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plakative Deko

Letzte Woche traf neue Deko aus England ein:
Bond Bug u Reliant Robin Plakate 5
Die große Schnittzeichnung hat A1-Format, die anderen beiden A3-Format.
Die Reliant Robin Werbung ist der Nachdruck einer Originalanzeige von 1975:
Bond Bug u Reliant Robin Plakate 6
Ein gerade zu Weihnachten passendes Plakat.
Eigentlich hatte ich nur das Robin Plakat und die große Schnittzeichnung bestellt, aber im Paket fand sich auch noch die kleine Schnittzeichnung:
Bond Bug u Reliant Robin Plakate 7
Nice. Is ja quasi Weihnachten.
Die A1-Zeichnung leidet leider etwas unter der geringen Auflösung der Vorlage. Sie ist doch etwas arg pixelig.
Aber der Preis war ok und nach der rhetorischen Frage: „Das willst du aber nicht im Wohnzimmer aufhängen, oder?!“ findet es eh seinen Platz im Werkkeller.

Der Verkäufer hat auch noch reichlich andere Marken im Angebot…

Am Wegesrand XXI (The Police) II

vert wieß mich auf dieses Video über den schon mal angesprochenen Cushman Truckster hin:

Schon ne coole Sache. Aber wie gesagt: Kommt Zeit, kommt Halle, kommt Cushman…
Danke für den Hinweis!

Erheiterndes zur Winterreifenpflicht

Rechtsanwalt Dominik Weiser hat ein erhellendes und erheiterndes Kurz-Theaterstück in drei Akten zum Thema Winterreifenpflicht verfasst.
Da die Saison vor der Tür steht und die Diskussion in aller Munde ist, kann ich die Lektüre nur empfehlen!
Schmunzler garantiert und alles Wesentliche drin.

elektrischer Minimalismus

Nachdem sPlan nun auch unter Ubuntu treu seinen Dienst versieht, habe ich mal einen bunten Schaltplan für den Bond Bug gebaut:
Bond Bug Circuit Diagram v.1.1

Dabei merkt man erstmal, wie opulent der Rialto mit Elektrik ausgestattet ist!

Beheizte Heckscheibe? Zigarettenanzünder? Uhr? Warnblinkanlage? Scheibenwaschanlage? Nebelschlussleuchte? Radio? Rückfahrscheinwerfer? Bremsflüssigkeitslevel-check? Gabs alles weder gegen Geld noch gegen gute Worte.
Da ist echter Minimalismus angesagt!

Schön finde ich auch, dass der Sicherungshalter Platz für vier Sicherungen hat, aber nur drei verwendet werden. „Sicehrungen“…*pfff*… neumodischer Nonsens!

Selfmade Autokino

Das Autokino ist tod.
Ist so.
Leider.
War es doch das natürliche Habitat unserer Lieblinge.
Fahrzeug, Film, fummeln…das war untrennbar miteinander verbunden. Natürliche Einheit quasi.
Tobias meinte, dass sollte man mal wieder anstoßen.
Allerdings ist das alleine unlustig und ins Wohnzimmer passen (seine) Autos auch nicht.
Also zwei Klappen mit einer Fliege schlagen:
Bei Attack of the Altwagen kommen die passenden Karren und Typen zusammen, die an sowas auch Spaß haben könnten.
Publikum ist also gesichert.
Als Leinwand bieten sich da reichlich Lastwagen an, die in Dissen immer mit weißen Aufliegern auf dem Rastplatz stehen.
Fehlt also an Hardware nur ein Laptop, ein Beamer, ein low-range-UKW-Sender und ein Stromaggregat.
Laptop und Stromaggregat sind vorhanden.
low-Range-UKW-Sender gibts bei Conrad. Müsste man sich mal schlau lesen, welcher die größte Sendeleistung hat (damit auch alle Autos den Ton empfangen können).
Problem ist nur der Beamer. Den gibts nicht für nen Appel und nen Ei. Muss ich mal bei den anderen Altblechfreunden rumfragen, ob einer einen hat und mitbringen würde.

Klaro weiß ich, dass man Filme ohne Berechtigung nicht öffentlich vorführen darf.
Ein schnelles schlau-lesen brachte die VIDEMA zutage. Die haben ein ganz interessantes Konzept. Ne Lizenz von denen kostet nicht die Welt.
Oder man erkundigt sich mal bei den ganzen Filminitiativen/dem Unifilm in Osnabrück, wie die das mit ihren Lizenzen machen.
Man will ja schließlich keine aktuellen Blockbuster zeigen.

Bleibt nur die Frage der Filmauswahl……

Tobias schlug vor:
– „Das Geheimnis der fliegenden Teufel“
– „Fluchtpunkt San Francisco“
– „Cannonball“
– „American Graffiti“

Was fällt euch noch als Autokino-tauglicher Stoff ein?