Ziemlich genau zu seinem 32. Geburtstag hat der Rialto das begehrte H-Kennzeichen erhalten:

Er ist nun offiziell ein „historisches Kulturgut“.
Das sollte mal jemand Jeremy Clarkson erzählen….
Dank des neuen Prüfers meines Vertrauens, Fred (einigen Bekannt vom monatlichen Altautotreff) war die Abnahme erfreulich schnell gegessen:

Als Freund von vielen-Fliegen-mit-einer-Klappe-Aktionen konnte ich so H-Gutachten, HU und die fällige Ummeldung anlässlich des Umzuges in einem Aufwasch erledigen.
Tschüss Osnabrück, willkommen Osten.
Der Wunschkennzeichengenerator des Landkreises stellte mich dabei vor ungeahnte Herausforderungen.
Dort kann man als Kreis nämlich BK, OK, BÖ, HDL, OC, WMS oder WZL wählen.
Diese Auswahl! Die macht einen fertig…
Als Kind der SMS-Generation habe ich mich dann für eine Liebeserklärung an den Rialto entschieden:

Archiv des Monats: Mai 2016
Güde GTB18 VARIO PRO III
Mittlerweile habe ich die extra für mich vom Güde-Q9-Qualitätsmanagement geprüfte Tischbohrmaschine zugeschickt bekommen.
Bevor ich jedoch auf die Maschine selbst zu sprechen komme, möchte ich nochmal die Diskussion um eine mögliche Abstellgenehmigung aufgreifen. Wie man am folgenden Paketschein sieht, weiß sich der Paketzusteller auch so zu helfen:

Ich frage mich nur, welcher Nachbar für das Paket unterschrieben hat?
Muss Oscar gewesen sein.
Aber der hasst es doch Post anzunehmen…. komisch.
Egal. Kommen wir nun zur extra geprüften Bohrmaschine.
Wie versprochen befand sich im Karton eine nagelneue Güde GTB18 VARIO PRO. An den Druckstellen an der Säule konnte ich auch sehen, dass die Maschine zum Test schon mal zusammen gebaut worden war. Bei der Gelegenheit muss dem Mitarbeiter auch aufgefallen sein, dass die Seite der Maschine eine Delle samt abgeplatzter Hammerschlag-Lackierung hat.
Das wurde dann aber kurzerhand mit dem Lackstift ausgebessert:

Gut, der Lack ringsum hat noch ein paar Risse, aber das Gerät steht ja trocken und wird sicherlich nicht rosten:

Leider hat der Qualitätsmitarbeiter den Lackabplatzer auf der Rückseite des Gehäuses übersehen, so dass da noch das blanke Metall durch scheint.
Auch die verbogenen Kühllamellen am E-Motor waren offensichtlich kein Beanstandungsgrund:

Da die verbogenen Lamellen, die Dellen sowie Lackabplatzer die Funktion nicht beeinträchtigen und die Maschine ansonsten (soweit ich das bisher testen konnte) tadellos funktioniert, werde ich sie behalten.
An meinem schon zwiegespaltenen Verhältnis zu Güde vermochte diese extra qualitätsgeprüfte Maschine jedoch leider nichts ändern. Nach DER Ankündigung hätte ich da doch etwas weniger Toleranzen erwartet.
SPON hat Bock auf Schnäppchenschlitten
Die Beste von allen war so freundlich mich auf diese Artikelserie auf Spiegel-Online hinzuweisen.
Der Autor Haiko Prengel zeigt in lockerer Serie dabei Fahrzeuge auf, die sich sowohl dem Preisboom, als auch dem Mainstream (relativ) erfolgreich entgegen stemmen.
Die Schnittmenge zu meiner Kategorie „Fahrzeuge für Exoten“ ist dabei überraschend überschaubar.
Bisher behandelt wurden:
Des Rätsels Lösung
Nachdem nach Elions Beinahlösung keine weiteren Lösungsvorschläge gekommen sind, will ich mal das Rätsel um den neuen Jagdwagen lüften.
Der Lösungsweg war:
Pommes Schranke – Bahn – Bahnhof – Stuttgart 21 – Porsche Cayenne:
Es ist furchterregend, wie billig die Biester mittlerweile geworden sind!
Und da es preislich keinen Unterschied macht, hat Vaddern gleich zum V8 mit 340 PS gegriffen.
Ist ein eiliger Schweinetransporter.