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Lackdusche

Viele traurige Geschichten beginnen mit „Ich wollte nur eben schnell…“ (Z.B.:“ Ich wollte nur eben schnell das Blaue Band gewinnen.“).
So auch meine Geschichte von der Reparatur unserer Acryl-Duschtasse:
Ich wollte nur eben schnell eine Regendusche montieren. Möbeldecke gegen Beschädigungen drunter legen?
Ach Quatsch! Geht doch schnell.
Nachdem mir ein massiver Chrom-Halter aus der Hand gerutscht war, hatte ich eine ordentliche Macke in der Duschtasse:

Macke

Das Ärgerlichste an sowas ist immer weniger der Schaden selbst, als die eigene Dummheit, welche dazu führte.
Als mein Blutdruck wieder etwas gesunken war, habe ich mich auf die Suche nach Lösungen begeben. Auf dem obigen Bild sieht man sie schon, in Gestalt des Cramer Reparatur-Sets. Dies ist zum spachteln von Schadstellen sowohl in Acryl als auch in Emaille geeignet.

Als erstes habe ich mit einem Cuttermesser Risse am Rand der Macke V-förmig erweitert und anschließend alles penibel entfettet. Nun die Spachtelmasse angerührt. Dabei müsst ihr unbedingt darauf achten, eine rein-weiße Unterlage zu verwenden! Die Spachtelmasse löst Druckerschwärze/Farbe sofort an und verfärbt sich. Ich hab’s mit Zeitungspapier versucht, war keine gute Idee.

Anschließend geht’s ans spachteln:GespachteltAchtung: Die Spachtelmasse stinkt bestialisch und ist hochgradig gesundheitsschädlich! Lest die Warnhinweise auf der Packung.

Schon nach dem folgenden Nassschliff mit dem mitgelieferten feinen Schleifpapier sieht man die Macke kaum noch:GeschliffenNach der vollständigen Aushärtung alles sorgfältig abkleben und mit der mitgelieferten Farbe lackieren. Ich habe als zusätzliche Hilfe in eine dünne Pappe ein Loch in Form der Macke geschnitten und diese Schablone beim lackieren 2-3 cm über die Stelle gehalten.
Nun sollte sich die Macke nur noch mit der Lupe finden lassen:LackiertVaddern war nach einer Woche nicht mehr in der Lage, die Stelle zu finden. Auch jetzt nach annähernd 2 Monaten habe selbst ich Probleme die Stelle wieder zu finden.
Sollte sich das Set im Langzeiteinsatz bewähren, wäre es eine super Lösung für derartige Missgeschicke.

Am Riemen gerissen II

Während der neue Riemen noch auf sich warten lässt, können wir mit der Reinigung des AEG Lavatherm 57700 Kondenstrockners weiter machen.
Ziel ist es, die Trommel auszubauen, um an das vordere Filzlager zu kommen. Zwischenziel ist es hierfür, die Rückwand auszubauen.
Also alle elektrischen Anschlüsse abziehen:
elektrische Anschlüsse Rückwand
Der braune Verbindungsstecker zum Heizelement hat kleine Haltenasen auf der Innenseite, die man zusammendrücken muss. Dann geht auch er raus. Ein Foto hilft nachher wieder beim verkabeln.
Nächster Halt ist das Lüfterrad, welches wir schon von seinem pelzigen Wintermantel befreit haben:
Gebläserad gereinigt
Um die Rückwand abnehmen zu können muss das Rad von der Welle runter. Dazu muss man die Schelle entfernen, die kleinen Plastiknasen nach außen biegen und das Rad abziehen. „Plastiknasen“, „biegen“ und ca. 15 Jahre alter Kunststoff verrät den Knackpunkt. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe die Nasen vorsorglich mit einem Heißluftfön erwärmt, um das Plastik etwas weicher zu machen. Glücklicherweise funktionierte das ohne weitere Verluste:
Gebläserad demontiert
Wie man sieht ist die Welle schön rostig. Der Vorbesitzer hatte den Trockner in einer Blechgarage stehen. Denkbar ungünstig.
Nun müssen noch die Schrauben, welche hinter dem Lüfterrad saßen raus und den Motor mit der Rückwand verbinden, sowie die 3 Schrauben, die weiter oben das hintere Trommellager halten:
hinteres Trommellager Verschraubung
Auch der Anschluss des Kondeswasserbehälters und die Halteschraube daneben müssen ab:
Kondenswasserbehälter Anschluss
Zieht man das Gummiknie ganz vom Schlauch, kann man ihn einfach durch die Rückwand fädeln und ist da flexibler. Nun wird die Rückwand unten noch von einer Metallklammer gehalten, die man einfach abziehen kann:
Halteklammer Rückwand
In der Einfassung der Trommel auf der Rückwand finden sich dann schon einige Überbleibsel:
Dreck hinterer Dichtfilz
Leider fanden sich bei unserem AEG Lavatherm 57700 auch zwei kleine Kugeln:
Kugeln
Der gemeine Heimwerker denkt da natürlich direkt an einen Lagerschaden. Allerdings zeigte ein Magnet, dass die Kugeln nicht aus Metall waren und bei näherem hinsehen fanden sich auch kleine Löcher in den Kugeln. Scheint so, als würden die von irgendeiner Kette oder etwas ähnlichem stammen. Entwarnung also auf der Kugellagerseite.
Rings um diese Einfassung findet sich die hintere Filzdichtung:
hinterer Dichtfilz
Die kann man einfach abziehen und reinigen.
Um die Trommel raus zu bekommen und an das vordere Filzlager zu kommen, müssen die Schrauben rings um die Einfüllöffnung raus:
vordere Schrauben
Leider stellt man dabei fest, dass die oberen beiden Schrauben hinter der Frontabdeckung sitzen (kleiner „Wulst“ unter den Kabeln):
Verschraubungsposition 1. Loch
Man hat nun die Wahl, entweder die Front samt Platine, Display, Kabeln und Knöpfen zu demontieren (Sprach ich schon von Plastikclipsen?) oder man greift wie ich zum Bohrer:
1. Loch Position
Die rechte Schraube kann man noch recht problemlos peilen. Ein 8er-Bohrer schafft genug Platz, um sie mittels Schraubenzieher raus drehen zu können:
1. Loch gebohrt
Das Loch wird später von der Kondenswasserschublade verdeckt. Ist also harmlos.
Das linke Loch ist wesentlich schwieriger zu peilen:
2. Loch gebohrt
Ich habe es daher nachher mal nachgemessen:
12,5 cm von der Oberkannte des Trockners und 20 cm von der linken Kante muss man bohren. Irgendwelche Elektroteile sind nicht dahinter. Kann man also getrost durch bohren.
Das linke Loch ist später die einzige Spur, die zurück bleibt.
Sind auch diese beiden Schrauben raus, kann man die Trommel samt Lagerring entnehmen:
Trommel ausgebaut
Da zeigt sich dann auch einiges an angesammelten Resten:
Dreck im vorderen Dichtfilz
Den zweiteiligen Kunststoffring kann man einfach trennen:
vorderer Dichtfilz Trennstelle
Der Filzring samt Schaumstoffunterlage ist mit zwei Nieten befestigt und lässt sich daher nicht ohne weiteres entfernen:
vorderer Dichtfilz entnommen
Nach Entfernung der groben Brösel habe ich den Filzring mit einem Schraubenzieherblatt mehrfach abgezogen und frei gekratzt.
„Sauber“ ist natürlich ein großes Wort, aber er sollte so noch eine Weile halten. Das Neuteil liegt bei knappe 90€. Das ist der Trockner auf keinen Fall mehr wert.
An diesem Punkt sieht die Maschine übrigens aus wie explodiert:
Trockner ausgeweidet
Ist alles gesäubert und der neue Riemen eingetroffen, kann man an den Zusammenbau gehen.
Handlungsschwerpunkt ist dabei die Verbindungsstelle zwischen Motor und vorderem Gebläserad:
Antriebseinheit vor der Demontage
Beide muss man voneinander trennen um den neuen Riemen auffädeln zu können.
Die Filzabdeckung des Rades wird einfach durch die lange Feder gehalten und lässt sich simpel aushaken.
Auch die beiden Schläuche und das Flachbandkabel sollte man entfernen. Deren weißer Kunststoffhalter ist nur gesteckt und lässt sich ganz entnehmen. Auch die recht starke Feder, die den Motor samt Spanner (weiße Rolle) kippt muss man aushängen.
An dieser Stelle habe ich nach entfernen der Klemme wieder zum Heißluftfon gegriffen um das Plastik etwas anzuwärmen. So ließ es sich zerstörungsfrei spreizen und das Lüfterrad konnte abgezogen werden:
Lüfterrad getrenntNun kann der Riemen drauf.
Um zu wissen, wie er laufen muss, gibt’s hier ein Bild.
Da findet ihr auch nochmal eine bebilderte Anleitung eines ähnlichen Trockners. „Kennste einen, kennste alle…“
Danach alles wieder zusammen werfen (die Trommel lässt sich zu zweit am leichtesten einfädeln) und ohne Seitenwände und Deckel einen Probelauf starten.
Sollten fiese schabende-quietsch-Geräusche auftreten, so kann es gut sein, dass die Klemmschelle des vorderen Lüfterrades am Plastikhalter der Schläuche schabt. So war es bei mir. Einfach etwas anders positionieren und fertig.

Mal die Kohlen bürsten

Unsere prähistorische Waschmaschine (Bauknecht WAK 5750) verweigerte vor kurzem den Dienst:
Bauknecht WAK 5750 Front
Egal welches Programm man wählte, sie meldete per Blink-Code nur noch „allgemeinen Elektrikfehler“. Das Handbuch verwies lapidar auf den Kundendienst.
Nach kurzer Konsultation des Internets stellte sich heraus, das dieser Fehler von verschlissenen Kohlebürsten bis zur durchgebrannten Hauptplatine, alles bedeuten kann.
Danke für diese detaillierte Hilfestellung!
Aufgrund des fortgeschrittenen Alters und dem gewachsenen Anforderungsprofil (Man macht sich ja keine Vorstellungen wie dreckig Kinder sind!) war klar, das lediglich der Austausch der Kohlen noch eine wirtschaftliche Reparatur darstellen würde. Insgeheim drückte die Beste von Allen die Daumen, dass es etwas ernsteres wäre.
Also neue Kohlenbestellt und die alte Waschmaschine aus ihrer Ecke gepopelt:
Bauknecht WAK 5750 Front Rückseite
Bevor man die Kohlen bestellt, sollte man die Servicenummer auf der Rückseite prüfen:
Modellnummer
Es gab wohl unterschiedliche Motoren (mit unterschiedlichen Laufrichtungen) im laufe der Produktionszeit, so dass man mit dieser Nummer sicher die richtigen Kohlen erhält.
Für den Austausch muss als erstes die Rückwand weichen:
Rückwand demontiert
Auch der untere Querträger muss raus. Nun kann man den Antriebsriemen durch einfaches verdrehen abnehmen.
Am Motor entfernt man anschließend den Kombi-Stecker:
Kombistecker am Motor
Der Motor selbst wird nur mit einem Bolzen gehalten und kann nach dessen Entfernung nach hinten aus den Führungen gezogen werden (Achtung! Schwer!):
Rückseite Motor
Auf der Werkbank kann man die sehr fest sitzenden Steckkontakte der Kohlebürsten abziehen:
Steckkontakt Kohlenbürste
Nun noch die Schrauben der Bürsten entfernen und schon können sie abgenommen werden.
Hier der Vergleich, alt gegen neu:
Kohlenbürsten im Vergleich
Die Verschleißgrenze der Bürsten liegt bei ~15mm. Unsere Exemplare hatten noch 13mm.
Ein vager Hoffnungsschimmer am Heimwerkerhorizont, dass es doch an den Kohlen gelegen haben können.
Die neuen Bürsten werden einfach eingeschraubt und anschließend mit einer Spitzzange die kleinen Haltenasen der Kohlen abgebrochen. Die integrierte Feder drückt sie dann wieder fest an den Rotor:
neue Kohlenbürste montiert
Beim Wiedereinbau sollte man darauf achten, dass der Antriebsriemen wieder in den gleichen Laufspuren läuft wie früher. Das kann man gut an der Riemenscheibe des Motors erkennen:
Laufspuren auf der Riemenscheibe
Nun wieder alles anschließen und gucken ob der alten Hase wieder läuft.
Sehr zur Freude der Besten von allen spuckte unsere Waschmaschine allerdings lediglich den identischen Fehler aus.
Damit wurde sie für tot erklärt und ich konnte sie genüsslich ausweiden und zweitverwerten.
Das wird aber ein Extra-Artikel.

ausgebremst V

Nachdem nun feststand, dass die Überholung des alten Bremssattels an mangelndem Werkzeug scheiterte, habe ich mich erstmal den alten Bremsscheiben zugewandt:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | alte Bremsscheibe
Der Zustand der Scheiben hatte beim letzten TÜV-Besuch wenig Gnade beim Prüfer gefunden.
Nach meiner Information hat der CNG-Combo die Hinterachse des späten Opel Astra G mit Lucas Bremsanlage um das wesentlich höhere Gewicht zu tragen.
Bei dieser Bremsanlage werden die Bremsscheiben (u.a.) mit einer kleinen Zentrierschraube fixiert. Das Opel-Original-Teil ist eine Torx-Schraube mit 8.8er Festigkeit. Bei den neuen TRW-Scheiben waren jedoch nur Kreuzschlitzschrauben unbekannter Festigkeit dabei:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | Zentrierschrauben
Da bin ich lieber auf Nummer Sicher gegangen und habe die Opel-Schrauben wiederverwendet. So eine (im Zweifel festgegammelte) Minischraube rund zu drehen muss ich nicht haben.
Die Bremsscheiben haben sich auch bei der Bestellung als Stolperstein erwiesen.
Opel hat wohl im Laufe der Produktion die Bremsscheibengröße an der Hinterachse geändert. Frühe Fahrzeuge haben Scheiben mit 240mm Durchmesser, die späteren (wie unser 2008er) haben 264mm Durchmesser.
Ich wusste das ehrlich gesagt nicht und war dementsprechend froh über den kostenlosen „Expertencheck“ bei pkwteile.de. Schon am Tag nach der Bestellung kontaktierte mich ein Mitarbeiter und meinte, dass die ausgewählten Scheiben nicht zu der angegebenen Fahrgestellnummer passen würden. Ein gleich teures Alternativangebot hatte er auch schon rausgesucht. Tip-Top!
Nach entfernen der Zentrierschraube gingen die Scheiben erstaunlich leicht von der Nabe:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | Achsstummel
Beim Astra war damals ein männlicher Abzieher nötig.
Ausgebaut wurde auch nochmal deutlich, was der Prüfer an den Scheiben zu monieren hatte:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | alte Bremsscheibe ausgebaut
Dank Neuteileregen war der Zusammenbau dann easy:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | Neuer Sattel, neue Scheibe
Der Bremsschlauch hätte eigentlich gerne beim erneuten Zusammenbau einen neuen Dichtring. Da der Alte aber weder vom Schlauch runter wollte, noch ich einen passenden zur Hand hatte, blieb der Alte drauf. Ist auch bisher alles dicht:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | Bremsschlauch wieder montiert
Hier noch ein Praxistipp fürs entlüften:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | Bremsflüssigkeitsvorratsbehälter
Den Füllstand im Vorratsbehälter kann man immer bescheiden erkennen. Hier hilft es, eine Taschenlampe auf den Behälter zu stellen.
Außerdem will ich auch nochmal auf die Schwierigkeiten bei der Verwendung des MITYVAC Bremsenentlüfters hinweisen:
Opel Combo | Bremsanlage hinten | Luftblasen
Der Hase zieht Luft durch das Gewinde des geöffneten Entlüfternippels.
Ein deutliches Indiz dafür sind, wie auf dem Bild zu sehen ist, regelmäßige Luftblasen im Schlauch.
Das ändert nix an der eigentlichen Entlüftung, irritiert aber sehr.
Laut Internet soll man das unterbinden können, indem man rings um den Entlüfternippel etwas Bremsenpaste schmiert. Die soll dann das Gewinde abdichten und ein nachströmen von Luft verhindern. Werde ich beim nächsten Mal testen.

Kupferwurm XXXIII – Schlüsselerlebnis I

Nach der Ablenkung durch den unterhaltsamen Dacia-Service haben Vaddern und ich uns wieder dem Bug zugewandt.
Hier stand das Canopy-Schloss auf dem Arbeitsplan.
Das Schloss funktionierte noch nie. Man konnte den Schlüssel zwar ins Schloss stecken, aber das Schloss ließ sich weder drehen noch verriegeln. Das war bisher jedoch kein großes Problem:
Durch die Steckscheiben macht es genauso wenig Sinn den Bug abzuschließen, wie ein offenes Cabrio.
Da der Zeitplan nun aber eh Makulatur war, konnten wir uns ausgiebig mit dem Schloss beschäftigen.
Wäre doch gelacht, wenn wir dem nicht auf den Grund gehen könnten.
Zum Ausbau muss man den Sicherungsring (Markenname: Seegerring) auf der Innenseite entfernen:
Schloss noch eingebaut
Bevor wir das Schloss weiter zerlegt haben, hat Vaddern es mit Verdünnung ausgespült:
ausgespült
Ja, der Acker in der Schale stammt komplett aus dem Schloss! Und das ohne es zerlegt zu haben.
Und: Ja, natürlich habe ich ihn zurechtgewiesen, dass er keine Handschuhe getragen hat.
Anschließend ließ sich der Schließzylinder auch wieder mit dem Schlüssel drehen, jedoch bewegte sich die Sperraste nicht. Also weiter zerlegen.
Um den Schließkörper aus dem Gehäuse zu bekommen, muss man an der Unterseite einen kleinen Splint entfernen:
unterster Sicherungssplint
und kann anschließend beide Teile auseinander ziehen. Achtung, unter dem Schließkörper sitzt eine Feder:
geteilt
Oben sieht man den Splint, welcher sich im laufe der Jahre schon verbogen hat, da er als Anschlag für die Drehbewegung des Schlossknebels fungiert.
Um den Schließzylinder aus dem Schließkörper zu bekommen, muss man einen zweiten Splint oberhalb der Sperraste (bronzenes Viereck) austreiben:
Sperraste
Nun lässt sich der Schließzylinder entnehmen:
Schließzylinder entfernt
Der Schließzylinder selbst erinnert sehr stark an den der Gorilla.
Achtung, es purzelt dabei ein kleiner Stahlstift mit raus, der nicht verloren gehen darf!
Im nächsten Artikel geht es dann um die Fehlersuche und Behebung.