Jahresrückblick 2021

Die Feiertage über bin ich leider nicht zum bloggen gekommen, daher will ich den traditionellen Jahresrückblick nun noch schnell nachholen, solange 2022 noch zu den „jungen Gebrauchten“ zählt.
2021 war deutlich gnädiger zu uns, als 2020. Alle gesund, munter und wohl behütet. Das ist die viel besungene Hauptsache.
Aber schauen wir doch mal genauer in den Rückspiegel, was es so an Highlights gab:
Im Januar ging ich daran, die Drainage rings um das Genesungswerk zu erstellen:

Den Februar versüßte ich mit der Anschaffung eines Kranes:

Im März folgte direkt der Kauf eines Minibaggers, um den Baustellenfuhrpark zu komplettieren:

Auch der April ging nicht ohne gleich zwei Neuanschaffungen vorüber. Keine Ahnung, wie ich früher ohne Hubwagen leben konnte:

Im Mai lief mir ein zweiter Kompressor zu, so dass ich mit meinem Projekt der „Kompressorfarm“ starten konnte:

Auf Heimaturlaub im Juni konnte ich mit ein paar von Tobias Spielsachen spielen:

Im Juli hieß es für das große Schräubchen Abschied nehmen. Als Abschiedsgeschenk gab es für den Kindergarten zwei Zapfsäulen:

Horroraufgabe war dieses Jahr die Erneuerung des Holzschutzes rings ums Haus. Im August konnten wir dieses Sisyphus-Projekt zum Glück abschließen:

Den September nutzte ich für einen Großservice an unserem Alltagsfuhrpark:

Im Oktober hatte das „Trio mit drei Eiern“ seinen großen Auftritt (Ich kann den Frühling kaum erwarten!):

Im November konnte ich die von mir begleitete Auflösung von Andreas Reliant-Sammlung endlich abschließen (Der rote Kitten steht übrigens mittlerweile wieder bei eBayKleinanzeigen):

Seinen krönenden Abschluss fand 2021 aber im Dezember mit den ersten gefüllten Betonschalungssteinen des Genesungswerkes:

Wenn ich so zurück schaue, das Schicksal/meine Frau meinte es gut mit mir im vergangenen Jahr.

Danke.

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