Saft aus Dosen

Im Zuge der „Pimp my Keller„-Aktion ist mir nen Akkuschrauber zugelaufen:

Sein Problem ist aber, dass er jahrelang ungenutzt im Schrank lag und nun seine Akkus kaum nen Mucks von sich geben. Nun ergeben sich zwei Möglichkeiten:
1. Neue Akkus besorgen
2. Umfricken

zu 1. Wo bekomme ich denn nen Ersatzakku? Oder zumindest sein Innenleben. So sieht das ganze aus:

zu 2. Ich hab hier noch nen altes Splitter-Netzteil liegen. Das spuckt 15V aus. Damit könnte ich aus dem Akkuschrauber einen Kabelschrauber machen. Packt der das dauerhaft mit seinen 14,4V?
auf die Netzteil-Idee bin ich übrigens über diesen Artikel gekommen.

5 Gedanken zu „Saft aus Dosen“

  1. Täuschen mich meine altersmüden Äuglein oder stecken da einfach nur C-Zellen mit Lötfahne drin? Dann könnte man ja eventuell irgendwo Restposten-Akkus abgreifen und den Lötkolben schwingen. Aber ob man damit unter 20 Euro (plus Arbeit) bleibt, wage ich zu bezweifeln.

  2. Hmm, sollten es doch Sub-C-Akkus sein (was ich trotz Messdifferenz vermute) gibts die neu ab 1,60€. Ich brauche 12 Stück, um auf die 14,4V zu kommen. Macht mind. 19,20€ zzgl. Versand…
    Ich denke, dafür bekomme ich im lokalen Restpostenmarkt auch nen neuen Akkuschrauber.
    Dann werde ich den Skil wohl nächstes Wochenende mal mit dem Netzteil verlöten und zum Kabelschrauber umbauen.

  3. das mit dem splitternetzteil dürfte vergebene mühe sein, der maximalstrom wird nicht annähernd ausreichen. ich würd zum testen also erst eine fliegende verkabelung vorschlagen, mit krokoklemmen oder ähnlichem. bevor du da was permanentes baust. sub-c selber löten ist auch eher nervig, weil die nur schwer großfläching die erforderlichen temperaturen erreichst.

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