wenn sie tiefenmäßig etwas zu kurz sind (ich habe nicht an die Putzstärke gedacht), bin ich ganz zufrieden:

Die Seite bekommt eh nur sehr selten Regen ab und die Fenster liegen ja sehr weit oben. Das wird schon keine unschönen Laufspuren an der Fassade geben.
Abschließend sieht das Genesungswerk von außen nun so aus:

Auf die abgesetzte Sockelleiste kommt noch ein Steinputz als Spritzschutz.