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Küchenprofi

Auf der vorletzen Fahrt der Saision 2025 hatte ich beim JZR plötzlich den Griff des Choke-Bowdenzuges in der Hand:

Chokegriff fehlt

Das musste für den anstehenden Saisonstart 2026 natürlich noch behoben werden.
Den Griff scheint einer der Vorbesitzer in seiner englischen Küche gemopst zu haben:

Chokegriff einzeln

Woher ich das weiß? Nun, so sehen die Schrankgriffe bei mir in der Büroküche aus:

Griffe Kaffeeküche

Eine frapierende Ähnlichkeit. Außerdem hat der Griff des JZRs ein Gewinde in der rückseitigen Bohrung. Eher unsinnig, bei einem Bowdenzug ohne Schraubnippel.
Daher war der Bowdenzug bisher auch wohl lediglich in dem Kopf eingeklebt. Dass das irgendwann aufgibt, war absehbar.
Nach dem Facelift im letzten Jahr stehen für den JZR noch weitere Umbauten auf dem Zettel. Eine geänderte Vergaserbatterie ist Teil dieser Pläne. Damit einher geht auch eine andere Choke-Zug-Führung und der Umbau auf den Chokezug des MGB. Ist aber alles noch in den Kinderschuhen. Daher musste der Küchengriff erstmal wieder zurück ins Cockpit. Aber ohne Kleber bitte. Mein Plan war eine Schraubverbindung.
Dafür habe ich den Alu-Knopf mit einer schlanken Schlüsselfeile an einer Stelle plan gefeilt:

planfeilen

So hatte ich einen guten Ansatzpunkt für den 3,3mm-Bohrer:

Bohren

Der zauberte das passende Loch, um ein M4-Gewinde zu schneiden. Allerdings kam ich mit dem konisch zulaufenden Gewindeschneider nicht weit, eh er an die Wand der Gegenüberliegenden Bohrung stieß. Meine Lösung war eine M4-Schraube, in die ich einen Schlitz sägte:

Gewindeschneider

Durch den Schlitz furchte sich die Schraube in das weiche Alu und produzierte ein ganz passables Gewinde:

Gewinde mit Schraube geschnitten

Anschließend kam an die Stelle der Schraube eine Madenschraube:

Madenschraube eingesetzt

Die klemmt jetzt zuverlässig und verdeckt das Stahlseil des Bowdenzuges:

Chokegriff wieder montiert

Planspiel Hebebühne

Aktuell bewirtschafte ich viele Baustellen gleichzeitig, so dass ich nicht so Recht was für euch habe.
Allerdings kann ich euch an einem kleinen Planspiel teilhaben lassen.
Von Olaf habe ich die Idee kopiert, vor der Bestellung etwaiger Hebebühnen erstmal deren Positionierung am lebenden Objekt durchzuspielen.
Klar, geht auch alles in 3D. Haben wir auch schon gemacht. Aber so am lebenden Objekt ist das doch nochmal was ganz anderes.
Olaf hat hierzu PE-Folie zerschnitten, ich hatte die riesigen Pappen der Torsegmente aufgehoben.
Also technische Zeichnungen der avisierten Bühnen besorgt und mit Fahrzeugabmessungen kombiniert. Herausgekommen ist jetzt dieses Layout:

Schablonen für Hebebühnen

Zur Orientierung seht ihr ganz rechts unten im Bild den Mauerstummel des Durchganges zum Werkraum. Damit ihr die Abstände etwas einschätzen könnt: Die Fliesen sind 30 x 30 cm.
Mittig vor dem Durchgang zum Werkraum steht eine Twinbusch TW242PEB4.3-400-G.
Diese 2-Säulen-Bühne ist 4,3m hoch und barrierefrei. Das heißt, sie hat keinen Huckel in der Mitte, sondern die Steuerkabel werden oben über einen Bügel geführt. Das ist besonders vorteilhaft, wenn man am Boden mit Hubwagen und Co. herum gurkt.
Auf der Hebebühne seht ihr (zumindest in seinen Außenmaßen) einen KIA PV5 Kleinbus (4,7 x 1,9m).
Das dürfte vom Formfaktor her das Größte sein, was ich üblicherweise auf die Bühne nehme. Außerdem ist das aktuell der vielversprechendste Anwärter um die Lücke zu füllen, die der Combo in unseren Herzen hinterlassen hat.
Laut Twinbusch braucht die Bühne eine Deckenhöhe von 4,3m. An der niedrigsten Stelle der geplanten Position könnte das knapp werden:

Höhe problematisch

Auf dem Ausgangsbild, rechts dahinter seht ihr eine Twinbusch TW127P-230-G.
Das ist eine Einsäulen-Parkhebebühne mit Rampen. Der Vorteil ist, dass man sich auf einer Seite die Säule spart und bei einem schmalen Fahrzeug unten (z.B. dem JZR) somit deutlich mehr Platz hat. Allerdings erkenne ich auch die Herausforderungen, die solche Rampen bei dreirädrigen Fahrzeugen bieten. Aber der Ginza (3,8 x 1,65m) benötigt ja auch ein Zuhause. Ich habe die Pappe mal in den Maximalmaßen der Parkbühne (3,8 x 2,14m) eingezeichnet. Natürlich kann ein Fahrzeug auch vorne und hinten noch zusätzlichen Überhang haben. Bei meinen kleinen Gurken ist das aber aktuell nicht der Fall.
Wie ihr auf dem Bild ebenfalls seht, findet die Lafette auch bei maximaler Breite der Parkbühne daneben noch Platz.
Eh wir uns das genauer angucken, wenden wir kurz den Blick nach links, wo ich die Umrisse der zukünftigen Lokuskabine schon eingezeichnet habe:

Abstand WC-Kabine

Da sollte man selbst mit Fahrzeug auf der abgelassenen Bühne noch gut durch kommen.
Die Parkbühne habe ich so angeordnet, dass der Deckenkran über ihrem vorderen Teil wäre:

Bühne unter Kran

Sollte man da also mal einen Motor oder ähnliches rausheben wollen, ginge das auch auf der Parkbühne.
Der Nachteil dieser Anordnung ist, dass bei Belegung der Hebebühne mit dem PV5 nur noch ca. 70 cm Abstand zur Parkbühne in ihrer Maximalbreite wären (siehe Pappen auf dem Boden).
Allerdings kann ich auch nicht viel weiter nach hinten:

Abstand Torschiene

Trotz meiner gekürzten Laufschienen sind da nur knapp 70 cm Luft, bis in 3m Höhe die Schiene kommt.
Zum Tor selbst sind es noch knapp 4 Meter. Da passt also ein Bond Bug oder ein Klaufix noch bequem hin.
Hier mal der Blick vom Tor aus:

Rückansicht vom Tor aus

Passt alles, aber es sind halt beengte Verhältnisse.
Oh, Moment, ich höre jemanden „Luxusprobleme“ rufen…

Für Alternativideen oder andere Bühnenanbieter bin ich jederzeit offen! Unsicher bin ich mir auch noch, wo ich die 2-Säulen-Bühne genau positionieren. Auf dem Bild ist sie mittig unter dem PV5, aber die Arme sind ja (wie die Gewichtsverteilung) asymmetrisch. Daher müssten die Säulen eigentlich näher an den Werkraum. Aber wie lang sind Autos typischerweise noch ab dem vorderen Schwellerende? Ich will ja nicht zu nah an die Wand kommen….

Der Heinzelmann saugt, wo Mutti…

Für das Genesungswerk brauchte ich einen Staubsauger.
Wenn ich bisher Holzarbeiten gemacht habe, habe ich immer zugesehen, dass ich das draußen mache, da mein alter Garagenstaubsauger nur wenig gegen die anfallenden Späne ausrichten konnte und dessen Saugbeutel auch immer ruck-zuck voll war.
Gute Gelegenheit, da mal ein wenig aufzurüsten!
„Zyklonabscheider“ höre ich euch im Chor rufen. Klar.
Aber so eine klassische statische Tonne, die immer irgendwo rum steht würde ich nie benutzen. Und ein extra Rollgestell bauen und immer beides durch die Gegend rollern?
„Absauganlage“?
Hmm, das wäre doch vielleicht Overkill. So holzwurmig bin ich dann doch nicht.
Da passte es, dass Onkel Lidl den Parkside Performance PPWD 30 in der überarbeiteten Ausführung „B2“ (Ausführung „A1“ hatte einige Kinderkrankheiten) im Angebot hatte:

Parkside Performance PPWD 30 B2

Der Sauger kommt mit allem Schnick und Schnack: Staubklasse „H“, Bluetooth-Fernbedienung, Auto-On, USB-Port und sogar einer Handy-App (don’t ask).
Die technischen Eckdaten sind nahezu identisch mit dem Sauger von Festool.
Für mich ausschlaggebendes Merkmal war aber, dass er sich super mit dem eckigen „Staubschlucker“ von Starmix (baugleich zu Metabo & Flex) kombinieren lässt:

starmix dustfix Karton

Da bin ich natürlich nicht der Erste, dem das auffällt.
Allerdings scheint Starmix aus der mangelhaften Verpackung von Jonas Winklers Exemplar gelernt zu haben:

Verpackung Dustfix

Meiner war vorzüglich verpackt!
Und lose aufeinander gesetzt, sieht man wohin die Reise geht:

Sauger und Vorabscheider lose aufeinander

Es fehlen aber noch ein paar Details.
Der 3D-Drucker liefert zum Beispiel passgenaue Adapter für den Parkside Saugschlauch (mit Rastnase) und den Starmix-Schlauchbogen:

Schlauchadapter montiert

Problematisch bleibt damit nur, wie man die Metabox-Aufnahmen des Staubabscheiders mit den proprietären Aufnahmen des Parkside Systems an der Oberseite des Saugers verbindet, damit beide Komponenten fest miteinander gekoppelt sind und man den Hasen, wie gewohnt, am Rüssel durch die Gegend zerren kann.
Aber auch da bin ich glücklicherweise nicht alleine.
Der Laden ab-in-die-box.de hat eine Adapterplatte für die Kombination verschiedenster Sortimentsbox-Aufnahmen im Angebot:

Adapterplatte Oberseite

Damit war schon mal die Metabox-Aufnahme versorgt.
Und für die Parkside-Aufnahmen gibt es passgenaue Vorlagen für den 3D-Drucker:

Adapterplatte Unterseite

Die werden einfach durch die bestehenden Löcher in der Adapterplatte verschraubt.
So sitzt der Vorabscheider fest auf dem Sauger:

Vorabscheider auf Adapterplatte

Einziger Wehrmutstropfen ist, dass man jetzt nur noch durch lösen der Verriegelung an das Zubehör-Staufach oben auf dem Sauger kommt:

Adapterplatte Vorderansicht

Aber vielleicht passe ich mir da noch ein Distanzstück an. Reicht ja, dass man da den Arm durch stecken kann.
Auf dem Bild seht auch auch schon die ersten Sedimentschichten im Auffangbehälter die ich zusammengesaugt habe. Bohrstaub, Sägespäne, Schleifstaub….
Bisher kann ich nur Loblieder über die Kombi singen.

Mobilitätskonzept II

Genauso häufig, wie ich im Familienchat frage, wie Menschen nur ohne Anhänger leben können, frage ich auch, was für eine traurige Existenz man ohne Hubwagen vor sich hin fristet.
Und ich wäre kein Kind der turbokapitalistischen Erziehung der 90er, wenn ich mich mit dem schnöden Besitzes eines Hubwagens abgeben würde!
Oh, nein! Denn was ist besser als ein Hubwagen?
Richtig! Zwei Hubwagen!
Und was ist noch besser als ein zweiter Hubwagen?
Klar, ein dritter….
Aber das meine ich nicht. Das wäre ja nun wirklich Angeberei!
Ein Hochhubwagen!
Klar, die Kollegen kennt jeder von euch aus dem Baumarkt.
Aber so eine „Elektroameise“ ist bestialisch schwer und will immer am Strom nuckeln, damit die Batterien nicht sterben.
Und dann sitzen da irgendwelche elektrischen Gremlins drin, die man nur mittels Schaltplan Schamane austreiben kann.
Nee, gerne Oldschool rein mechanisch.
Ist zwar nervig mit dem hochpumpen, aber ist ja nicht so, dass ich da täglich tonnenschwere Lasten mit bewegen würde. „Über 200 kg und einmal die Woche“ (Titel deines Sexvideos) wird sich da kaum was bewegen.
Dementsprechend hatte ich seit knapp 1,5 Jahren einen Suchauftrag bei Kleinanzeigen laufen.
Mit bescheidener Ausbeute.
Einer konnte plötzlich doch nicht mehr verkauft werden, da der Gabelstapler defekt ging.
Und bei dem Anderen stellte sich bei der Besichtigung heraus, dass der Verkäufer die Hubhöhe von ChatGPT erfragt und nicht selber nachgemessen hatte.
Mein Lastenheft war aber auch sehr speziell:

  • eingefahren maximal 2m hoch
  • Hubhöhe von mindestens 2,4m
  • Freihub
  • in der Breite verstellbare Zinken
  • Schnellhub

Die Höhe begrenzte die Durchfahrt zum Werkraum, die Höhe brauchte ich, um auf den geplanten Zwischenboden zu kommen, den Freihub (Hubhöhe, eh der Mast beginnt sich auszufahren) wollte ich, um auch bei der Deckenhöhe im Werkraum etwas sinnvoll anheben zu können, die verstellbaren Zinken helfen bei Einwegpaletten o.ä. und ein Schnellhub befreit von ewigem pumpen mit dem langen Hebel.
Nachdem diese eierlegende Wollmilchsau aber partout nicht bei Kleinanzeigen auftauchen wollte, musste ich in den sauren Apfel beißen und sie neu ordern:

Pallit SDJA1000-I

Im Bild seht ihr einen Pallit SDJA 1000-I.
Der Hase hebt bei einem Eigengewicht von 322 kg eine Last von 1000 kg 2,5m hoch. Das reicht locker für den Zwischenboden:

Maximale Hubhöhe

Auf dem Bild seht ihr auch, warum ich den Eingang zum Werkraum in einer Flucht mit der oberen Öffnung gemauert habe. Irgendwo müssen ja die vorderen Ausleger hin.
In eingefahrenem Zustand hat er nur 184 cm:

Freihub

Das passt also auch locker.
In Verbindung mit dem Freihub kommt die Last damit auf Hüfthöhe, eh die Zwischendecke zum Problem wird:

Freihub bis Zwischendecke

Mit einer Opferplatte auf einer Europalette ergibt das einen schönen mobilen Hubtisch.
Und dank der (bedingt) stufenlos verstellbaren Gabelzinken, lassen sich auch ungenormte Dinge anheben:

Verstellbare Zinken

Teil der Wahrheit ist aber auch, dass das ab Bodenniveau nur geht, wenn die Zinken neben, genau über oder zwischen den vorderen Auslegern sind. Ansonsten muss man die unförmige Last erst ein Stück anderweitig anheben. Aber variabler als die üblichen starren Zinken ist das allemal.
Besonders gefreut hat mich, dass sogar an Schmiernippel gedacht wurde:

Schmiernippel

Aber wie uns schon der große Gegenwahrtsphilosoph Kalle Grabowski sagte:
„Auch an einer spitzen Ollen gibt es mitunter einiges zu optimieren!“
Ich kenne mich ja. Irgendwann will ich den Hasen mal auf die Lafette verladen und obwohl wir alle wissen, wie muskulös ich bin, sind 322 kg doch knapp über meinem Limit.
Da müssen also Anschlagpunkte für meine Elektrowinde dran. Hinten war das auch kein Problem:

Zugösen hinten

Da habe ich einfach einen der Laufrollenbolzen umgedreht und die Mutter gegen eine Augenmutter ersetzt.
So wäre aber die Last immer hinter dem Hubwagen auf dem Anhänger und ich würde ihn nicht vom Anhänger runter bekommen, ohne erst die Last abzuladen.
Also mussten auch vorne zwei Anschlagpunkte dran.
Nach kurzem sinnieren fiel mein Blick auf die Käfige der vorderen Laufrollen. Die sind schön massiv und liegen bei angehobenen Zinken auch frei. Zeit für den Bohrer:

Augenmuttern vorne montieren

Dadurch, dass die Zinken deutlich länger und auf der Unterseite hohl sind, verschwinden die Augenmuttern auch problemlos in ihnen:

Vordere Zuglaschen unter Gabeln

Dank meiner Auffahrkeile lässt sich der Hubwagen nun auch so rum auf die Lafette zerren:

Zugösen vorne Test

Ich werde vom ersten Praxistest berichten.

Macht hoch die Tür IV

Ich hatte ja schon bei der Montage des Garagentores meine Verwunderung über den langen Überstand der horizontalen Laufschienen zum Ausdruck gebracht.
Auch die Querstange zwischen den beiden Schienen wollte mir nicht so recht einleuchten. Und die Federpuffer/Anschubhilfen erschienen auch eher überflüssig.

Ungenutzte Schiene

Was macht man also?
Richtig: Man fragt einen Klassenkameraden, der mittlerweile Ingenieur bei Hörmann ist!
Arbeiten wir mal seine Antworten ab:
– Die Anschubhilfe soll den Schließvorgang erleichtern. Wenn das Tor oben ist, hilft ja noch keine Schwerkraft die entspannte Feder wieder aufzuwickeln. Das kann bei handbetriebenen Toren oder Toren mit schwächeren Motoren (Deckenschlepper) durchaus ein Problem sein, die dann von oben wieder in Bewegung zu bekommen.
Mein GfA-Motor stemmt aber saftige 50 Nm direkt auf die Welle und in Verbindung mit dem Gefälle der Schiene Richtung Ausgang, hat er wenig Mühe, das Tor bis zu dem Punkt zu bewegen, an dem die Schwerkraft übernimmt.
Damit wären die Federn schon mal entbehrlich.
– Der Überstand der Laufschienen ist produktionsbedingt (ist einfach billiger, die Schienen nur in bestimmten standardisierten Längen zu liefern) und dient daneben als Montagepunkt für die Federpuffer.
Ok, wäre also in meinem Fall ebenfalls entbehrlich.
– Die Querstange dient dazu seitliche Bewegungen zu minimieren und Torsion zu vermeiden. Ersteres habe ich durch meine üppigen Aussteifungen und die doppelte Abhängung ausgeschlossen. Es kann aber passieren, dass in der oberen Endlage das Gewicht des Tores zum verdrehen der Laufschienen führt.
Hier die erläuternde Zeichnung des Ingenieurs:

Zeichnung

Da half also nur eine vorsichtige Probe bei demontierter Querstange:

Querstange entfernt 2

Da verdreht sich nix.
Alles klar.
Dann weg mit dem Rotz:

Überstand abgesägt

Erfreulicherweise sitzt der Schnitt auch hinter den Schweißpunkten, so dass die Verstärkung bis zum Ende mit der Schiene verbunden bleibt:

Schiene gekürzt

Ich habe dann noch beidseitig Winkel als Anschlag montiert, sollte da mal was schief gehen und das Tor über seine obere Endlage hinaus wollen.
Genug Platz, um Notfalls die Querstange wieder zu montieren habe ich auch.
Da, bis auf das letzte Torsegment, alle anderen Segmente aber vor meiner doppelten Abhängung sind, erwarte ich da aber auch keine Torsion.
So spare ich 90 cm Luftraum und ca. 25 kg. Gewicht.
Sollte sich das als dumme Entscheidung herausstellen, werdet ihr es lesen.