Nachdem die Laufschienen des Tores montiert waren, habe ich bei der Welle weiter gemacht.
Um sicherzustellen, dass sie später auch möglichst reibungsarm in ihren Lagern läuft, habe ich wieder den Laser und einen kleinen magnetischen Neigungsmesser bemüht:

Damit auch später alle Stützlager in einer Flucht verlaufen, habe ich bei jedem (der unterschiedlich großen) Lager die Mitte markiert:

So konnte ich sie entlang der Laserlinie ausrichten und an der Wand montieren:

Die einzelnen Wellensegment montierte ich wieder vom Rollgerüst aus:

Keine Ahnung, wie man das ohne Gerüst machen will. Die Dinger sind bestialisch schwer. Aufgrund des Gewichtes lohnt es sich vorher drei mal zu kontrollieren, ob man wirklich alle vorgesehenen Bauteile aufgefädelt hat. Achtung, es gibt unterschiedliche Bauteile für links und rechts! Die Anleitung ist auch hier eine Herausforderung.
Von der Montage der Torsegmente habe ich leider keine Bilder. Wie schon gesagt, waren wir zu dritt gut ausgelastet.
Kein Vergleich zu den Sandwichelementen des Daches, aber immer noch herausfordernd.
Aber am Ende war das Loch zu:

Endlich ergab sich auch von Außen ein finales Bild:

Nächster Schritt war die Montage des Torantriebes. Das war eher eine sprachliche Herausforderung…