Schlagwort-Archiv: Oldtimer

Kupferwurm III

Da die Neuverkabelung des Bond Bugs für den kommenden Winter/Frühjahr an steht, will ich mir da schon mal ein paar grundsätzliche Gedanken zu machen, bei denen ihr mir vielleicht helfen könnt.
Als Grundlage soll uns der Schaltplan meines Bond Bugs dienen:
My Bond Bug circuit diagram v.1.1
Wenn ihr ihn mit dem original Schaltplan vergleicht:
Bond Bug Circuit Diagram v.1.1
fallen einem sofort einige wesentliche Änderungen auf:
Bei mir laufen z.B. die auf H4 upgegradeten Scheinwerfer über ein Relais, welches eine eigene Sicherung hat (und damit auch Abblendlicht und Standlicht über getrennte Sicherungen). Früher fungierte der Leuchtfaden der BiLux-Lampen als Sicherung…
Außerdem brauchte der Bug ja für den deutschen TÜV eine Warnblinkanlage, welche ich auch noch eingestrickt habe.
Die Zündanlage und die Warnleuchten des Armaturenbretts sind nun ebenfalls abgesichert.
Nicht im Schaltplan vermerkt sind bisher ein zusätzlicher Summer und eine weitere Kontrollleuchte, die einer der Vorbesitzer mal eingebaut hat.
Soweit zu den schon vorhandenen Abweichungen.
Im Zuge der Neuverkabelung will ich gleich Nägel mit Köpfen machen und die komplette Elektrik umstricken.
Dazu gehören:

  • Umrüstung von Gleichstrom- auf Drehstromlichtmaschine (Lucas 17 ACR soll Plug& Play sein; der archaische Spannungsregler im Fußraum entfällt)
  • Elektronische Zündanlage („SIMONBBC-Modul“ liegt schon bereit, Einbauanleitung hier)
  • E-Lüfter samt Steuerung und Kontrolllampe (Fühler kommt per Adapter in der Rücklauf, wie hier dargestellt)
  • 12V-Steckdose (diese kann man unauffällig in der Hutablage unterbringen)

All diese neuen Verbraucher benötigen neue Kabel.
Außerdem würde ich gerne eine moderne Route der Verkabelung gehen und z.B. die Rücklichter getrennt absichern, damit bei einem Ausfall man nicht gleich von einem holländischen Blumenlaster überrollt wird.
Auch würde ich gerne die Absicherung der einzelnen Verbraucher mehr aufsplitten, um dort nicht mehr mit so dicken Sicherungen arbeiten zu müssen und beim nächsten Defekt nicht gleich wieder so einen Domino-Effekt zu haben.

Was die Farbauswahl der Kabel angeht, würde ich mich gerne so nah wie möglich am Original bewegen.
Die vielversprechendste Quelle, die ich bisher für Kabel gefunden habe, ist dieser Online-Shop. Die produzieren/vertreiben Leitungen nach DIN 72551 Teil 6 (Kfz-spezifisch: Temperaturbereich von -30 bis 105 °C; Leiterhülle: bedingt ölbeständig, säurebeständig, wärmebeständig, kältebeständig, bedingt benzinbeständig, flammwidrig) in allen erdenklichen Farbkombinationen.
Oder hat da jemand von euch ne Alternative an der Hand?

Zur Umwicklung wollte ich (wie schon bei Lola) Spiralschlauch verwenden. Ein wenig unschlüssig bin ich, was dessen Widerstandskraft im Motorraum angeht. Insbesondere Temperatur und Feuchtigkeit machen mir Sorgen.
Der Temperaturbereich geht bis 90°C (kurzfristig 120°C). Ob das wohl reicht? Die Kabelbäume laufen im Motorraum in direkter Nachbarschaft zum Motorblock…
Allerdings habe ich festgestellt, dass das ansonsten im Kfz-Bereich verwendete Zeug auch nicht viel mehr aushält (Schrumpfschlauch +125°C; PVC-Isolierschlauch +105°C; Isolierband +95°C). Lediglich der Schrumpfschlauch bringt 35°C mehr. Aber wenn ich damit alles überziehe, komme ich da nie wieder dran. Bisher ist das Ganze mit schmierigem Isolierband umwickelt.
Das Scheibenwaschwasser kocht nicht regelmäßig, daher wird Spiralschlauch wohl schon passen.
Bleibt die Widerstandsfähigkeit gegen Feuchtigkeit. Da ist so eine Spirale eher mau. Aber entscheidend wird das ja eher an den jeweiligen Verbindungsstellen. So nem Kabel selbst, macht Feuchtigkeit ja nix aus.
Also doch Spiralschlauch. Oder kommen da von euch Proteste?
Schlauch für 5-20mm Kabelstrangdurchmesser liegen zuhause noch. 10-100mm fehlt dann noch, nach meiner Einschätzung. Dicker als 10 cm werden die Kabelstränge selbst bei all meinen Umbauten wohl nicht. Reicht mir „langsam brennend“ nach Brandschutzklasse UL94 HB oder muss es schon „flammhemend“ nach Brandschutzklasse UL94 V0 sein? Auf der einen Seite bin ich ja nen echter Schisshase, was Feuer und meine kleinen Plastikkisten angeht. Auf der anderen Seite kostet das Luftfahrtgerümpel mal gelöst doppelt so viel… Na, ich leg schon mal nen Groschen an die Seite.

Soweit die Ausgangsüberlegungen von meiner Seite aus.

Irgendwelche Einwände/Anregungen von euch?
Ich bin für jeden Gedanken offen und dankbar.

Zeitvertreib II

Der Bug hat gestern die regnerische Dämmerung genutzt, um mir unmissverständlich mitzuteilen, dass er nach einer kompletten Revision seiner Elektrik verlangt.
Im Laufe des Wochenendes hatte ich schon ein paar Nicklichkeiten beseitigt (Details später), war aber dem Grund der fliegenden Sicherungen nicht wirklich auf die Schliche gekommen.
Das hielt mich jedoch nicht davon ab, am Samstag Abend bei Sonnenschein die Heimreise anzutreten. 50 km lief auch alles knorke. Selbst als ein saftiger Regenschauer los brach, funktionierte sowohl das Licht, als auch der Scheibenwischer vorzüglich. Kurz vor dem malerischen Gut Oberbehme machte es jedoch *klack* und alle Instrumentennadeln (Tacho natürlich ausgenommen) sanken zu Boden. Licht aus, Scheibenwischer aus, Blinker aus, Bremslichter aus….
Also rechts ran gerollt:
Bond Bug Abschleppdienst 1
und schnelle Diagnose durchgeführt.
Wie erwartet, war die Sicherung wieder geflogen.
Also Ersatzsicherung rein, Zündung an, *Klack*, Sicherung durchgebrannt.
Kabel am Sicherungskasten umgesteckt um wenigstens noch Licht und Bremslichter zu haben, neue Sicherung rein, *Klack*, auch die durch. Damit war mein Bestand an Sicherungen durchgebrannt und passend kam wieder ein ansehnlicher Schauer runter.
Leben und Bug wurden spontan als zu wertvoll befunden um trotzdem weiter zu fahren.
Wozu zahlt man schließlich artig seine AvD-Beiträge?
Also angerufen. Der nach 10 Minuten antwortende Sachbearbeiter war sehr nett und hilfsbereit. Meine Antwort auf die Frage nach dem havarierten Fahrzeug irritierte ihn jedoch hörbar. Auch meine anschließende Beschreibung der Fahrzeuggattung „Threewheeler“ warf wohl mehr Fragen auf als sie beantwortete. Wir einigten uns schließlich darauf, dass ein Abschlepper mit geschlossener Laderampe wohl das Beste sein würde. Wesentlich größere Probleme bereitetem ihm hingegen die von mir genannten Straßennamen („Herforder Straße, Ecke Burgstraße, Ortschaft Oberbehme in der Nähe von Löhne„). Anscheinend haben die Mitarbeiter in der Telefonzentrale keinen Zugriff auf Google-Maps bzw. können nur nach Straßen suchen, wenn sie auch die zugehörige Gemeinde kennen (Wer kann auch ahnen, dass dieser Teil der Straße noch zu Kirchlengern gehört?). Als er schon fast den Tränen nahe war, meinte er, dass er den lokalen Abschleppartner anrufen würde. Vielleicht würde der ja die Straße kennen. 15 Minuten später meldete sich Herr Ritter vom Abschleppdienst Ritter. Er würde die Straße kennen und sich gleich auf den Weg zu mir machen. 20 Minuten waren prognostiziert. Mit zu vernachlässigender Verspätung traf Herr Ritter dann auch ein:
Bond Bug Abschleppdienst 2
Einen kurzen Schnack später stellten wir übereinstimmend fest, dass es sich entgegen der Aussage des Call-Center-Mitarbeiters nicht um ein Trike handeln würde und das der Defekt auch nicht vor Ort zu beheben wäre. Also den Mitarbeiter zurückgerufen und das OK für die Heimverbringung geholt. Das erfolgte schnell und sehr kulant. Vielen Dank dafür!
Also aufgeladen und verzurrt:
Bond Bug Abschleppdienst 3
Die Fahrt nach Osnabrück war sehr angenehm. Wie sich herausstellte, besitzt Herr Ritter einen W123 aus Ersthand und zwei historische Unimogs. Nettes Detail am Rande: Einer der Unimogs ist trotz Baujahr 1967 noch regelmäßig als Abschlepper im Einsatz. Im nahegelegen Wald würden sich die Liebespärchen regelmäßig fest fahren und der wäre das einzige Gerät, um die da wieder adäquat raus zu bekommen.
In Osnabrück angekommen brach natürlich gerade ein Platzregen los, als wir abluden:
Bond Bug Abschleppdienst 5
Trotzdem nahm sich Herr Ritter die Zeit den Bug vorsichtig zu entladen und ihn zusammen mit mir in die Garage zu schieben.
Vielen Dank!

Damit ist die Bond Bug Saison gelaufen und der Entschluss ihn komplett neu zu verkabeln steht fest.

Handicap

Am letzten Wochenende war ich auch bei meinem alten Kriegskamerade Benedikt in Karlsruhe. Der werte Herr hat sich nach 11 Jahren dazu entschlossen, die von mir vermittelte Dame nun endlich doch zu ehelichen (2/3 der Geschwisterschaft verdanken ihren Geschlechtspartner übrigens meiner Vermittlung. Ich sollte das beruflich machen.). Nun galt es also seinen Abschied aus dem Junggesellendasein zu begehen. Da solche Veranstaltungen natürlich strengster Geheimhaltung unterliegen, will ich da auch keine Details auspacken und mich nur über die ausgesprochen prächtige Oldtimerdichte Karlsruhes äußern! Kaum eine Straßenecke, an der nicht nen Stück Altblech stand.
Sehr gut gefiel mir dieser Buick Special Series 40 hinter dem ich einen Parkplatz fand:
Junggesellenabschied 18
Man achte übrigens auf den vielsagenden Heckscheibenaufkleber:
Junggesellenabschied 19
Auch ein Dodge Charger blubberte an uns vorbei:
Junggesellenabschied 20
Man achte auf das liebevolle Ketten-Lenkrad…
Abschließend möchte ich aber noch anmerken, was für ein großartiger Spaßfaktor es ist, jemandem ein Bierglas an der Hand fest zu gipsen:
Junggesellenabschied 21
Ganz großes Tennis!

Bock auf Bockhorn

Letztes Wochenende waren die Beste und ich nach Oldenburg zu Freunden eingeladen.
Nachdem in anderen Blogs so ein Hype um den Oldtimermarkt in Bockhorn gemacht wurde, habe ich spontan beschlossen ebenfalls einen Abstecher dorthin zu machen.
Bei der Vorbereitung fiel mir auf, dass der kleine Nager, welchen ich als Untermieter bei mir in der Garage habe, anscheinend am Abend vorher eine Party geschmissen hat:
Bockhorn 2011 10
Zumindest stammt der Deckel nicht von mir!
Da wir eh mit dem Bug unterwegs waren, war auch der angemessene Auftritt in Bockhorn gesichert. Mit klassischem Untersatz spart man (und eine Begleitperson) nämlich die sonst fälligen 10€ Eintritt pro Person!
Irgendwie hat mich jedoch eine spontane Fotolähmung überkommen, so dass ich euch leider nicht mit tausenden Oldtimerfotos langweilen kann.
Es ist jedoch anzumerken, Oldtimer so weit das Auge reicht:
Bockhorn 2011 12
Und Verkaufsstände so weit das Auge reicht:
Bockhorn 2011 17
Es ist unglaublich, wie riesig das ganze ist!
Schaut euch mal den Lageplan an:

Unten der Pfeil stellt einen Kilometer da…. Wahnsinn.
Da anscheinend alle Oldtiemer-Besucherparkplätze (3000 Stück!) belegt waren, als wir am Samstag Mittag anreisten, haben wir direkt neben Tor 23 am Durchgangsweg geparkt.
Anschließend haben wir uns ein paar Stunden lang die Füße in den Bauch gelatscht und ich habe wie ein Kleinkind mit leuchtenden Augen mir rostige und ölige Klotten angeguckt. Die Beste verbucht es unter „Liebesbeweis“.
Gab natürlich auch reichlich Leckerbissen, wie diesen Volvo 262 C in originalem gold-metallic:
Bockhorn 2011 16
Pornofaktor allererster Kajüte!
Es gab auch mal wieder eine (genauer zwei) Gelegenheit für recht schmale Mark etwas sehr exotisches zu fahren.
Auf dem Verkaufsgelände standen nämlich gleich zwei von insgesamt nur 8 jemals gebauten Eagle SS:
Bockhorn 2011 18
Na, errät jemand was die Basis für solch eine Flunder ist?
Richtig! Der Käfer…..
Bockhorn 2011 19
Allerdings muss man ja nicht am KdF-Boxer als Antriebsquelle festhalten.
Es gibt da auch sportivere Alternativen, wie der daneben abgestellte rote Eagle zeigte:
Bockhorn 2011 21
Zustand der beiden Wagen war recht durchwachsen um nicht abgerockt zu sagen.
Da musste erst noch anständig Arbeit rein fließen, bis sie dauerhaft wieder laufen dürften. Auch der Papierkrams wäre laut dem Verkäufer eine Hürde, da er keinerlei Unterlagen über die Wagen hat. Allerdings bieten solche Fahrzeuge ja auch immer reichlich Potential um sich kreativ zu betätigen (man betrachte nur das Kupfer-Wasserrohr im obigen Bild). Das finde ich immer sehr reizvoll. Es gibt einfach keine „originalen“ Vorgaben, wie etwas auszusehen hat. Das befreit von zumindest der moralischen Last beim basteln.
Für den Schwarz-Orangenen wurden 8500€ aufgerufen, für den Roten (soweit ich mich erinnere 9500€).
War eine schöne Veranstaltung!
Von meiner Einkaufsliste habe ich zwar nur Mohrengebäck und ein schon lange versprochenes Geschenk für Mehl & Goof bekommen, aber vielleicht war meine Aufenthaltsdauer auch einfach zu kurz.
Ich trage mich mit dem Gedanken, im nächsten Jahr mit Zelt und Schlafsack anzureisen und mir die Geschichte das ganze Wochenende über rein zu tun. Könnte unterhaltsam sein.

Schweres Gerät

Ich habe neulich die Gelegenheit genutzt und der NVG Lippe Classic 2011 einen Besuch abgestattet. Dort trifft sich, von der Nutzfahrzeug Veteranen Gemeinschaft eingeladen, einmal im Jahr für ein Wochenende alles, was schwere Lasten auf seinen Schultern trug/trägt.
Eine schöne Gelegenheit mal wieder etwas über den eigenen Tellerrand zu blicken und zu schauen, was man mit Schraubenschlüsseln jenseits des 17er-Mauls anfängt.
Leider konnte ich erst am Sonntag dort aufschlagen und man teilte mir mit, dass sich viele der Gäste schon wieder auf dem Heimweg befinden würden. Schade.
Aber auch so, war das Aufgebot für den Unkundigen sehr spannend:
NVG Lippe Classic 20113
Gastgeber war freundlicherweise Mercedes-Benz Liebrecht in Lemgo.
Da ich ja eher für die handlichen Dinge im Leben bin, gefiel mir diese Kaelble-Zugmaschine sehr gut:
NVG Lippe Classic 20115
Diese weitere kompakte Zugmaschine war früher für die Bundesbahn im Einsatz um Güterwagons auf der Straße zu ziehen:
NVG Lippe Classic 201110
Für mehr Traktion hat sie einen Sandstreuer unter der Ladefläche montiert.
Imponierende Ansicht:
NVG Lippe Classic 201112
Ein ganz anderes Kaliber war da schon dieser 1968er MAN 15.215 Lastzug:
NVG Lippe Classic 20117

NVG Lippe Classic 20119
Setzte sich auch beeindruckend in Bewegung:

Was mir auffiel war der fast ausnahmslos sehr gute Zustand der gezeigten Fahrzeuge:
NVG Lippe Classic 20118
Einen abgerockten „Alltags Oldie“ suchte man vergebens.
NVG Lippe Classic 201113
Am abgerocktesten war dieser MAN 630:
NVG Lippe Classic 201115
Wobei man das bei dieser Fahrzeugkategorie wohl am ehesten unter „Patina“ fassen sollte.
Nur der Auspuff befindet sich schon leicht jenseits dieser Zustandsbeschreibung:
NVG Lippe Classic 201116
Franz Meersdonk war mit seinem Mercedes-Benz NG auch dabei:
NVG Lippe Classic 201117
Auch ein Mustang war da:
NVG Lippe Classic 201119
Allerdings von Krupp und nicht von Ford.
Dieser für den Laien unscheinbare Magirus Deutz 290 D 26:
NVG Lippe Classic 201139
ist laut seinem Eigentümer der einzig in Europa existente seiner Art. Er wurde 1974 als Prototyp für das „Delta-Projekt“ der Sowjetunion gebaut.
Dem Dreck auf der Kippermulde nach zu urteilen muss er sich trotz dieses Pretiosenstatuses sein täglich Diesel noch immer selbst verdienen.
Neben dem Speed und dem sicheren ankommen hatten viele der großkalibrigen Oldtimer auch noch etwas anderes mit der Weinbergschnecke gemein. Das Häuschen:
NVG Lippe Classic 201129
Andere hatten auch eher ein Einfamilienhaus dabei:
NVG Lippe Classic 201126
Neben den Großen hatten sich aber auch ein paar schöne Kleine drunter gemischt:
NVG Lippe Classic 201128
Brilliant war dieses Amphicar:
NVG Lippe Classic 201121

NVG Lippe Classic 201122

NVG Lippe Classic 201123
Auto Union 1000 Sp:
NVG Lippe Classic 201127
S-Klasse in herrlicher Fehlfarbe (wir haben zuhause ein Badezimmer in ähnlicher Farbe *Mjam*):
NVG Lippe Classic 201134
Buckelvolvo mit DT-Kennzeichen auf Euro-Platte (sehr seltene Kombi!):
NVG Lippe Classic 201131
Klare Ansage:
NVG Lippe Classic 201132
Scheint alles in allem eine runde Veranstaltung zu sein. Nächstes Jahr will ich mal versuchen Samstags vorbei zu schauen.