Mit dem Beginn der Außenarbeiten stieg der Bedarf an Transportkapazitäten für Erde und Gestein. Klar, die Vorväter haben das mit Schubkarren gemacht. Die sind aber auch alle nur knapp 60 geworden. Also musste ich noch etwas tiefer als ohnehin schon, ins Baugewerbe einsteigen:
Wir erinnern uns an den früheren Eigentümer des Klaufixes? Der hatte auch noch einen kaum genutzten Scheppach DP4500 Dumper stehen, den er für schmalen Kurs gewillt war abzugeben. Der Hase bewegt 400 kg hauptsächlich im Schneckentempo, aber dafür mühelos und auch auf matschigem Untergrund. Was ihm für den geflissentlichen Service jedoch leider fehlte, war ein Stundenzähler. Also geordert:
Der Zähler funktioniert per Induktionsmessung am Zündkabel. Da kommt man beim DP4500 zum Glück gut dran:
Das Kabel wird ca. 6 mal um das Zündkabel gewickelt und dann fixiert:
Ein trockener Funktionstest zeigt: Läuft:
Achtung, der Hase misst Industrieminuten! Die Anzeige fand anschließend ihren Platz an der Seite des Benzintanks:
Und das Kabel läuft am Bowdenzug entlang:
Mittlerweile hat der Kollege schon knapp 12h auf der Uhr und die Anzeige funktioniert noch immer tadellos. Mal sehen, was eher passiert: Batterie leer oder zu Tode gerüttelt.
Man sieht es auf den Bildern nicht so deutlich, aber die Ecken und Kanten am Logan-Zack machen jedem Autoscooter alle Ehre. Das ist für den Logan auch nicht so tragisch, aber im Zweifel ärgerlich für andere Verkehrsteilnehmer. Und teuer für einen selbst. Also habe ich saftige 11 Euro investiert und mal wieder eine billige Einparkhilfe geordert. Neben dem Einbau von Sitzheizungen, war der Einbau von Einparkhilfen früher hier im Blog nahezu alltäglich. Nun also quasi back to the roots. Wir starten mit den Basics: Wo kann ich das Pluskabel des Rücklichts anzapfen? Das geht beim Dacia Logan ganz einfach am Stecker des rechten Rücklichts. Das beige/weiße Kabel ganz außen ist die Zuleitung:
Ein serienmäßiger Massepunkt findet sich ebenfalls direkt darunter. Der perfekte Ort für das Steuergerät also. Kommen wir zur Positionierung der Sensoren. Laut Hersteller sollen sie in 50 bis 60 cm Höhe montiert werden. Welche Schwierigkeiten das bergen kann, haben wir beim Combo gelernt. Beim Logan-Zack ist das mittig auf der Stoßstange:
Grundsätzlich gut, aber leider ist da auch die Kennzeichenmulde. Also für die beiden mittigen Sensoren darüber gehen?
Nehmen wir mal die Stoßstangenhaut ab und gucken, wo darunter etwaige Verstärkungen laufen. Die Stoßstange lässt sich gut demontieren. Fast alle Schrauben sind gut zugänglich. Lediglich oben im Radhaus findet sich eine versteckte Schraube unter der Innenschale. Die hatte aber schon einer der Vergangenheitsgorillas einfach aus der Stoßstange herausgerissen:
An den Flanken ist die Stoßstange geclipst. Da hilft nur beherztes ziehen:
Haben wir die Stoßstange ab, sehen wir, dass über der Kennzeichenmulde auch kein Platz ist. Da verläuft die Verstärkung der Karosserie:
Außerdem sehen wir, dass wir beim beherzten durchbohren ohne Demontage wahrscheinlich das Kabel zur Kennzeichenleuchte gekappt hätten:
Das verläuft da nämlich quer rüber. Also neues Experiment und die Sensoren kommen direkt neben den Kennzeichenhalter in die Mulde:
Hoffentlich macht ihnen die senkrechte Ausrichtung nix und hoffentlich wird der Kennzeichenhalter nicht als Hindernis erkannt (Sonst hätte ich das Kennzeichen direkt in die Stoßstange gespaxt). Die Lochsäge schafft Tatsachen:
Die anschließende Testmontage zeigte, dass weder der Rahmen noch die fehlende Neigung ein Problem sind. Gute Entscheidung also. Damit die Kabel in der Stoßstange sauber verlegt sind, habe ich in die Verstärkung der Kenzeichenmulde noch kleine Löcher gebohrt um Kabelbinder zu befestigen:
Sieht man später nicht von außen. Als Durchführung in den Innenraum habe ich den ovalen Stopfen rechts genommen:
Da man die Stecker mit durchfädeln muss, muss man leider das Loch etwas größer als nötig schneiden (oder den Stopfen schlitzen). Ich habe dem Stopfen nachher noch einen schönen Klecks Silikondichtmasse spendiert. Auf der Innenseite gibt es wieder einen ovalen Stopfen, den man zur Durchführung nutzen kann:
Auf dem Bild seht ihr auch den Massepunkt unterhalb der Knebelschraube des Rücklichtes, sowie das mittels Klebepad oben montierte Steuergerät unterhalb des Kabelbaumbogens. Als nächstes habe ich das Steuergerät in den Kabelbaum zum Rücklicht integriert. Bei den mikroskopischen Zuleitungen ist das mit Crimpverbindern immer schwierig. Ich habe daher abisoliert, umflochten und später noch verlötet:
Natürlich gab es auch noch selbstverschweißendes Isolierklebeband. Fehlte noch das Display samt Piepser Das wanderte auf die Hutablage vor das dritte Bremslicht:
Die Ablage aus Hartfilz kann man gut einschneiden, das Kabel durchfädeln und danach wieder zu massieren. Panzerband auf der Rückseite verhindert, dass sich der Schnitt wieder öffnet:
Um von hier aus zum Steuergerät im Seitenteil zu kommen, nutzen wir die Durchführung zur Kofferaumbeleuchtung direkt gegenüber:
Und vom Licht aus, lässt sich das Kabel einfach zur Seite durch fädeln:
Alles einstöpseln und testen:
Läuft tadellos! Die LED-Anzeige kann die Kamera leider nicht ordentlich einfangen. Jetzt kann auch der Kofferraumteppich wieder an Ort und Stelle und man sieht nix von dem Einbau.
Ich sehe den nächsten Mechaniker im kongolesischen Busch schon vor mir: „Also den Rest von der Karre müssen früher Berggorillas gewartet haben, aber die Einparkhilfe, alle Achtung, die ist picobello verbaut!“
Der Gerontengolf fristete sein beschauliches Dasein bisher in der tiefsten lippischen Pampa. Weit entfernt vom täglichen Parkkampf des Großstadtdschungels. Dementsprechend hat er bisher auch weder Bordsteinkratzer in den Alufelgen, noch die üblichen Schrammen an den vier Ecken. Damit die unvermeidlichen Schrammen (der V50 wurde mehrfach an der Schnauze touchiert) in Zukunft wenigstens nicht selbstverschuldet sind, habe ich noch fix für hinten eine Einparkhilfe montiert. Neben dem Einbau von Sitzheizungen (kommt auch noch), ja eines meiner vielen Standbeine. Ausgangspunkt ist wie immer ein simples chinesisches Set aus vier Sensoren und einem Piepser. Die fallen eh alle vom selben Band. Um die Sensoren gleichmäßig über die Stoßstange zu verteilen, habe ich zuerst die Mitte bestimmt. Hierbei hilft eine Schnur von der Verriegelung der Heckklappe zur Spitze der Anhängerkupplung. Beide sitzen mittig an der Karosserie. Von diesem Mittelpunkt aus, habe ich 20 cm nach rechts und 20 cm nach links gemessen und in 55 cm Höhe eine Markierung angebracht. die außeren Sensoren sitzen dann jeweils 40 cm von diesen Markierungen entfernt. Damit man das alles noch kontrollieren und ggf. korrigieren kann, gab es ein Crap-Klebeband als Unterlage:
Um die Stoßstangenhaut zu entfernen müssen je Radhaus vier Torx-Schrauben raus:
und auf der Unterseite nochmals vier Schrauben.
Auch die Rückleuchten müssen raus (die Stecker sind echt störrisch), da sich darunter nochmals je zwei Schrauben befinden. Nun biegt man die Radhausschale ein wenig zur Seite, so dass man den Verriegelungsschieber (Das „T“-Stück bei meinen Fingern) zum Radhaus hin ziehen kann:
Der Schieber geht durch den ganzen Dreck recht schwer und lässt sich nicht ganz entfernen. Probiert einfach ein bisschen rum. Danach lässt sich die Haut abnehmen und mit dem Zollstock prüfen, ob bei 55 cm Höhe genug Freiraum hinter der Stoßstange ist:
Anschließend kommen die Löcher in die Stoßstange:
Für die Durchführung der vier Sensorkabel habe ich den Karosseriestopfen links oberhalb des Anhängerkupplungsträgers verwendet:
Man kommt von dort diagonal in den Innenraum (Verkleidung entfernen):
Weiter Richtung Seitenteil kommt man leider nicht raus. Dort ist alles verschweißt. Die Sensorkabel habe ich dann zuerst durch den geschlitzten Stopfen gefädelt und anschließend mit der Spirale in den Innenraum gezogen:
Die Installation im Innenraum ist ähnlich simpel. Zumindest wenn man ignoriert, dass der gesamte Strom im Heck des Golf 5 pulsweitenmoduliert ist. Dem simplen Parkpiepser scheint das aber glücklicherweise herzlich egal zu sein. Entfernt man die linke Seitenverkleidung, findet sich dort nicht nur viel Platz, sondern auch ein Massepunkt und der Kabelbaumabzweig zur Heckklappe:
Der anzuzapfende Rückfahrscheinwerfer sitzt leider in der Heckklappe, so dass man nicht direkt an ihn heran kommt. Leider ist auch die Kabelfarbe zu ihm nicht sonderlich hilfreich:
Sie ist weiß. Genauso wie die der (ebenfalls in der Heckklappe sitzenden) Nebelschlussleuchte und des dritten Bremslichtes. Man muss daher den Abzweig vor dem Stecker zur Heckklappe setzen. Dort hat nämlich noch jedes Kabel seine spezifische Farbe. Vorteil ist, dass man sich damit auch die Fädelei durch die Tülle der Heckklappe sparrt. Ziel ist der dürre Klingeldraht in schwarz mit feinem blauen Streifen. Das Zangenmultimeter schafft Gewissheit:
Da sowohl die Zuleitung zum Rückfahrscheinwerfer, als auch die rote Leitung vom Steuergerät der Einparkhilfe extrem dünn sind, habe ich sie nicht verkrimpt, sondern direkt miteinander verlötet:
Der Lautsprecher fand in der Nähe Platz und bekam noch einen Kleberstreifen über seinen Ausgang, damit er nicht ganz so schrill piepst:
Nun alles wieder schön bündeln, die Verkeidungen wieder montieren und die Stoßstange dran fummeln. Bei der Stoßstange habe ich sie zuerst in die Führung gefummelt, dann an das Radhaus gedrückt und mit der anderen Hand den Verriegelungsschieber wieder rein gedrückt. Hat ein paar Versuche gedauert, aber jetzt ist das Spaltmaß wieder annehmbar. Die silberne Farbe der Sensoren passt überraschend gut zum LA7W („Reflexsilber“) des Wagens. Das da was nachgerüstet ist, fällt kaum auf.
Als Vaddern den Jagdwagen kaufte, waren schon vorne und hinten Einparkhilfen montiert. Allerdings gaben die keinen Mucks von sich.
Ein kurzer Check zeigte, dass das Steuergerät fehlte und bei einigen Sensoren sich die Kabel abgescheuert hatten, da sie direkt auf dem Stoßstangenträger aufsaßen.
Da es sich bei den Sensoren eh nicht um original Porsche-Teile handelte konnten sie auch komplett raus fliegen und durch ein neues System ersetzt werden.
Neben der Montage von Sitzheizungen ist das ja unsere Spezialität.
Amazon lieferte ein bewährtes Gerät (dieselbe Anlage verrichtet im Combo seit 2012 treu ihren Dienst)
Die Montage ist im Grundsatz bei jedem Fahrzeug identisch. Schwierigster Teil ist eigentlich, die Stoßstange beschädigungsfrei ab zu bekommen.
Beim Porsche Cayenne müssen dazu als erstes die Rücklichter raus, welche mit zwei Inbusschrauben gehalten werden:
Hat man die Rücklichter entfernt, findet man darunter zwei versteckte Schrauben für die Stoßstange:
Auf dem Bild sieht man auch schon den ersten Pfusch der „Vormonteure“. Sie hatten die Verkabelung für das Steuergerät nicht im Wageninneren angezapft sondern hinter dem Rücklicht und dann die Kabel samt der Sensoren neben der Tülle durchgefummelt…
So konnte die Verbindung super verdrecken und war noch nicht mal wasserdicht. Danke.
So verwunderte auch die Art der Verkabelung nicht weiter:
Manche Leute sollte man den ganzen Tag mit wachsender Begeisterung waterboarden. Aber ich hab eh schon keine Zeit.
Doch zurück zur Stoßstange.
In den Radläufen finden sich oben je eine versteckte Schraube:
Auf der Beifahrerseite findet sich noch eine weitere gut versteckte, weil zurückgesetzte Schraube:
Hat man die anderen offensichtlichen Schrauben gelöst und die Innenkotflügel entfernt, kann man die Stoßstangenhaut (zu zweit) vorsichtig abziehen.
Bei uns waren die Löcher in der Stoßstange durch die alten Piepser ja schon vorgegeben. Um aber etwas mehr Freiraum hinter der Haut zu bekommen (wir erinnern uns an die abgescheuerten Kabel) haben wir mit einem Stufenbohrer etwas Platz im Alu-Stoßstangenträger geschaffen:
Die anschließende Montage der Sensoren war easy. Da wir nicht wie die Vorgänger durch das Rücklicht in den Innenraum gehen wollten, haben wir (wie beim Combo) einen der vielen Gummistöpsel am Unterboden verwendet. So kamen wir auch direkt in der „Seitentasche“ hinter dem linken Radlauf im Kofferraum raus.
Den ganzen Kabelmist der Vorgänger habe ich rausgerissen und mit Schrumpfschlauch wieder sauber isoliert.
Den notwendigen Abgriff habe ich sauber mit Crimpkontakten und Schrumpfschlauch gelöst:
Der Montageort bietet sich auch an, da sich dort eine zentrale Masseschraube befindet, die man sauber abgreifen kann.
Auch ist reichlich Platz für das Steuergerät vorhanden:
Es verschwindet anschließend unsichtbar hinter der Dämmung:
Den Piepser selbst, kann man von dort aus auch unsichtbar unter der Lochblende direkt hinter der Rücksitzbank montieren:
Dort ist er selbst bei moderatem V8-Grummeln gut hörbar.
Nachdem die Sitze draußen waren und die Sitzfläche des Beifahrersitzes schon beheizt war, konnte es an der Rückenlehne weiter gehen:
Der hintere Lehnenbezug ist an der Nahtstelle zwischen grauem Bezugsstoff und schwarzem Filz in eine Plastikschiene eingehakt:
Hat man den Bezug hier gelöst, kann man ihn zurück klappen und kommt an den Reisverschluss und die schon bekannten Plastik-Klammern:
Sitze mit Airbag, löse ich immer nur auf der dem Airbag abgewandten Seite. Auch hier das bekannte Spiel aus Kupfer-Klammern durch kneifen und langsam abpellen.
Die Durchführungen für die Kopfstützen lassen sich etwas dehnen, so dass man sie durch den Bezug fummeln kann. Die Matte anschließend zu positionieren ist kinderleicht:
Danach alles wieder Retour, wie bei der Sitzfläche. Damit war der Beifahrersitz fertig und konnte beiseite gestellt werden.
Beim Fahrersitz ist das Vorgehen identisch, jedoch ist hier die Sitzfläche etwas schwieriger vom Bezug zu befreien, da die Sitzhöhenverstellung im Weg ist:
Wir haben uns dann so beholfen, den Bezug nur auf der gegenüber liegenden Seite zu lösen und dann die Heizmatte drunter zu schieben:
Ist etwas fummeliger (insbesondere im hinteren Teil) geht aber auch.
Anschließend konnte es ans verkabeln gehen.
Mögliche Stromquellen sind beim 2012er Honda Civic, der Zigarettenanzünder vorne im Schubfach oder die Steckdose hinten in der Armlehne:
Beide Steckdosen sind ab Werk mit 120W belastbar. Da sind also ausreichend Reserven vorhanden für zwei Sitzheizungen.
Wir haben uns für die hintere Steckdose entschieden, da die in schwiegermutters Alltagsbetrieb wesentlich seltener genutzt wird.
Die Blende mit der Steckdose kann man einfach abschrauben, wenn man die Gummimatte am Boden der Kiste entfernt:
Die Kabel der Sitzheizung haben wir einfach am Mitteltunnel hoch in die Konsole geführt. Später wird das von den Sitzen verdeckt, so dass man optisch keinen Unterschied erkennt.
Innerhalb der Konsole kann man die Kabel dann nach hinten durchreichen und unter der Steckdose anschließen. Wir haben hierzu kurze Y-Adapter-Kabel gecrimpt, so dass am original Kabelbaum nichts geändert werden musste.
Natürlich haben wir alles durchgemessen, bevor wir die Sitze wieder eingebaut haben.
Das hat sich auch gleich als nützlich erwiesen, denn es kam partout kein Strom am Relais an.
Die Fehlerursache war ein im Werk schlecht vercrimpter Kontaktschuh:
Das konnte behoben werden, so dass nun noch ein Platz für die Schalter gefunden werden musste.
Eigentlich hätten wir sie gerne in zwei Blindstopfen im Armaturenbrett gesetzt, jedoch war der Weg dorthin extrem verbaut, so dass wir das gesamte Armaturenbrett hätten zerlegen müssen. Daher entschlossen wir uns für die naheliegende Lösung und wählten die Verkleidung unter der Handbremse:
Eine Schablone erleichterte die Positionsfindung und bestätigte das einwandfreie Handling vom Fahrersitz aus:
Ein 20mm Forstner-Bohrer machte dann auch fix zwei hübsche Löcher in das Teil.
Sollte man sich dabei verhauen oder Schwiegermutter doch auf die Schalter im Armaturenbrett bestehen, so kann man einfach die Abdeckung neu ordern und alles easy umstricken.
So sahen die Schalter eingebaut aus:
Ansonsten gibt es keine sichtbaren Änderungen im Innenraum:
Für eine kurze Panikattacke sorgte bei der anschließenden Probefahrt mit der Schwiegermutter die nicht erlöschende Airbag-Warnlampe.
Unschön!
Allerdings war es nur ein nicht vollständig eingerasteter Airbag-Stecker unter dem Beifahrersitz.
Ansonsten werden die Heizungen wie gewohnt rasend schnell schön knackig warm.
Mal sehen, was Schwiegermutters Hintern so zum Winter sagt.