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Gespenstisch golfen in Osnabrück

Gestern haben wir das schöne Wetter genutzt und sind ein bisschen crossgolfen gewesen.
Der alte Güterbahnhof bietet sich dazu geradezu an!
Es gibt „Bahnen“ für die Minigolfer:

Eine Driving Range um erste Schläge zu üben:

„Normales“ Terrain:

Und sogar einen „Bunker“ (Echt schwer, da wieder raus zu kommen!):

Der verlassene Bahnhof ist teilweise echt gespenstisch! Im dunklen kann man da sicherlich nen guten B-Movie drehen:

Bei unserem Ausflug fiel mir auch der alte Lockschuppen auf. Das wäre eine absolut geile Location für eine Schrauberhalle! Riesige Tore, Grube integriert, keine Nachbarschaft die man stören kann…..
Ich mache die Tage mal ein paar Fotos und versuche raus zu bekommen, ob der Laden irgendwem gehört bzw. ob man da miettechnisch rein kann.
So sieht das Gebäude aus der Luft aus:

Größere Kartenansicht

Attack of the Altwagen April 2010

Gestern war ich bei strahlendem Sonnenschein zur ersten Ausgabe des „Attack of the Altwagen„. Für die erste Runde fand ich es überraschend gut besucht:
Attack of the Altwagen April 2010
Das obere Ende der Nahrungskette stellten, Mehl mit seinem Chrysler 300:
Attack of the Altwagen April 2010
Igor mit seinem Dodge Charger:
Attack of the Altwagen April 2010
und (Kacke, Name vergessen) mit seinem lieblich braunen Ford Galaxie 500:
Attack of the Altwagen April 2010
Der Wagen gefiel mir aus jeder Perspektive:
Attack of the Altwagen April 2010
Sehr schön auch das über das amerikanische Kennzeichen geschraubte deutsche Schild:
Attack of the Altwagen April 2010
Das Mittelfeld bildeten,
BMW 730i:
Attack of the Altwagen April 2010
aus Schweden importierter Opel Manta mit Neuwagencharakter und herrlich pornös plüschig-roter Innenausstattung:
Attack of the Altwagen April 2010

Attack of the Altwagen April 2010
sowie Audi 80 CD:
Attack of the Altwagen April 2010
Auch VW Passat und Baby Benz waren da. Jedoch hab ich anscheinend vergessen Fotos von denen zu machen…
Das untere Ende der Hierarchie bildeten natürlich Sir Edward, aber auch zwei wirklich toll gemachte Street Rod-Enten:
Attack of the Altwagen April 2010

Attack of the Altwagen April 2010
Da steckt richtig Herzblut und Arbeit drin!
Der Hurst-Shifter war nur eines der vielen liebevollen Details:
Attack of the Altwagen April 2010
Die auf 50er-Jahre-Baujahr getrimmte Ente mit rostiger Wellblechhaube begeisterte alle:
Attack of the Altwagen April 2010
Es waren ebenfalls noch zwei 80er-Jahre BMW-Motorräder anwesend, aber mein Motorradwissen ist so dermaßen verkümmert, dass ich mich nicht traue einen Typen zu raten.
Als die ersten den Platz verließen verklemmte sich aus Versehen der Line lock an einem der Wagen. Eine ansehnliche Qualmwolke und komische schwarze Striche waren das Resultat:
Attack of the Altwagen April 2010
Leider fand der Mc Donalds-Manager das nicht ganz so unterhaltsam wie wir und trug uns nachdrücklich auf, sowas in Zukunft zu unterlassen. Ansonsten wären wir aber herzlich willkommen. Spielverderber….
Um die Spuren zu verwischen positionierten wir noch die beiden Enten auf den Strichen um die Schuld auf sie abzuwälzen:
Attack of the Altwagen April 2010
Links passte der Strich sogar….
Dazwischen gabs Bier und reichlich Benzingespräche.
Das nächste Mal nehme ich auch ein Maßband mit, um mal die Entensitze zu vermessen. Die haben nämlich Kopfstützen. Vielleicht rüste ich Sir Edward um.
Es war auf jeden Fall ein unterhaltsamer Sonntag-Nachmittag!
Im nächsten Monat bin ich auf jeden Fall wieder mit dabei! Ganz klare Empfehlung an alle Altblechchauffeure in der Umgebung!
Danke fürs organisieren!

Auf dem Rückweg habe ich auch gleich einen der Flyer verteilt:
Attack of the Altwagen April 2010

Attack of the Altwagen April 2010

Nachtrag: Mehr Bilder gibts bei Mehl & Goof und natürlich auch hier.

Attack of the Altwagen

Nach der Terminübersicht für 2010 gibt es jetzt noch was neues in meinem Kalender.
Eigentlich wollte ich ja in Osnabrück ein eigenes Chapter des „Altautotreffens“ aufziehen und hatte deshalb schon mit KLE (der hat das organisationstechnisch unter seinen Fittichen) telefoniert. Der wieß mich aber darauf hin, dass andere Menschen schon schneller waren. Ab April heißt es jeden 3. Sonntag im Monat in Dissen aTW:

Geile Sache! Hoffentlich wird die Veranstaltung gut angenommen und es kommen reichlich Leute! An mir soll’s nicht scheitern!
Dissen am Teutoburger Wald ist nur 25km von mir entfernt. Da wäre es blöd ne Konkurrenzveranstaltung in Osna aufzuziehen. Da arbeite ich lieber mit den Jungs zusammen und verteile für die auch ein paar Flyer. Spart mir Arbeit und hat für mich den selben Effekt.
Einzig der Treffpunkt bei MCDonalds is nicht so pralle. Burger King ist viel leckerer. Aber irgendwas is immer…

Termine, Termine 2010

Im Vergleich zum letzten Jahr ist dieses Jahr mein Kalender proppe voll!
Also mal fix nen Plan gemacht:

Klar, kann ich nicht alles davon mitnehmen, aber den Großteil will ich mal versuchen.
Leider überschneiden sich auch einige Termine. Mal sehen, wie ich da die Prioritäten verteile.
Die Truck-Trail-Meute scheint dieses Jahr nen Bogen um Osnabrück zu machen. Schade.

Abschied aus Osnabrück

So, dann will ich endlich mal mit der Aufarbeitung meines Papier-Rallye-Tagebuchs anfangen!
Da das Tagebuch sehr persönliche Eindrücke enthält und nur meinen äußerst subjektiven Eindruck von unserem Abenteuer beschreibt, habe ich beschlossen die Artikel parallel im Volltext in meinem privaten Blog und unserem offiziellen Road to Banjul-Blog zu veröffentlichen. So ist allen hoffentlich geholfen.

Es geht los mit unserem Abschied aus Osnabrück. Herr Fehrmann hatte noch einen Pressetermin organisiert, bei dem unsere beiden Boliden für die Neue Osnabrücker Zeitung abgelichtet wurden:
Abschied aus Osnabrück
Leider erschien der Artikel, als wir schon unterwegs waren. Ich konnte ihn daher noch nicht lesen. Mal sehen, ob ich da noch irgendwie dran komme.
Anschließend machten wir noch unsere eigenen Abschiedsfotos auf einer nahen Wiese:
Abschied aus Osnabrück

Abschied aus Osnabrück

Abschied aus Osnabrück
Danach setzten wir Antje bei ihrer WG ab und fuhren weiter zu mir um die letzten Sachen zu packen. Nach ca. einer Stunde rief Antje an, dass wir ihre Sachen abholen könnten. Sie selbst würde in einigen Tagen mit dem Zug nachkommen.
Auf dem Weg nach Hause konnten wir erstmals mit beiden Eiern im Synchronflug über die Autobahn ziehen. Schon nen cooles Gefühl!
Tobias hatte Tage vorher noch schnell ein Lidl-Angebot wahrgenommen und kleine CB-Handfunken gekauft, die auch hier zum ersten Mal zeigen konnten, was sie drauf haben. Die Dinger waren im Nachhinein Gold wert und haben sich auf unserer Reise sehr bezahlt gemacht! Die beschränkte Reichweite war nie ein Problem. Selbst als wir durch die Serpentinen des Atlasgebirges gehuscht sind, waren wir nur selten außerhalb ihrer Reichweite.
Zuhause angekommen quartierten wir uns für die nächsten Tage ein und setzten uns zusammen um zu überlegen, was noch zu erledigen sei:

  • Unterfahrschutze bauen
  • Nahrungsmittel einkaufen
  • packen

An sich ne kurze Liste. Sie sollte es aber trotzdem in sich haben!