Schlagwort-Archiv: Die Rote Lola (Simson Duo 4/1)

Homecoming Queen

Wie schon angedeutet, habe ich die letzten beiden Wochenenden damit verbracht, Lola wieder zusammen zu puzzeln, um sie dann am vergangenen Montag auf dem Hänger nach Osnabrück zurück zu bringen. Die Ausgangslage war in etwa so:
Heckansicht
Also einen Plan gemacht, welche Arbeiten in welcher Reihenfolge erledigt werden müssen und fix das Duo runter vor die Garagen gebracht, damit die Wege zum Werkzeug kürzer sind. Das Dachgestell habe ich nebenbei nachlackiert. Beim zusammensetzen machte es sich bezahlt, dass ich damals vorm lackieren die Teile schon mal zur Probe montiert hatte. So passten sie jetzt mehr oder weniger perfekt. Allerdings gibt es in diesem Zusammenhang zwei Lerneinheiten für zukünftige Restaurierungen:

  1. Löcher, die in unlackiertem Zustand „genau“ passen, sind in lackiertem Zustand zu klein
  2. Schrauben, die in unlackiertem Zustand und ohne Gummiunterlagen „genau“ passen, sind später zu kurz

In diesem Fall ist „größer“ wirklich besser. Leider wollte das Wetter nicht so richtig kooperieren. Da meine Familie (zu Recht) aber als sehr erfinderisch gilt war aber auch das kein wirkliches Problem. Eine große Plane, alte Zeltstangen und volle Mülltonnen ergaben ein formidables „Werkzelt“:
Duo Endmontage 012
Es erwies sich auch als sehr hilfreich, dass ich damals beim auseinanderbauen alle Schraube in kleine, beschriftete Boxen getan habe. Ich kann hierzu die Ikea-Behälter „GRUNDTAL“ sehr empfehlen! Die haben einen Magneten in der Unterseite (mit Filzklebern, kann man sie so direkt am Arbeitsplatz an die Karosserie pappen), einen schraubbaren durchsichtigen Plastikdeckel und eine praktische Größe. Ein ideales Weihnachtsgeschenk! Die originale Kederleiste, welche zwischen Kotflügel/Rahmen und Heckblech kommt, hatte ich dummerweise bei der Demontage weggeworfen (weil sie total verrottet war). Daher war ich mir bei der Nachbestellung nicht sicher, ob sie passen würde. Ich kann jetzt sagen: Sie passt perfekt und es ist noch fast ein Meter übrig. Bisher war Lola auch eine ziemliche Rappelkiste. Diesen Umstand habe ich versucht so gut es geht abzustellen, indem ich die einzelnen Blechpartien voneinander entkoppelt habe. Hierzu habe ich mal wieder zu dem von mir so geliebten LKW-Schlauch gegriffen und Gummiunterlegscheiben ausgestanzt, als gäbs kein Morgen mehr:
Duo Endmontage 037
Die Nagelschere ist hierfür nur bedingt geeignet. Wesentlich besser sind Locheisen und Lochzange. Lola dürfte nun nen Kilo Gummi mit sich rumschleppen, aber dafür ist sie jetzt wirklich wesentlich leiser. Außerdem sind die frisch lackierten Blechteile auch gegen verkratzen geschützter und die Schraublöcher sind (relativ) abgedichtet. Also eine Maßnahme, die ich durchaus empfehlen kann. Als Schrauben kamen natürlich nur Edelstahlschrauben/-unterlegscheiben/-muttern in Betracht. Leider habe ich es versäumt, eine Schraubenliste zu führen. Also quasi eine Auflistung, welche Schrauben wo am Duo verbaut sind. Das würde anderen Menschen sicherlich helfen, weil sie dann einfach schon im Vorhinein Edelstahl in passenden Mengen ordern könnten. Naja, vielleicht hole ich das nach, wenn ich Lola wieder auseinander nehme, um den Rahmen zu sanieren…
Am Montag Morgen war Lolas Blechkleid dann fertig und es konnte an die Elektrik gehen:
Duo Endmontage 007
Details zum Einbau der Elektrik gibts in diesem Artikel. Als auch das geschafft war, konnte ich mich noch schnell ein paar wichtigen Details widmen. Da Lola sich in letzter Zeit etwas…naja, sagen wir „divenhaft“ benommen hat, habe ich beschlossen etwas göttlichen Beistand zu beantragen:
Duo Endmontage 030
Christophorus wird hoffentlich etwas zwischen Lola und mir vermitteln und für ein etwas entspannteres Reisen Sorge tragen. Der moderne Schutzheilige muss übrigens nicht mehr geklebt werden, sondern kommt mit einem praktischen Magneten im Rücken. Sehr angenehm, wie ich finde. Bei dieser Gelegenheit habe ich auch das Typenschild an eine neue Position verbracht. Mein Vater und mein Bruder haben sich dann noch Lolas Hintern gewitmet. Früher waren in dem Heckblech ja zwei Sicken, welche es optisch etwas spannender gestalltet haben. Bei dem lausigen Repro-Blech fehlen diese Sicken und es erscheint somit etwas eintönig. Daher habe ich mich dazu entschieden neben der kleinen Heiligenplakette auch ein paar Klebe-Chrombuchstaben aus dem Baumarkt mitzunehmen:
Duo Endmontage 036
Den Schrägstrich werde ich vielleicht nochmal neu machen. Irgendwie gefällt mir der Winkel nicht. Auch die Drehwirbel rings um habe ich gegen Neue ersetzt. Leider habe ich beim bestellen auf den Onlineshop vertraut und nicht nochmal selbst nachgezählt. In der Packung waren 11 kleine Wirbel und zwei große. Ich brauche aber 13 kleine…naja, so hat Lola rechts noch zwei alte Kupferwirbel. Kommt Zeit, kommt da auch Chrom. Braucht wer zwei große und hat zwei kleine? Oder braucht 9 kleine?
Als auch die Detailarbeit erledigt war, rollten wir Lola auf den Anhänger. Tobias und ich hatten ihn schon am Morgen vom lokalen Hängerhökerer geholt (30€ Miete für den Tag fand ich ok.). Mein Vater hatte ihn schon am Freitag vorbestellt. Wir staunten nicht schlecht, als wir den riesen Trumm zu Gesicht bekamen. Ich glaube, mein Vater hat die Abmessung von Lola ein wenig überschätzt…
Zum Glück hat meine Mutter nicht am Motor gespart, als sie meinem Vater den V70 gekauft hat (zumindest formuliert mein Vater das immer so 😉 ). Nach einigem hin und her war Lola dann auch fest vertäut und wir konnten uns gen Osnabrück auf den Weg machen:
Duo Endmontage 049
Mit einem so breiten Anhänger durch Städte und über schmale Landstraßen (ohne Mittelstreifen) zu manövrieren ist schon ein kleines Abenteuer und es hat bei Tobias und mir für die eine oder andere Schweißperle gesorgt. Lola verkraftete den strengen Fahrtwind und den fiesen Regen, welcher natürlich noch einsetzen musste, ohne Blessuren und ohne sich auch nur einen Millimeter auf dem Anhänger zu bewegen. Gleichzeitig erreichte sie Geschwindigkeiten, die sie bisher noch nicht gesehen hat (zumindest nicht bei mir). In Osnabrück angekommen luden wir sie fix ab und gegen 21 Uhr machte sich mein Bruder dann wieder auf den Heimweg. Ich hingegen schlüpfte aus meinem Volvo-Overall, duschte fix und machte mich dann (natürlich in Lola) auf zu meiner Freundin, welche mich anlässlich meines Geburtstages bekochen wollte. Bei ihr angekommen stellte ich fest, dass sie auch alle meine osnabrücker Freunde heimlich eingeladen hatte und die ganze hungrige Meute schon seit zwei Stunden vor dem gedeckten Tisch auf mich wartete….*ups*
Gestern löste sich dann noch zweimal die Krümmermutter (ich fasse das als Eingewöhnungsphase auf), weil ich kein Sicherungsblech verbaut hatte. Ich hatte es in meinem Teilefundus verbaselt. Das habe ich aber heute behoben und seit dem läuft sie einwandfrei. Osnabrück nimm dich in acht! Lola is back on the road!

Waffengewalt für den Hausgebrauch -Nachschuss-

Das letzte Wochenende habe ich dazu genutzt Lola weiter zusammen zu bauen, damit Tobias und ich sie am Montag (anlässlich meines Geburtstages) zurück nach Osnabrück bringen konnten. Eine der zu erledigenden Aufgaben, war hierbei die abschließende Lackierung und Montage des reparierten Verdeckgestänges. Ich finde das Endergebnis dieser Reparatur ist uns gut gelungen. Man sieht kaum etwas und es hält wieder bombenfest:
Duo Endmontage 015

Duo Endmontage 016

Waffengewalt für den Hausgebrauch

Heute war ich gezwungen Lola gegenüber von der Schusswaffe Gebrauch zu machen. Ernsthaft! Es blieb mir nichts anderes übrig. Notwehr quasi…
Bei dieser Gelegenheit habe ich auch mal wieder festgestellt, wie wichtig es doch ist, ein breit gefächertes Aufgebot großkalibriger Schusswaffen im Hause zu haben! Das Second Amendment, ist schon nicht falsch…
Aber fangen wir von vorne an:
Lola hegt zu mir ja eine innige Hassliebe. Sobald ich eine Ecke an ihr repariert habe, geht sie an einer Anderen wieder kaputt. Heute gabs wieder ein Traumbeispiel dafür: Ich nutzt wieder meinen lokalen Feldweg um den Motor weiter ein zu fahren. Plötzlich macht es *Ploing* und das Verdeckgestänge schlackert rechts lose am Türpfosten…durchgerissen…na traumhaft. So sah die Miesere aus:
Duo Dachgestell gerissen Reparatur 006
Einer der Vorbesitzer war so schlau, durch das hohle und schon so ausgesprochen weiche Rohr des „Überrollkäfigs“ ein Loch zu bohren, um da dran den Türrahmen zu verschrauben. Diese Schrauben (links machte er das Gleiche für den Fensterrahmen) knallte er dann auch gleich so fest an, dass das Rohr sich platt drückte und auf der rechten Seite bis auf die Hälfte einriss.
Es war somit eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es an dieser Stelle komplett durchreißen würde. Dieser Tag war heute. In solchen Momenten ist guter Rat teuer. Denn wie ich schon mal schrieb, ist so ein Gestell nicht ganz einfach zu besorgen. Mein guter Rat kam in der recht günstigen Gestalt meines Vaters noch viel günstigeren Gestalt meines Bruders, welcher meinte, dass man versuchen könnte, einfach ein Stück Rohr drüber zu löten. Wie bei gebrochenen Zeltstangen. Gute Idee, mindestens für die Übergangszeit, bis ich mir ein neues Gestell gebastelt/besorgt habe. Also schnell die digitale Schieblehre rausgeholt und gemessen. Das Verdeckgestänge hat einen Außendurchmesser von ca. 10,4 mm. Fix weiter in unseren Baustoffkeller und nach passendem Rohr gesucht. Mir schwebte da Kupferrohr aus dem Heizungsbau vor. Das lässt sich spitzenmäßig löten und auch einfach bearbeiten. Leider fand ich nur Rohre mit einem Innendurchmesser von 12mm und welche mit einem Außendurchmesser von 10mm (Das 10mm-Rohr behalte ich mal im Hinterkopf für den Gestell-Nachbau). Auch sonst fand sich kein brauchbares Rohr bei uns im Haus. Tolle Wurst.
Während ich also knurrenderweise bei uns im Werkkeller rumstehe und ehrlich gesagt ziemlich miese Laune hatte, kam mein Vater mit einem Schuhkarton voller Patronenhülsen um die Ecke. Ich begegnete dieser Idee erst skeptisch, war aber schlagartig überzeugt, als er mir eine Hülse im Kaliber .30-06 unter die Nase hielt und stolz verkündete: „10,83 mm Außendurchmesser.“ Trotz des ambitionierten Starts erwies sich diese Patrone allerdings als zu klein im Innendurchmesser. Die Wandstärke nimmt nämlich zum Anzündhütchen hin zu. Dementsprechend hatte die .30-06 dort nur noch ca. 9,7 mm Innendurchmesser. Weiteres wühlen förderte dann eine Patrone im Kaliber 9,3×62 zutage. Diese hatte am oberen Ende direkt unterhalb des Halses 11,58 mm Durchmesser. Klang schon besser. Also auch bei dieser fix den Hülsenboden abgesägt und dort gemessen: 10,6 mm. Das könnte wirklich klappen….
Hier die Arbeitsschritte in der Übersicht:
Duo Dachgestell gerissen Reparatur 005
Und hier die abgesägten Hülsenböden:
Duo Dachgestell gerissen Reparatur 017
Nach einer ersten Anprobe am Verdeck sah es wirklich so aus als könnte es funktionieren. Also schnell die gerissene Stelle blank geschliffen:
Duo Dachgestell gerissen Reparatur 010
Affensperma“ aufgetragen (Versuche mit Eigensperma wurden verbeten.), Hülse aufgeschoben/-hämmert bis die Bruchstellen sich im Innern berührten und fertig war das Ganze zum löten:
Duo Dachgestell gerissen Reparatur 013
Danach sah das ganze dann so aus (Ok, ich hätte mehr abschleifen sollen. Ich gebs ja zu):
Duo Dachgestell gerissen Reparatur 014
Abschließend noch die Lötstellen verschleifen:
Duo Dachgestell gerissen Reparatur 015

Wie auf dem letzten Bild ganz gut zu erkennen ist, ist der Übergang vom Originalgestänge zu der Patronenhülse schön mit Lot gefüllt, so dass hier keine scharfen Kanten das Verdeck beschädigen können.
Die Tage werde ich dann noch in die Unterseite ein Loch bohren und eine spezielle Schraube (deren Name ich gerade vergessen habe) dort anbringen, damit der Türrahmen wieder fest ist. Danach noch grundieren sowie lackieren und fertig ist das reparierte Verdeckgestänge!
Ich hatte ja ein wenig Bedenken, dass sich das Lot nicht mit dem Gestänge und der Hülse verbinden würde, da es ja unterschiedliche Materialien sind. Bisher macht unsere Konstruktion aber einen sehr stabilen Eindruck. Ich bin gespannt, wie sie sich unter Belastung verhalten wird.
Abschließend möchte ich noch anmerken, dass diese Aktion mit 7,62 × 39 mm nicht möglich gewesen wäre.

Unvollständig

Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass ich mit der Arbeit vom Simson Duo Treffpunkt GbR/Ltd. nicht wirklich zufrieden bin. Heute gabs mal wieder ein Beispiel: Ich hatte dort vor einiger Zeit ein „Dichtset“ für den Benzinhahn bestellt. Sollte man ja meinen, dass da alles mit bei ist, was das Dingen zum dicht werden braucht. Mit nichten, mein Herr! Das „Set“ enthielt nur zwei Papierdichtungen für über und unter der „Abzweigkugel“ und die „Vier-Loch-Dichtung“ für den Hahn selber. Nicht enthalten waren die beiden Gummidichtungen, die den beweglichen Abzweig zum Füllstandsanzeiger und das bewegliche Rohr Richtung Benzinleitung abdichten (Sitzen jeweils in den großen sechseckigen Tonnen). Ebenfalls nicht dabei war die Papierdichtung, die den Hahn selbst zum Tank abdichtet. Es fehlten somit die Dichtungen, die auf dem folgenden Bild markiert sind:
Benzinhahn markiert
Der Laden will irgendwie bei mir keinen guten Eindruck hinterlassen. Ok, die fehlenden Dichtungen sind keine 08/15-Teile und deshalb vielleicht nicht so einfach zu bekommen, aber dann sollen sie das einem wenigstens am Telefon sagen, wenn man den Krams bestellt!
Ich hab zum Glück in unserem heimischen Fundus zwei passende Gummidichtungen für die Abzweige gefunden. Mal sehen, ob die auch auf Dauer benzinbeständig sind. Die Dichtung für den Schraubanschluss nach oben zum Tank habe ich mir auch selber gebaut. Einfach eine Papierdichtung aus dem Sanitärhandel in Übergröße gekauft und mit Schleifpapier passend kleiner geschliffen. Nicht schön, aber selten.

P.S.: Das Bild habe ich mir mal dreister Weise von Belü aus dem Simsonforum ausgeborgt.

Laufen lernen

Nach der endlich gelungenen Regenerierung des Motors muss Lolalein jetzt wieder ganz vorsichtig das laufen lernen. Die neuen Bauteile des Motors müssen sich erst einmal ganz allmählich aufeinander einspielen. Die neuen Lager müssen sich einlaufen, die Kurbelwelle muss sich an ihr neues Zuhause gewöhnen, der neue Kolben muss sich unter Temperatur ausdehnen und gucken ob ihm der ausgeschliffene Zylinder nicht zu klein ist, die Kolbenringe müssen sich ihrer Aufgabe bewusst werden und das abdichten lernen, etc.
Das heißt im Klartext, dass man den Motor behutsam einfahren muss. Dazu gibt es aber, wie so oft, so viele Meinungen, wie Marienkäfer Punkte haben.
Ich habe mich für die von möffi angesprochene Anleitung aus den 60er Jahren entschieden. Sie stammt von Carl Hertweck, dem ehemaligen Chefredakteur der Zeitschrift „Motorrad„. Der Mann hat unter anderem zwei große Klassiker der Motorradschrauberei verfasst und ich glaube, er wusste wovon er schrieb. Dementsprechend habe ich letzten Sonntag direkt angefangen „Die ersten 100 Kilometer“ ab zu reißen. Allerdings war das gar nicht so einfach. Erstmal musste ich bei uns im Teutoburger Wald eine möglichst ebene Strecke finden, da man dem Motor in dieser kritischsten aller Phasen keine Steigungen zumuten soll und andererseits musste ich Lola auf eine Diät setzen, damit das arme Motörchen nicht so viel schleppen muss. Dementsprechend ließ ich alle nicht essentiellen Anbauteile zuhause und machte mich ohne Heckblech, Dachgestell sowie ohne Kotflügel und dementsprechend ohne Blinker und Bremslichter auf den Weg. Das wiederum schränkte meine Streckenwahl doch erheblich ein. In den öffentlichen Straßenverkehr wollte ich mich so nicht wagen. Zumal ich ja auch nur 80% der Leistung abrufen durfte…alles ein Dilemma. Zum Glück gibt es bei uns eine menge Feldwege, die niemand benutzt. So fand ich einen ein-Kilometer-langen Abschnitt, welcher recht eben war und Wendemöglichkeiten an beiden Enden bot. Diesen Streckenabschnitt habe ich dann zwischen 16 und 21:30 Uhr über 60 mal befahren und dabei ca. 320 mal geschaltet (Ja, man hat Langeweile bei solch einer Aktion.). Dementsprechend hat Lola jetzt die ersten 67 Kilometer mit dem neuen Motor auf dem Tacho. Bisher, bis auf einen abgerutschten Benzinschlauch (eigene Dummheit), absolut problemlos. Also: Noch 433 km to go…
Tobias hat von der Aktion noch ein paar schicke Bilder geschossen (und 20€ am Straßenrand gefunden…die Sau!):
Simson Duo 4/1 after revision Simson Duo 4/1 after revision Simson Duo 4/1 after revision
Is hübsch bei uns zuhause, gell?!