Bisher hatte ich gehofft, dass der Kelch der defekten Hörerlautsprecher beim Motorola Defy an mir vorüber geht.
Passend zu Ostern schwieg jedoch nun auch plötzlich mein Defy (Charge „B09“).
Der Gesprächspartner ist nur noch zu hören, sofern man ein Headset oder den internen Frei-Sprech-Lautsprecher verwendet.
Großartig!
Naja, wenigstens liege ich noch im Gewährleistungszeitraum.
Bevor ich nun aber das Paket an datrepair (Service-Partner von Motorola in D) schnüre muss ich erstmal zusehen, wie ich meine Daten gesichert bekomme.
Hat da jemand eine Empfehlung (ohne Rooten des Telefons, wenns geht)?
Wie läuft das eigentlich mit den von mir im App-Store gekauften Programmen?
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Loewe Opta Mailand Multimediacenter VI
Nachdem ich die Sperrholzplatte für die Rückwand hatte, bin ich jetzt mal dazu gekommen, eine genaue Schablone der Aussparungen anzufertigen:

Die Maße habe ich dann auf das Sperrholz übertragen und die Laubsäge geschwungen:

Ok, ich gebe es selber zu: Es sieht beschissen aus.
Können wir für meine Memoiren einfach behaupten, ich wäre sturz betrunken gewesen und hätte parallel noch mit einem Bären gerungen?
Danke.
Provisorisch zusammengebaut sieht das Ganze dann so aus:

Der Spalt oben verschwindet noch, sobald die Rückwand angenagelt wird.
Nicht hübsch, aber es funktioniert.
Die guckt sich außerdem eh nie einer an!
Loewe Opta Mailand Multimediacenter V
Auch am „Loewe Opta Mailand Multimediacenter“ geht es mit langsamen Schrittchen weiter.
Ich habe eine Pappschablone für die Rückwand angefertigt und anschließend aus Sperrholz einen Rohling gesägt:

Die Ausschnitte für das Netzteil, den Lüfter und den Boardträger samt Anschlüssen muss ich noch als Laubsägenarbeit aussägen. Ein wenig Schleifarbeit wird auch noch nötig sein.
Ich habe auch Klötzchen zurechtgesägt, welche den Zwischenboden verstärken sollen, damit ich da die Festplatten dran aufhängen kann.
Ich muss mal irgendeinen Holzwurm befragen, wie ich das recht mitgenommene Furnier wieder schön bekomme. Da sind doch einige Bierränder, Ölflecken und Verfärbungen drauf. Beim abschleifen hätte ich Bedenken, dass ich das dünne Furnier durch schleife. Ich vermute auch, dass einige der Flecken so tief eingezogen sind, dass man sie nicht rausgeschliffen bekommt. Also beizen? Vielleicht in dunkles Mahagoni umfärben?
The Blog you are calling is temporarily not available
Ich würde euch ja gerne von meinen Schraubereien an der Gorilla berichten, aber momentan streikt der Bilderhoster.
Mystische Dinge funktionieren da nicht. Fragt mich nicht nach Details.
Tobias hat da schon ein Ticket beim Support gelöst (Muss man das auch entwerten, bevor die nächste Fahrt rückwärts geht?).
Mal sehen, wann sie das in den Griff bekommen.
Ich melde mich.
In der Zwischenzeit dürft ihr mir nen übrigen Daumen drücken: Morgen hat der Rialto seinen ersten regulären Termin zur HU…
Back on the Road again
Ein frohes neues Jahr euch allen!
Herr Koch meldet sich voller Tatendrang zurück an der Werkbank!
Den Anfang machte direkt der heimische Rechner, den ich dieses Wochenende (Sonntag mit einem ansehnlichen Kater) in einem gewaltigen Update-Ritt von Ubuntu 10.04 „Lucid Lynx“ auf Ubuntu 11.10 „Oneiric Ocelot“ gebracht habe.
Mit dem verträumten Ozelot zogen viele Neuerungen ein. Zum einen Unity als Desktopumgebung (was ich zwar gut zu bedienen finde, jedoch den Weg der Eigenlösung eher kritisch sehe), zum anderen gehört mein ehemaliges Mail-/Kalenderprogramm „Evolution“ nicht mehr zum Lieferungsumfang und wurde durch „Mozilla Thunderbird“ ersetzt. Da die Portierung bestehender Mails zwischen den beiden Programmen nur über einen Umweg möglich ist, durfte ich die letzten beiden Tage damit verbringen knapp 16.000 Mails seit 2002 neu zu sortieren…
Da der Donnervogel ab Werk ohne Kalender daher kommt, habe ich auch direkt „Lightning“ nachgerüstet. Beides gefällt mir sehr gut und verhält sich sehr artig. Auch die Feedreader-Funktion von Thunderbird gefällt mir gut.
Alles in allem eine erfreuliche Neuerung. Nur die Geschichte mit der Mail-Transferierung war unschön. Hoffen wir mal, dass das das letzte Mal für die nächsten Jahre war!
Ich setze mich nun mal direkt an die Aufarbeitung meiner heimlichen Weihnachtsschraubereien. Natürlich konnte ich nicht widerstehen. In einem reinen Männerhaushalt kann man erfreulicherweise auch am 24. & 25. Dezember ölige Finger haben…
P.S.: Ich weiß, dass das Blog momentan einen fiesen Grafikfehler hat. Ich hab Tobias schon drauf gehetzt. Mal sehen, ob er den Fehler finden und beseitigen kann. Bis dahin möchte ich mich für die Unannehmlichkeit entschuldigen.