Unterwegs zum sehr guten lokalen Asia Shop konnte ich diesen lieblich hergerichteten Polo 86C bewundern:

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Die Entdeckungen des Alltags
Gentlemen, start your engines!
Der erste offizielle Termin auf meinem diesjährigen Oldtimerkalender, war das „Motoren anlassen“ der Ohre-Classic.
Dies war ehrlich gesagt, meine erste „Hochglanzveranstaltung“ und ich war einfach neugierig, wie sowas aussieht.
Außerdem wurde mir ne Bockwurst samt Kartoffelsalat versprochen…
Als Räumlichkeiten durften die Veranstalter freundlicherweise den Verkaufsraum von Auto Haas in Barleben nutzen.
Der war auch schon gut gefüllt, als die Beste und ich dort eintrudelten:

Neben der Verköstigung, waren auch die Getränke für lau. Sehr feiner Zug!
Die Reden der geladenen Prominenz (Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht, Tagesschausprecher Jan Hofer und Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff) waren in vielschichtiger Weise unterhaltsam.
Nachdem wir gespeist hatten und amüsiert waren, habe ich noch eine Runde über den Gästeparkplatz gedreht. Für die Menge an Besuchern und das strahlende Frühlingswetter war mit ca. 15 Oldtimern erstaunlich wenig Altblech anwesend.
Meine persönlichen Highlights waren:
Einer von nur 101 gebauten (und ca. 80 überlebenden) Melkus RS 1000:

Man achte insbesondere auf den Heckscheibenaufkleber:

„Mit Duft zum Erfolg!“…
Die Beste äußerte gesteigertes Interesse an einem Spartan Roadster:

Allerdings wünscht sie sich seitlich stehende Ersatzräder:

Muss ich wohl Ausschau nach einem Excalibur halten.
Ich hingegen erfreute mich an einer Isetta:

und einem Tatra 603:

Man bewundere den geschmacklich wertvoll eingerichteten Innenraum:

Allerliebst!
Ein schöner Nachmittag. Danke fürs ausrichten!
Urlaubsbilder aus Asien
Wie schon oft betont, freue ich mich immer, wenn Menschen (im Urlaub) an mich denken.
Diesmal erreichten mich im Abstand von wenigen Wochen zwei Mails aus Asien.
Mein Kumpel Arne schickte mir dieses Bild aus Beijing:

Mit leicht herausforderndem Unterton wurde mir die Fahrzeugbestimmung (des grünen Wagens in der Mitte) als Tagesaufgabe gesetzt.
Nix leichter als das:
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um einen 580ZK-7, hergestellt von der Firma Shandong Pioneer Motorcycle Co., Ltd.
Diese Perle der automobilen Fortbewegung kann man übrigens auch für schlappe 8.000$ in den USA kaufen!
Laut Importeur hat man den Kaufpreis nach frühestens 18 Monaten schon wieder eingespart:

Can you afford not to own a Snyder….
Die Absatzzahlen würden mich mal brennend interessieren. Und wie schmerzbefreit man als Amerikaner sein muss, um sowas in seiner Auffahrt stehen zu haben.
Herrlich! Was habe ich mich beömmelt!
Aus Thailand hat mir mein Freund Heiko diese Schnappschüsse mitgebracht:
Ein klassisches Tuk-Tuk (bzw. „Samlor“ (Thai: สามล้อ, gesprochen: [sǎːm-lɔ́ː] – „Dreirad“)):

Ein neuer BMW-Prototyp (davon gibt es auch ein abenteuerliches Fahrtvideo):

Und ein nicht näher zu entschlüsselnder thailändischer Streitwagen:

Insbesondere bei Letzterem würde mich die technische Umsetzung und der Verwendungszweck sehr interessieren.
Wintermarkt mit den Ludolfs – Review
Am Samstag habe ich (wie angekündigt) mit dem 5. Magdeburger Oldtimer- und Teilemarkt meinen ersten Altblechmarkt im östlichen Teil der Republik besucht.
Sofern ihr an einer Review nur begrenztes Interesse habt, so soll das folgende Bild als Zusammenfassung reichen:

Solltet ihr an meiner persönlichen Sicht der Veranstaltung interessiert sein, so klickt einfach auf
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Mr. Bond ist Schotte
Unser alter Rallye-Weggefährte Mango schickte mir vor kurzem diesen Schnappschuss aus seiner schottischen Heimat:

Wie man sieht attackiert ein Bond Minicar Mark G „Ranger“ (1961–1966) mit seinen 12-15 PS voller Zuversicht einen schottischen Berg.
Der „Mark G“ bildete die Spitze der „Minicar“-Baureihe bei Bond.
Gerade die Modelle „Estate“ (Kombi):
und „Ranger“ (Lieferwagen ohne Rückbank und hintere Seitenfenster) erfreuten sich relativ großer Beliebtheit. Dies beruhte zum Teil auch auf solch fortschrittlichen Entwicklungen, wie hydraulischen Bremsen (vorher nur per Seilzug), einem Benzinhahn im Innenraum statt im Motorraum, verstellbaren Vordersitzen und einer Höchstgeschwindigkeit von „just over“ 60 mph (97 km/h) bei einem durchschnittlichen Benzinverbrauch von 4,9 L/100 km.
Wer will da noch so etwas wie einen Mini oder Ford Anglia 105E?!
Ich selbst bin ja schon lange ein Minicar-Fan. Insbesondere die Motoranordnung hat es mir angetan.
Danke Mango für das schöne Bild!