Und wieder tauchte die Meldung bei Temperaturen um den Gefrierpunkt auf. Hmm, hat wohl die neue Batterie aus dem Restpostenmarkt nicht lange gehalten. Zur Verifizierung habe ich erstmal das Ladegerät angeschlossen. Komischerweise tauchte die Meldung aber auch auf, wenn ich den Wagen mit frisch geladener Batterie startete. Also mal die Batterie aus dem Gnadendacia ausgebaut und mit der getestet. Selbes Spiel. Jetzt wurde es merkwürdig. Auch der Fehlerspeicher spukte (im Gegensatz zum letzten Mal) nichts aus. War einfach leer. Gut, dann doch ganz oldschool mal Stück für Stück durchmessen. Der Gerontengolf hat zwei Sensoren für den Kühlmittelstand. Der erste Sensor sitzt direkt im Vorratsbehälter:
Das sind einfach zwei Metallspieße, die ins Wasser ragen. Kurz nach dem Start gibt der Golf da einmal kurz Strom drauf und misst, ob der Impuls wieder zurück kommt. Wenn ja, ist genug Wasser im Vorratsbehälter, wenn nicht, ist wohl kein Wasser drin. Also mal den Widerstand direkt am Sensor gemessen:
Nanu?! Wasser ist reichlich drin. Das Internet meint, dass im Laufe der Jahre sich auf den Spießen Ablagerungen bilden können, die den Stromfluass behindern. Dann schrabbeln wir doch mal mit einer langen Spitzzange ein bisschen über die Spieße (Sorry für die Lampe im Bild):
Schwupps, ist die Leitfähigkeit zurück. Seitdem ist die Meldung auch nicht mehr aufgetaucht. Das war eine einfache Reparatur.
Kurz vor Weihnachten (wie sollte es auch anders sein), zeigte unsere Viessmann Vitocal 242 den Fehler „Außeneinheiten 0A“ an:
Der Fehler ließ sich zwar quittieren, tauchte aber sofort wieder auf. Leider blieb auch die Bude kalt. Gerade im Dezember eher unangenehm. Der lokale Viessmann-Partner reagierte schnell und tauchte zusammen mit einem Elektriker auf. Leider ist der Fehler „0A“ nur ein allgemeiner Fehler, der nur aussagt, dass die Inneneinheit nicht mit der Außeneinheit kommunizieren kann. Wer, wie, was, warum? Laut den Technikern alles nicht so einfach und muss erforscht werden. Sie haben dann noch den Viessmann-Support angerufen. Als Premiumpartner hat man da spezielle Telefonnummern. Nach 45 Minuten Warteschleife ging dann auch jemand dran. Man sprach, man schaute, man prüfte, dann riss die Verbindung ab und der Techniker meinte, dass es nicht lohnen würde nochmal 45 Minuten in der Warteschleife zu sitzen. Auf jeden Fall wäre da was gravierendes hinüber. Um das aber herauszufinden müsste man auf jeden Fall eine komplette neue Zentralelektrik für die Außeneinheit kaufen. Die wäre nämlich auf jeden Fall kaputt. Aber was sie zerstört hätte: Keine Ahnung. Der folgende Kostenvoranschlag belief sich auf 4.140,37€…. Für eine 13 Jahre alte Heizungsanlage ist das ein wirtschaftlicher Totalschaden. Allerdings bot man uns auch direkt den Einbau einer neuen Heizung an. Knapp 26.000€. Ja, nach Abzug der staatlichen Förderung…. Aber vor Januar wird das eh nix mit dem Einbau. Bis dahin läuft die Heizung im Notbetrieb mit einem elektrischen Heizstab (nix anderes als ein Tauchsieder).
Damit war so oder so genügend Zeit um Angebote von der Konkurrenz einzuholen, attraktive Alternativen zu prüfen und selber nach Lösungen für den Defekt zu suchen. Um das Ergebnis schon mal vorab zu spoilern: Ich habe die Wärmepumpe selber repariert. Zu einem Bruchteil des Preises, den Viessmann aufgerufen hat. Und damit andere mit dem Fehler „Außeneinheit 0A“ und einer Vitocal 200-S es leichter haben, will ich bei der Behebung mal ein bisschen an die Hand nehmen. Alles kein Hexenwerk, wenn man es einmal gesehen hat.
Starten wir mit dem wichtigsten: Für die Zeit der Reparatur muss die Bude wieder warm werden. Dazu aktivieren wir die E-Heizung an der Inneneinheit. Findet sich selbsterklärend im Menü. Denkt auch daran, einen Zeitplan für die E-Heizung zu hinterlegen. Das hatten die Techniker bei mir erst vergessen und die Bude blieb kalt, bis ich es selbst merkte. Nun wollen wir verhindern, dass die Heizung dauernd in den Fehlermodus geht und programmieren dazu vorübergehend die Außeneinheit aus. Dazu drückt ihr 4 Sekunden lang „Menü“ &“Ok“, bis das Service-Menü erscheint. Dort wechselt ihr in „Codierebene 1“ und „Verdichter“. Den Parameter „5000“ setzt ihr auf „0“ (Damit meint die Heizung es gäbe keine Außeneinheit) und den Parameter „5012“ setzt ihr auf „3“ (Ist eine interne Abfrage ob die Heizung ohne Außeneinheit laufen soll):
Schreibt euch vorher auf, was da im Original bei euch eingestellt war (normalerweise 5000:1 & 5012:15). Nachdem die Mädels nun nicht mehr zittern müssen (sie können sich die Hände am Stromzähler wärmen), machen wir draußen an der Außeneinheit weiter und entfernen die obere und vordere Abdeckung:
Unter den jetzt noch verbliebenen Blechabdeckungen verbergen sich die verschiedenen Platinen. Als erstes entfernen wir die obere mit den Lüftungsschlitzen:
Was genau da alles vor sich geht, interessiert uns erst mal nicht näher. Wichtig ist: Leuchtet da noch was? Nein? Dann kommt schon kein Strom an eurer Außeneinheit an. Kein Wunder also, dass die Inneneinheit nicht mit ihr kommunizieren kann. Dann sucht mal, wo der Strom verloren geht. Sieht es bei euch so aus, wie auf dem Bild oben, dass da noch verschiedene LEDs leuchten, kommt zumindest noch Strom in der Außeneinheit an und wir machen mit der Hauptleiterplatine weiter:
Die versteckt sich seitlich unter der Blechabdeckung mit der Tabelle drauf. Leuchten die grünen LEDs rechts der Mitte noch? Zeigt die 7-Segment-Anzeige noch was? Wenn Ja, könnt ihr dort direkt die Fehlercodes auslesen und im Handbuch des Herstellers (Airwell, Viessmann hat da nur seine Aufkleber und Preisschilder drauf geklebt.) nachschlagen. Ist die Platine duster, wie bei uns, seid ihr dem Fehler schon weiter auf den Fersen. Nun wendet ihr einen Trick an, den weder die beiden Techniker, noch der Mensch vom technischen Support kannten. Ihr prüft die Sicherungen der Hauptleiterplatine….Mehrzahl! Klar, die Feinsicherung rechts springt einem direkt ins Auge, aber die ist in den seltensten Fällen durchgebrannt. Im Gegensatz zu den Fachleuten findet ihr aber auch die unter einer blauen Abdeckung oben Links, oberhalb der Ventilatoranschlüsse versteckte 3.15A-Sicherung:
In 96,3% der Fälle wird diese Sicherung durchgebrannt sein. Und der grüne Varistor RT201 (sieht aus wie ein Smartie auf Stelzen) daneben sieht aus, als hätte da eine Maus ein Stück raus geknabbert:
Herzlichen Glückwunsch! Sie sind ebenfalls Opfer eines weit verbreiteten Serienfehlers der Vitocal 200-S geworden! Der bisherige Stand der Wissenschaft ist, dass der Harzverguss der Lüftermotoren im Laufe der Jahre Risse bekommt. Das wiederum führt dazu, dass Feuchtigkeit in den Motor eindringen kann und zu einem Kurzschluss innerhalb der 310V-Versorgung führt. Dieser Kurzschluss läuft zurück zur Hauptleiterplatine. Wenn man Glück hat, brennt nur die Sicherung durch (ca. 5% der Fälle). In den allermeisten Fällen schafft es die Sicherung allerdings nicht, die Hauptleiterplatine zu schützen und es werden noch mehr Bauteile auf der Platine zerstört (Varistor, Optokoppler). Die Abhilfe ist, zwei neue Lüftermotoren (ca. 350€/Stück), sowie eine neue Hauptleiterplatine (ca. 650€) zu bestellen. Das ist zwar happig, aber immer noch billiger, als der vorgeschlagene Reparaturweg von Viessmann, die die komplette Steuerung der Außeneinheit (ca. 2715€) und die Motoren samt Lüfterflügel (ca. 1138€) tauschen wollen (alles zuzüglich Arbeitslohn). Um bei der Diagnose ganz sicher zu gehen, macht ihr die Außeneinheit im Sicherungskasten stromlos, ersetzt die versteckte Feinsicherung (3,15A), zieht beide Motoren ab (Wichtig, sonst brennt sie im Zweifel direkt wieder durch und der Kurzschluss zerstört euch die Platine, sofern sie nicht eh schon hinüber ist!) und schaltet den Strom wieder ein. Jetzt sollte die Haupleiterplatine (selbst wenn sie einen Schlag abbekommen hat) wieder zum Leben erwachen:
Die 7-Segment-Anzeige sollte jetzt „Sb“ für „Standby“ anzeigen und die linke grüne LED leuchten. Ist das der Fall, wisst ihr, dass es bei euch wirklich die Motoren waren, die zum Ausfall geführt haben. Habt ihr genügend Zeit, könnt ihr versuchen erst mal nur die Motoren zu tauschen. Das würde ich aber immer paarweise machen, auch wenn es weh tut. Es wäre zu ärgerlich, wenn ihr den falschen Motor tauscht oder der nächste in 6 Monaten durchbrennt und euch die Platine doch noch himmelt.
Um die korrekten Teile zu bestellen, benötigt ihr die ersten 7 Stellen der Typennummer eurer Außeneinheit. Die findet ihr auf dem seitlichen Aufkleber unter dem unteren Strichcode:
Um sicher zu gehen könnt ihr zusätzlich noch die Teilenummern der Platine (Aufkleber unten links):
Und auf den Lüftermotoren abgleichen:
Wundert euch aber nicht, dass die Zahlen leicht voneinander abweichen. Sowohl die Platine, als auch die Motoren wurden überarbeitet (Wen wundert’s?). Viessmann warnt sogar explizit davor, die alten Versionen zu verbauen. Ich selbst habe hier Hauptleiterplatine und Motoren bestellt. Ihr könnt die Ersatzteilnummern auch direkt bei Viessmann abgleichen (geht auch ohne Anmeldung).
Und während wir auf die Lieferung der Ersatzteile warten, kann ich Teil 2 des Artikels tippen.
Der Gerontengolf fing vor kurzem mit sporadischen Warnmeldungen an. Erst hieß es beim einschalten der Zündung „Kühlwasser prüfen“. Habe ich getan, für gut befunden und die Meldung ignoriert. Verschwand auch wieder. Dann tauchte sie aber nach ein paar Tagen Standzeit wieder auf. Wieder geprüft, wieder ignoriert. Und natürlich als die Beste Ehefrau von Allen den Gerontegolf für den Großeinkauf brauchte und ich nicht zuhause war, geht nach der Zündung ein ganzes Orchester an Warnmeldungen und -Tönen an: „STOP“ „Kühlwasser“ „Werkstatt aufsuchen“ erschien rot im Display. Erste Vermutungen gingen in Richtung Marderfraß am Kühlmittelsensor G62. Beim 2.0 FSI beschissen zu wechseln. Baut man die Batterie samt Kasten aus, kann man erahnen wo er sitzt:
Ein zweiter Sensor sitzt vergossen im Kühlmittelausgleichsbehälter. Der Marderfraß würde auch das lediglich sporadische Auftreten des Fehlers (Wackelkontakt) erklären. Das hatten wir ja damals bei der Lambdasonde des Combos auch. Allerdings sahen alle Kabel am Sensor unverdächtig aus:
Tobias brachte zu einem Besuch sein Deep-OBD-Lesegerät mit, das warf (auch nach löschen des Fehlerspeichers) folgende Meldungen aus:
Komisch. Jetzt plötzlich Öltemperatursensor G8? Nene, da liegt was anderes im Argen… Die ganzen anderen Steuergerät nörgeln über eine Unterspannung. Sollte die Batterie am Ende sein und solche „Phantomfehler“ auslösen? Das würde auch dazu passen, dass der Fehler anfangs nur nach längerer Standzeit auftauchte. Ansonsten reichte wohl die Ladung der Lichtmaschine, um die Batterie wieder für den Tag fit zu machen. Also alte Batterie (Bosch S4 005, Produktionsdatum 10/2016) ausgebaut:
Und stattdessen die Batterie von meinem Benzinspaten mit Poladaptern rein gestellt:
Ok, das sieht so aus als würde man eine Salami in eine Scheune werfen… Aber nix, was nicht ein paar Stücke Styropor, zwei Ringmuttern und ein Spanngurt lösen könnten:
There, I fixed it! Damit ging der Gerontengolf eine Woche lang in den Testbetrieb. Und was soll ich sagen?! Die Fehlermeldung tauchte nicht wieder auf. Mittlerweile hat er eine neue, passende, Batterie bekommen und läuft wieder unauffällig im Alltagsbetrieb. Also prüft beim nächsten Kühlmittelfehler erstmal die Batterie!
Unsere prähistorische Waschmaschine (Bauknecht WAK 5750) verweigerte vor kurzem den Dienst:
Egal welches Programm man wählte, sie meldete per Blink-Code nur noch „allgemeinen Elektrikfehler“. Das Handbuch verwies lapidar auf den Kundendienst.
Nach kurzer Konsultation des Internets stellte sich heraus, das dieser Fehler von verschlissenen Kohlebürsten bis zur durchgebrannten Hauptplatine, alles bedeuten kann.
Danke für diese detaillierte Hilfestellung!
Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und dem gewachsenen Anforderungsprofil (Man macht sich ja keine Vorstellungen wie dreckig Kinder sind!) war klar, das lediglich der Austausch der Kohlen noch eine wirtschaftliche Reparatur darstellen würde. Insgeheim drückte die Beste von Allen die Daumen, dass es etwas ernsteres wäre.
Also neue Kohlenbestellt und die alte Waschmaschine aus ihrer Ecke gepopelt:
Bevor man die Kohlen bestellt, sollte man die Servicenummer auf der Rückseite prüfen:
Es gab wohl unterschiedliche Motoren (mit unterschiedlichen Laufrichtungen) im laufe der Produktionszeit, so dass man mit dieser Nummer sicher die richtigen Kohlen erhält.
Für den Austausch muss als erstes die Rückwand weichen:
Auch der untere Querträger muss raus. Nun kann man den Antriebsriemen durch einfaches verdrehen abnehmen.
Am Motor entfernt man anschließend den Kombi-Stecker:
Der Motor selbst wird nur mit einem Bolzen gehalten und kann nach dessen Entfernung nach hinten aus den Führungen gezogen werden (Achtung! Schwer!):
Auf der Werkbank kann man die sehr fest sitzenden Steckkontakte der Kohlebürsten abziehen:
Nun noch die Schrauben der Bürsten entfernen und schon können sie abgenommen werden.
Hier der Vergleich, alt gegen neu:
Die Verschleißgrenze der Bürsten liegt bei ~15mm. Unsere Exemplare hatten noch 13mm.
Ein vager Hoffnungsschimmer am Heimwerkerhorizont, dass es doch an den Kohlen gelegen haben können.
Die neuen Bürsten werden einfach eingeschraubt und anschließend mit einer Spitzzange die kleinen Haltenasen der Kohlen abgebrochen. Die integrierte Feder drückt sie dann wieder fest an den Rotor:
Beim Wiedereinbau sollte man darauf achten, dass der Antriebsriemen wieder in den gleichen Laufspuren läuft wie früher. Das kann man gut an der Riemenscheibe des Motors erkennen:
Nun wieder alles anschließen und gucken ob der alten Hase wieder läuft.
Sehr zur Freude der Besten von allen spuckte unsere Waschmaschine allerdings lediglich den identischen Fehler aus.
Damit wurde sie für tot erklärt und ich konnte sie genüsslich ausweiden und zweitverwerten.
Das wird aber ein Extra-Artikel.
Vor einiger Zeit stellte ich den Combo nach längerer Autobahnetappe in der Garage ab. Als ich einige Minuten später zurückkehrte um den Wagen auszuräumen, stellte ich fest, dass das Radio lief. Einfacher Gedanke: „Wirst du wohl beim aussteigen an den Ein-/Aus-Knopf gekommen sein.“
Ausgeschaltet und nicht mehr dran gedacht.
Als ich am nächsten Morgen Schräubchen in die Kita bringen wollte, dachte ich noch: „Ker, welcher der Nachbarn macht den so früh am Morgen schon Party?!“
In der Garage angekommen stellte sich heraus, dass der Combo die ganze Nacht über selber Party gemacht hatte…
War ihm wohl ein wenig langweilig geworden.
Glücklicherweise sprang er noch an und mit Starthilfekabel und einem 10er-Schlüssel bewaffnet ging es zur Kita.
Auf dem Weg konnte ich ausgibig testen, was mit dem Radio faul war.
Kaum hatte man auf den Ein-/Aus-Knopf gedrückt, sprang das Radio wieder an. Im Display erschien die Meldung „CD Error“ und es dudelte fröhlich der UKW-Funk.
Auf dem Büro-Parkplatz angekommen half nur die Batterie abzuklemmen.
Konsultiert man das allwissende Internet zu den Symptomen, so erfährt man, dass dies ein weit verbreiteter Fehler bei den Opel-Radios „CD30“ und „CD30 mp3“ ist:
Allerdings nur bei den Modellen mit 6 Stationstasten. Die Modelle mit 9 Stationstasten wurden von einem anderen Hersteller (ich meine Blaupunkt und nicht Delphi) produziert und haben den Fehler nicht.
Ursache des Übels ist der Mikroschalter, der feststellt, ob man eine CD in den Laufwerksschacht schiebt.
Der Schalter, von wildem Aktionismus getrieben, meint ohne äußeren Einfluss, dass man eine CD einsteckt und schaltet selbsttätig das Radio ein. Das findet dann, wenig erstaunlich, keine CD und schaltet auf UKW um. Schon dudelt die Kiste die ganze Nacht…..
Anfangs hat Opel noch, auch über den Garantiezeitraum hinaus, die kompletten Radios ausgetauscht (Eine Reparatur des Schalters soll nicht möglich sein). Das hat allerdings wohl mit der Zeit Überhand genommen, so dass es mittlerweile nur noch die Feldabhilfe „CD einlegen“ gibt.
Fährt man nämlich dauerhaft eine CD im Laufwerk spazieren, ist der Mikroschalter überbrückt und das Radio bleibt aus.
Leider hat Opel es versäumt, die für die Feldabhilfe notwendige CD mit zu liefern.
Hätte man ja was schönes zusammenstellen können.
Die Toten Hosen – Opel-Gang https://www.youtube.com/watch?v=bHTOz5HA9lc
oder Norbert und die Feiglinge – Manta (ganz großes Video!) https://www.youtube.com/watch?v=unrPQToEReU
zum Beispiel.