Parallel zum Einbau der neuen Wasserpumpe, hab ich auch weiter an der Umrüstung auf die Drehstrom-Lichtmaschine aus dem Rialto gewerkelt.
Hierfür musste noch eine Montagemöglichekit gefunden werden. Bisher hing die Lima nur schief an einem Bolzen:

Erste Amtshandlung war daher eine provisorische Ausrichtung:

Eine Leiste quer über die verschiedenen Riemenscheiben erwies sich als sehr hilfreich.
Diese Messungen bestätigten die erste grobe Peilung: Die Riemenscheibe der neuen Wasserpumpe hat einen leichten Versatz im Vergleich zur Riemenscheibe auf der Kurbelwelle:

Da war also ein Korrektiv nötig. Ich habe mich dann dazu entschlossen, die Lima „mittig“ zwischen den beiden Scheiben zu positionieren um den schief laufenden Riemen etwas abzufangen. Natürlich weiß auch ich, dass ein schief laufender Riemen höherem Verschleiß ausgesetzt ist und die jeweiligen Lager ungleichmäßig belastet werden. Allerdings scheinen mir diese Nachteile vernachlässigbar, bei der geringen Kilometerleistung, die der Bug in Zukunft sehen wird und bei dem geringen Schiefstand (insg. 1,5 cm). Im Zweifel entspanne ich einfach nach dem jeweiligen Saisonende den Riemen, um wenigstens über die Wintermonate die Last von den Lagern zu nehmen.
Um festzustellen, wie lang der neue Keilriemen sein müsste, haben Vaddern und ich kurzerhand einen selber gebastelt:

„There, I fixed it!“
Ich meinte ja, dass das auch so gehen würde, aber Vaddern bestand auf einem durchgehenden Riemen…
Die Längenbestimmung bei Keilriemen ist übrigens schwieriger als man auf den ersten Blick vermutet. Wie ich festgestellt habe, bestimmt man weder die Außenlänge noch die Innenlänge. Ausschlaggebend ist die sogenannte „Wirklänge“. Wie man die bestimmen soll ist mir allerdings ein Rätsel. Scheint so eine Art Mittelwert zu sein. Schreit nach „Trail and Error“.
Ich habe mich jetzt für einen Riemen im Maß 10×635 entschieden. Ob er passt, werde ich berichten.
Weiterhin waren auch kleine Veränderungen am Motorträger nötig, um die neue Lima mit ihrem kürzeren „Befestigungsfuß“ vorne anschrauben zu können:

Solch ein Stück musste weichen:

Da der beschnittene Träger nur mit dem Motorblock verschraubt ist, lässt sich diese Modifikation später wieder spurlos rückgängig machen.
Auch nach der Begradigung ist noch ausreichend Fleisch für den gerade mal 50+ Kg schweren Motor übrig:

Zur Befestigung empfehlen Menschen eine durchgängige Gewindestange:

Diese in Verbindung mit Distanzhülsen (Kupferrohr) hat, im Gegensatz zu einzelnen Bolzen, den Vorteil, dass die überraschend fragilen Alu-Guss-Halter der Lima und des Motors nicht mit Scherkräften belastet werden, sondern ein gleichmäßiger Druck ausgeübt wird.
Menschen behaupten, dass bei der Befestigung mit einfachen Bolzen die Gefahr besteht, dass die jeweiligen Haltenasen einfach abbrechen. Keine Ahnung, in wie weit das einfach Gefühllosigkeit ist. Aber da eine Gewindestange kaum Mehrarbeit bedeutet und nach meiner Auffassung nicht schaden kann, hab ich den Rat einfach mal befolgt.
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Kupferwurm XVI – Spiralgedärm
Nachdem die Kabel provisorisch verlegt und grob abgelängt waren, habe ich mich mal an die Umwicklung mit Spiralschlauch begeben.
Das war zu diesem zeitpunkt noch bequemer möglich, als später, wenn alle Kontakte vercrimpt sind.
Strat war hinten an der Zentralelektrik:

Direkt am Ausgang der ZE geht der erste Kabelstrang ab, welcher zu den Rücklichtern und der Nummernschildbeleuchtung geht:

Der restliche Kabelstrang schlängelt sich neben der Batterie runter in die Reserveradmulde und verschwindet hinten rechts Richtung Unterboden:

Hier ein Bild vom Abzweig der nachgerüsteten 12V-Steckdose (ganz oben links zu erkennen), sowie der Innenraumleuchte:

Die Kabel werden auch dort noch später gekürzt und fixiert. Das schwarze Kabel links oben im Bild ist übrigens nur das Stahlseil, welches normalerweise die Heckklappe hält.
Den Abschnitt im Kofferraum habe ich später übrigens noch mal neu umwickelt. Der billige Spiralschlauch, den ich geordert hatte, saß einfach zu schäbbig und zu locker. Wer billig kauft, kauft zweimal. Mit dem Schlauch von HellermannTyton sieht das Ganze nun wesentlich schicker aus und sitzt auch sehr stramm. Unter dem Bug lauerten die größten Herausforderungen. Insbesondere im Bereich der Mittelkonsole gehen einige Kabelstränge ab, die wohl sortiert sein wollten:

Hierbei zeigte sich, dass es wichtig ist, die abzweigenden Kabel nicht wild aus dem Hauptstrang sprießen zu lassen, sondern möglichst gebündelt heraus zu führen. Nur so ist eine saubere Umwicklung möglich, ohne die Kabel unnötig zu knicken.
Aber auch das war zu händeln und die Kabel waren einige Zeit später bis zu den Scheinwerfern dicht umwickelt:

Ich habe mich für folgendes System entschieden:
Die Abzweige wurden separat umwickelt, wobei deren „Mantel“ ein paar Zentimeter innerhalb des Hauptstranges startet. Im folgenden Bild ganz gut zu erkennen:

So hält die Umwicklung des Hauptstranges den Mantel des Nebenstranges zusätzlich fest und die Kabel sind vor den Kanten des Hauptschlauchs geschützt, wenn sie diesen verlassen. Den Hauptstrang habe ich an mehreren Stellen unterbrochen und möglichst nahtlos neu angesetzt. So kann man später einzelne Sektionen öffnen um z.B. neue Kabel einzuziehen. Die Übergänge werde ich noch mit einzelnen Segmenten Klebeband verbinden.
Der Vorteil meines Spiralschlauch-Systems zeigte sich, als ich den Kabelbaum Gürteltier-Ringkampf-mäßig an seine finale Position bugsiert hatte (Das Zeug ist unglaublich starr!):

Der linke Abzweig zur Mittelkonsole (der mit der Kabeldurchführung drauf) kam auf der falschen Seite aus dem Hauptstrang.
Also nochmal diesen Abschnitt abwickeln, Kabel quer durch den Strang fädeln und wieder umwickeln:

Nix leichter als dass.
Ein wenig kämpfe ich noch mit den Kabeldurchführungen, da diese alle eine zu schmale Nut haben (GFK ist wesentlich dicker als Blech). Die Biester wollen einfach nicht in den Löchern sitzen bleiben.
Das bei Reliant niemand auf maßhaltige ( oder wenigstens runde!) Löcher geachtet hat, muss ich wohl nicht extra erwähnen, oder?
Mal sehen, wie ich da weiter komme.
In der Zwischenzeit bin ich mal etwas in die Offensive gegen die widerspenstige Kabelage in der Zentralelektrik gegangen:

Immer gut so ein Stück Eisenbahnschiene!
Mal hoffen, dass sich die Kabel in der ZE an ihre neue Form gewöhnen, so dass sich der Deckel in Zukunft schließen lässt.
Bisher war das eher wie ein Kampf gegen einen dieser Schachtelteufel…
Burn, Peter burn
Meine erste Weihnachtsarbeit war meiner großen Klappe geschuldet.
In KLEs Fusselblog hatte ich vollmundig meine Begeisterung für die Idee mit den Pachwork-Türverkleidungen geäußert und einen eigenen Beitrag versprochen…. Mist. Zugzwang.
Nich, dass ich nicht genügend eigene Arbeit auf dem Zettel hätte!
Aber mein Wort ist mir heilig und so ging’s notgedrungen ans Werk.
Die Google-Bildersuche lieferte schnell eine perspektivisch passende Vorlage und dank Vadderns künstlerischer Hilfe war diese auch bald als Skizze übertragen:

Zu Schulzeiten blieb ich von Basteleien mit dem Brennpeter verschont, so dass ich erst mal den Umgang damit ein wenig üben musste.
Oben links findet sich das Übungsbrettchen und darunter das finale Werk:

Ich finde, dass sogar erstaunlich wenig Fantasie nötig ist, um einen Bond Bug zu erkennen!
Wie gewünscht hab ich das Brettchen unbehandelt gelassen. Gestern ging es in die Post.
Mal hoffen, dass KLE das Projekt so umgesetzt bekommt, wie er sich das vorstellt.
Wäre witzig, wenn sich mein Bug auf dem EuroHotRod wiederfindet!
Mein Hobby wird die Brennpeterei allerdings wohl nicht.
Kupferwurm XV – Neues Gedärm
Abseits der ganzen Nebenkriegsschauplätze habe ich mich natürlich auch um den neuen Kabelbaum gekümmert.
Diese ganzen Kabel mussten in den Bug:

Ich hatte die benötigten Kabellängen geschätzt und dann nochmal 1/3 Sicherheitszuschlag drauf gerechnet. Nicht dass ich nachher feststelle, dass 10 cm fehlen.
Das ergab dann 287 Meter Kupferkabel in den unterschiedlichsten Farben.
Diese Vorgehensweise hat sich bisher als effektiv erwiesen. Zwar gibt es nachher reichlich Verschnitt, aber der wandert in den Fundus. Kann man nochmal nen Duo draus stricken, oder so.
Als Stärke habe ich primär 0,75 mm² für Schaltleitungen und 1,5 mm² für Verbraucherleitungen gewählt.
Für Nachahmer empfiehlt es sich, direkt 2-3 Kabelfarben mittlerer Stärke mehr zu ordern. Es fällt einem bei der Arbeit garantiert eine Leitung auf, die man bei der Planung vergessen hat. Mir ging es so beim Scheibenwischer (extra Story folgt).
Da ist man froh, wenn man nicht wegen 5 Euro seine Arbeit unterbrechen muss, bis das neue Kabel da ist.
Um zu testen, ob mein Plan überhaupt durchführbar und genug Platz für den dicken Kabelbaum ist, habe ich erstmal alle Kabel zusammen gesucht, die später in die Zentralelektrik münden:

Die zusammengerödelte Stelle entspricht der Durchführung zur ZE. Mit knapp 2 cm Durchmesser noch im vertretbaren Rahmen.
„FLRY“ sei Dank.
Dies sind spezielle Fahrzeugleitung mit PVC-Isolierung und reduzierter Isolierwandstärke. So wird der Kabelstrang bei gleicher Adernzahl wesentlich dünner als bei standard-FLY-Leitungen . Hier mal die Vergleichswerte für Kabel mit 1,5mm²:
FLRY: Ø 2,2 mm
FLY: Ø 2,8 mm
Das summiert sich bei einem kompletten Kabelbaum! Da ich den Strang später noch mit Spiralschlauch umwickele stört mich auch die geringere Belastbarkeit der Ummantelung nicht.
Der Plan sah vor, die Kabel von der ZE aus durch den Bug zu führen, provisorisch an ihren späteren Fixpunkten zu befestigen und dann an den Verbrauchern mit Sicherheit abzulängen.
Hierzu ist es notwendig, die Fixpunkte immer wieder öffnen und schließen zu können, um da ein neues Kabel durch zu fädeln. Die alten Rohrschellen waren schon alleine aufgrund ihrer Größe raus.
Als gute Lösung erwiesen sich Dübel mit Gartendraht:

Einfach den Draht durch die Befestigungslöcher in der Karosserie führen und der Dübel fixiert das Kabelbündel.
Auch sonst war Gartendraht sehr hilfreich, so dass es ziemlich straight forward voran ging:

Die von mir ausgearbeiteten Stromlaufpläne erwiesen sich als große Hilfe.
Nach wenigen Tagen war die ZE nahezu vollständig bestückt und die Kabel schlängelten sich als dicker Strang durch den Kofferraum:

Das für die ZE verwendete Modulsystem funktionierte sehr gut und auf die Crimp- und Abisolierzange kann ich nur ein Loblied singen.
Insbesondere die automatische Abisolierzange von BGS ist eine (billige) Investition, die ich jedem Hobbyelektriker nur ans Herz legen kann!
Ich habe es übrigens geschafft, mir eine Blase an der rechten Hand zu crimpen. 100 Crimpverbindungen habe ich sicherlich erstellt.
War aber ein sehr befriedigender Teil der Arbeit, da mein erdachtes Konzept endlich Gestalt annahm und dabei gar nicht mal so dumm zu sein schien.
Auch unterm Auto sah es bald bunt-chaotisch aus:

Aus der Mittelkonsole sprossen die ganzen Kabel für die Bedienelemente und Kontrolleuchten, sowie die Massekabel für den dortigen Massepunkt:

Auch die zum Canopy verlaufenden Kabel habe ich schon eingezogen, auch wenn ich sie nochmal auftrennen muss, um dort eine Steckverbindung einsetzen zu können:

Ebenfalls Einzug hielten die dicken Anlasserkabel, sowie das Kabel der Lichtmaschine:

Die hier verwendeten Kontakte wurden zusätzlich zum Vercrimpen auch noch verlötet um eine sichere Verbindung zu schaffen.
In Zukunft übernimmt das dicke Pluskabel von der Batterie nach dem Anlassen auch den Rücktransport des Ladestroms. Das dünnere Kabel zur Lima führt lediglich rüber auf die andere Seite des Motors.
Was jetzt noch fehlt, ist die Umwicklung mit Spiralschlauch. Anschließend wird der Kabelbaum final verlegt (mit gummierten Edelstahl-Rohrschellen), die Kabel genau abgelängt und die Kontakte zu den Verbrauchern angecrimpt.
Das ist das Programm für die Weihnachtstage.
Kupferwurm XIV – Nebenkriegsschauplätze
Bevor ich mich dem Kabelbaum zuwendete, habe ich neben der Lüfterfrage noch ein paar andere Nebenkriegsschauplätze abgearbeitet.
Einer davon war der Halter des Wischwasserbehälters. Der Bond Bug hat (wie schon berichtet) ein herrlich antiquarisches System für die Wischwasserversorgung!
Ich gebe zu, jetzt zum ersten Mal einen Blick in den Vorratsbehälter geworfen zu haben:

*Buärgs* Das, was sicherlich mal Wasser mit Spülmittel war, war mittlerweile nur noch eine glibberige, schlierige Flüssigkeit. Erinnerte ein wenig an Schnodder. Ab in den Ausguss damit und kräftig spülen!
Wesentlich liebesbedürftiger war jedoch der Halter des Vorratsbehälters:

Das ist natürlich kein Originalteil, aber er passt und ich hab momentan genug andere Probleme, als da dass richtige Teil zu suchen.
Kommt Zeit, kommt Original.
Bis dahin muss das Ding aber konserviert werden.
Mechanisch entrosten scheidet aus. Zu rund, zu doppellagig.
Also Chemotherapie.
Zitronensäure hatte ja schon beim Tank der Gorilla vorzüglich funktioniert.
Also Sack aus dem Keller geholt und nach Anleitung angerührt:

Da ich bei dem ollen Halter leichter die Lösung auf Temperatur bringen kann, habe ich mich für die „heiße“ Anwendungsvariante entschieden und einen alten Topf missbraucht:

Es ist erstaunlich, wie sehr die Lösung anfängt zu brodeln, wenn man das rostige Eisen rein gibt. Nach ca. einer Stunde bei mittlerer Hitze, war der Halter gar und konnte gründlich abgespült werden.
So sah er vor dem Anstrich mit Brantho Korrux 3in1 (Wusste gar nicht, dass „90er-Retro“ auch bei Homepages „in“ ist?!) aus:

Bei den November-Außentemperaturen ist der Anstrich keine Augenweide geworden, aber das Ding verschwindet auch in den Tiefen des Motorraumes und soll einfach nur nicht weiter gammeln.
Die etwas höheren Temperaturen Ende Oktober musste ich derweil dazu nutzen, eines der vielen nachträglich gesägten Löcher im Bug zu stopfen.
Irgendeiner der multiplen Vorbesitzer meinte, dass auf der Rückseite der Mittelkonsole ein Loch zum Motorraum nötig ist:

Fragt mich nicht warum!
5 cm darüber ist das original Zugangsloch, welches extra einen Alu-Hitzeschild hat.
Die Mittelkonsole ist auch statisch für die Karoserie wichtig, da z.B. die Lenksäule an ihr aufgehängt ist.
Mehr als nötig sollte man da dementsprechend nicht dran rum säbeln.
Also die Chance des ausgebauten Kabelbaumes genutzt und alles rings um sorgfältig abgeklebt:

Wie ihr seht, habe ich auch über die Getriebeglocke im Hintergrund Frischhaltefolie gelegt. Sollte da was vom Harz tropfen, muss man nachher nicht die große Sauerei abknibbeln.
Das Loch selbst habe ich vom Motorraum aus mit Panzertape abgeklebt. Von Innen kamen dann zurechtgeschnittene Flicken aus GFK-Gewebe drauf:

Für alles was mit GFK zu tun hat, ist „Bootsservice Behnke“ meine erste Anlaufstelle. Große Auswahl, faire Preise, gute Auswahl und Beratung. Echter Tipp.
Die letzte Schicht bildet eine besonders feine GFK-Matte, deren Fasern durch einen in Styrol löslichen Binder zusammengehalten werden. Durch das Tränken mit Polyesterharz löst sich der Binder auf und die Glasmatte kann in fast jede Form laminiert werden:

Das ergibt eine für GFK erstaunlich glatte Oberfläche ohne „Fleischhaken“. Für die Rückseite der Mittelkonsole wäre das nicht wirklich nötig gewesen, aber ich wollte das Zeug mal testen. Hat sich bewährt und für Reparaturen im sichtbaren Bereich werde ich es in Zukunft öfters verwenden.
Allerdings stopfe ich nicht Löcher ohne Neue zu reißen.
In die Hutablage habe ich ein Loch gesägt, in dass die 12V-Steckdose von Tante Louis kam:
Die Steckdose ist sehr schlank und lässt sich gut in bestehende Abdeckungen integrieren. Außerdem ist sie spritzwassergeschützt, was im notorisch undichten Bond Bug sicherlich auch nicht falsch ist.
Die in den Louis-Bewertungen aufgezählten Mängel (brechender Sicherungshalter und Lenkerhalter) waren für mich unerheblich, da ich beides im Bug nicht verwende.
Seinen Platz hat die Steckdose in der Ecke hinter dem Beifahrer gefunden:

Der sichtbare (und abnehmbare) Gummideckel ist etwas größer als ein 5-Mark-Stück (heute viel zu selten genutzte Referenzgröße!) und verschwindet für das ungeübte Auge nahezu unsichtbar.
Auch auf der Unterseite und damit im Innern des Kofferraums stört die Dose kaum, da sie recht kompakt ist und so montiert in der hinteren Ecke sitzt.
Natürlich habe ich vorher getestet, dass noch genügend Platz für sperrige Navi-Netzteile ist.
Das sollte die nächste Tour zu einem beliebigen Oldtimertreffen erheblich vereinfachen.