Archiv der Kategorie: Bond Bug

schrumpelig, löchrig, nagelneu

Nachdem der Bug ja nun durch den TÜV ist, habe ich mich auch mal ein wenig mit den nicht ganz so pressierenden Dingen beschäftigt.
Der LasOrmann hatte mir zum Beispiel in der Zwischenzeit ein neues Armaturenbrett nach meinem hoch wissenschaftlichen Muster gebaut:
Bond Bug Armaturenbrett Kräusellack 41
Oben Original, in der Mitte mein Muster, unten das Endergebnis. Ist richtig schick geworden!
Im Original ist das Blech mit Schrumpflack bzw. Kräusellack (die Bezeichnungen variieren) überzogen.
Das wollte ich natürlich auch für mein Repro. Soll ja später nicht auffallen, dass da ein Schalter mehr drin ist.
Kräusellack gibts natürlich im Netz, aber auch der Motorradladen oder die Oldie-Werkstatt um die Ecke kann damit helfen. Mit diesen Lacken werden nämlich häufig historisch korrekt Ventildeckel oder Zylinderköpfe lackiert. Über die Anwendung gibt es verschiedene Auffassungen. Besonders was die Dicke der aufzutragenden Schichten an geht.
Wir haben VHT WRINKLE PLUS verwendet:
Bond Bug Armaturenbrett Kräusellack 42
Nich billig, soll aber taugen.
Was die Anwendung an ging habe ich mich an die Aufschrift der Dose gehalten. Scharf (200er) angeschliffen, mit Aceton fett frei gemacht und dann in drei satten Schichten ohne Grundierung in der Sonne aufgetragen. Die erste Schicht in Querstreifen, die zweite in Längsstreifen und die dritte in schrägen Streifen. Da zwischen immer 10 Minuten Wartezeit, jedoch nass-in-nass. Der Lack braucht ewig zum trocknen:
Bond Bug Armaturenbrett Kräusellack 45
Nach einiger Zeit (Stunden) fängt der Lack dann das kräuseln an:
Bond Bug Armaturenbrett Kräusellack 48
Das wird mit der Zeit immer mehr. Ergibt eine schöne Mondlandschaft:
Bond Bug Armaturenbrett Kräusellack 47
Unter Blitzlicht sieht man die vielen kleinen Verästelungen besser:
Bond Bug Armaturenbrett Kräusellack 46
Gefällt mir schon mal sehr gut. Allerdings waren meine drei Schichten zu wenig. Ich will da eine noch stärkere Struktur rein bekommen. Laut Anleitung soll man dann einfach noch nen paar Lagen drauf sprühen. Mache ich die Tage. Danach noch im Ofen backen und dann sollte es einbaufertig sein.

Houston, the Bug has landed

Melde gehorsamst: OS:EZ 72 H ist zugelassen:
Bond Bug Zugelassen
Dieses mal war es nicht so ein Krampf, wie bei der Zulassung von Sir Edward. Aber ganz ohne Schweißperlen lief es auch diesmal nicht:
Die dem Sachbearbeiter zur Seite gestellte Auszubildende hatte sich beim abtippen meiner Perso-Nummer anscheinend vertippt, woraufhin Frau Krüger sich über Brief und Papiere ihres neuen Bond Bugs freuen konnte…. zum Glück fiel mir die ganze Chose auf, als ich zum Ende den ganzen Vorgang unterschreiben sollte! Das zeigt mal wieder, wie wichtig es ist alles zu lesen, was man unterschreiben soll!
Führte natürlich zu peinlicher Betretenheit und emsiger Korrektur. Doof war, dass mit der Eingabe der Blanko-Briefnummer der Wagen wirklich auf Frau Müller zugelassen war! Der Fehler wurde aber korrigiert und auch mit dickem Vermerk auf dem falschen Brief kenntlich gemacht. Ich bin gespannt, ob das nochmal zu Verwirrungen führt….
Mittelschwere Prügel verdient nebenbei der ITler, der die Kennzeichendatenbank der Stadt Osnabrück programmiert bzw. mit Inhalt gefüllt hat!
Zum Einen ist ein Kennzeichen mit „H“ am Ende generell nicht zulässig, zum Anderen bekommt man keine Nachricht, dass jegliche Kombinationen eines Buchstaben nicht möglich sind bzw. welche ähnlichen Kombinationen noch frei sind.
Die Stadt Osnabrück meinte nämlich, dass es eine schlaue Idee wäre, unter anderem, den gesamten Buchstaben „B“ an den Landkreis Osnabrück abzugeben….. Einfach eine gemeinsame Datenbank zu verwenden wäre wohl zu praktisch gewesen.
Damit war natürlich eine Großzahl der von mir erdachten Kombinationen hinfällig.
Egal, gabs halt „Erstzulassung 1972″…..
Danach habe ich natürlich direkt eine Runde um den Block gedreht um die neue Feder endlich zu testen. Etwas Feinkorrektur ist noch nötig, aber grundsätzlich funktioniert sie gut.

Mein Dank gilt natürlich wieder allen Beteiligten! Besonders meinem Vater und meinem Bruder für das wunderschöne Geschenk…

Feder leicht

Wie ihr ja mitbekommen habt, ist mir die Gasbowdenzugrückholfeder (schönes Wort!) am Bug gebrochen.
Natürlich ist so was nahezu unauffindbar, da es Typenspezifisch und nicht Bauteilspezifisch ist. Einen Händler für Zenith-Ersatzteile braucht man dementsprechend mit sowas nicht behelligen, da bei unterschiedlichen Fahrzeugen immer unterschiedliche Federn verbaut wurden. Bei einem Massenprodukt und Verkaufsschlager wie dem Bond Bug dementsprechend ein viel versprechendes Unterfangen…
Ich habe mich daher direkt euren und meinem Fundi zugewandt.
Bei mir war die einzige Feder, die mir über den Weg lief eine Simson-Bremsenfeder. Die Beläge waren jedoch so fest korrodiert, dass ich mittlere Gewalt anwenden musste:
Simson Duo Bremsbacken Feder 3
Natürlich passte weder die Drahtstärke, noch die Länge, noch die Federrate:
Simson Duo Bremsbacken Feder 4
Aber man klammert sich ja an alles, was man bekommen kann.
Meister Koch hatte da schon passenderes für mich in seinen Vorräten:
Bond Bug Gaszugfeder15
Ok, wesentlich zu lange „Ärmchen“, aber die Länge, Drahtstärke und Federrate schienen zumindest ungefähr zu passen.
Also angepasst.
Federn bestehen aus gehärtetem Stahl. Da ist mit „biegen“ nicht viel Start zu machen. Abhilfe bringt aber ein Gasbrenner (Bei mir in Form eines Sturmfeuerzeugs):
Bond Bug Gaszugfeder16
Einfach die Stelle, an der ihr die Feder biegen wollt erhitzen und dann möglichst schnell mit der Zange ans Werk gehen.
Den überstehenden Rest kann man anschließend einfach abkneifen.
Natürlich schwächt man durch dieses unkontrollierte, steinzeitliche erhitzen die Metallstruktur, aber was soll man machen? Bis sie bricht habe ich hoffentlich professionelleren Ersatz gefunden.
Nach ein paar Korrekturen passte die Feder:
Bond Bug Gaszugfeder18
Da der Bug noch nicht zugelassen ist, konnte ich sie nur im Stand testen. Sieht aber bisher ganz gut aus. Sie hat etwas weniger Zugkraft als die alte Feder. Mal sehen, wie sich das auswirkt.
Ich hab mit probieren aufgehört, als immer mehr Benzin durch die Flanschdichtung:
Bond Bug Gaszugfeder21
und am Gestänge der Beschleunigerpumpe austrat:
Bond Bug Gaszugfeder22
Hoffen wir mal, dass das im Betrieb nicht so ist. Aber wie gesagt: Neue Dichtungen liegen ja schon bereit.

Auf dem Zenith

Auf dem Rückweg vom 3. Roller- und Kleinwagentreffen in Billerbeck fing der Bug wieder das stottern an. Ich war kurz davor den AVD zu rufen, schleppte mich jedoch mit Warnblinkanlage bis in die Nähe von Osnabrück und fuhr dann über Land die letzte Strecke (unter Lastwechsel tritt das Problem nicht auf). Spritmangel war die erste Diagnose.
Das konnte so nicht weiter gehen! Also begab ich mich Sonntag Morgen daran, den Vergaser zu zerlegen.
Der Plan war, passend zum „Attack of the Altwagen“ alles wieder zusammen zu haben und dort dann entspannt hin zu cruisen um auch den letzten Tag des Kurzzeitkennzeichens ausgenutzt zu haben.
Der Bug hat nicht, wie Sir Edward, einen Wald & Wiesen-SU-Vergaser, sondern einen recht exotischen Zenith 30IZ bzw. 301Z (die Bezeichnungen variieren):
Bond Bug Zenith 30IZ 4
„British Made“ wie man lesen kann 🙂
Der Zenith-Vergaser ist keine einfache Materie, wie man schon der Explosionszeichnunge entnehmen kann:
Bond Bug Zenith 30IZ 1
Viele kleine filigrane Teile, die einem weg purzeln oder verdrecken können, wenn man ihn auseinander nimmt.
Teil dieser großen Komplikation ist, dass der 30IZ über eine eigene Beschleunigerpumpe verfügt, was seinen Aufbau weiter verkompliziert. Entsprechend gemischt waren meine Gefühle, als ich ans Werk gegangen bin.
Leider findet sich im Netz auch kaum Literatur zu diesem Vergaser.
Daher nutze ich diesen Artikel mal um wenigstens etwas Wissen zu transportieren und vor groben Schnitzern zu bewahren.
Der erste Fallstrick wartet direkt am Gasbowdenzug auf:
Bond Bug Zenith 30IZ 2
Die kleine Hohlschraube, mit der der Zug festgeklemmt wird, ist nach dem ausfädeln des Selbigen lose. Ebenso die Unterlegscheibe. Also am besten direkt in eine kleine Tüte packen. Da kann dann auch direkt die Rückholfeder des Gaszuges mit rein.
Auf der Rückseite muss man die Klemmschraube des Choke-Zuges lediglich ein wenig lockern, um ihn ausfädeln zu können:
Bond Bug Zenith 30IZ 5
Die Klammer, mit der die Hülle des Choke-Zuges am Vergaser befestigt ist, sitzt unter reichlich Spannung:
Bond Bug Zenith 30IZ 7
Wenn sie euch nicht, wie mir, als Schrapnell durch die gesamte Garage fliegen soll, einfach mit der freien Hand fest halten.
Nun kann auch auf der Rückseite die Unterdruckleitung zum Verteiler abgezogen werden.
Danach muss die Benzinleitung ab. Sollte eure Verschraubung genau so rund genudelt sein, wie die von meinem Bug, hilft mal wieder die Knipex Schraubzange:
Bond Bug Zenith 30IZ 11
Abschließend noch die beiden 1/2″-Muttern, die den Vergaser auf dem Ansaugkrümmer halten lösen und man kann ihn runter nehmen:
Bond Bug Zenith 30IZ 12
Der Zustand der Dichtungen sagt schon mal viel über den Pflegezustand. Die Sprit-Pfütze entsteht übrigens durch die Beschleunigerpumpe. Wenn man beim demontieren der Gaszug-Rückholfeder zu viel/zu hastig wurschtelt, spritzt die jedes mal einen ordentlichen Strahl in den Ansaugtrakt. Bei langsamer Betätigung passiert das nicht.
Danach kann man sich erstmal in Ruhe den Vergaser angucken:
Bond Bug Zenith 30IZ 14
Oben sieht man z.B. schön die Drosselklappe des Chokes.
Sobald ich mein Backpulver-Strahl-Verfahren perfektioniert habe, läuft er da mal durch. Ist ja kaum mit anzusehen, wie dreckig der ist.
Auch die Mechanik der Beschleunigerpumpe (unten rechts) und des Chokes (mitte) darf in einer stillen Minute genossen und befummelt werden:
Bond Bug Zenith 30IZ 16
So handlich offenbarten sich auch direkt die ersten Fehlerquellen. Zum Beispiel war bei meinem 30IZ der Gummianschluss zur Unterdrucksteuerung des Verteilers gerissen:
Bond Bug Zenith 30IZ 17
So wird das nix mit dem Vakuum. Außerdem war er noch durch undefinierbaren Schmodder verstopft. Letzteren beseitigte ein passender Bohrer (von Hand geführt). Ersteren habe ich erstmal mit selbst verschweißendem Isolierklebeband repariert:
Bond Bug Zenith 30IZ 18
Mal sehen, wo ich da tauglichen Ersatz für her bekomme.
Will man (aus mir unerfindlichen Gründen) nur das Benzin aus der Schwimmerkammer ablassen, hat der Zenith 30IZ übrigens eine extra Ablassschraube unterhalb des Einlasses am Boden der Vorratswanne:
Bond Bug Zenith 30IZ 20
Löst man die fünf Schlitzschrauben am oberen Teil, kann man den „Kopf“ abnehmen:
Bond Bug Zenith 30IZ 21
Achtet dabei auf die filigrane und recht komplizierte Dichtung zwischen den beiden Hälften. Wenn die zerreißt, steht akribische Psaligraphie (die Beschäftigung eines Dutzends kleiner Chinesen wird angeraten) an.
Man kann nun den Schwimmer einfach aus der Vorratswanne nehmen. Achtet dabei auf dessen Achse, welche nur lose gesteckt ist. Überprüft auch direkt den Schwimmer, ob er undicht und voller Benzin ist.
Der Blick ist anschließend frei in die Vorratswanne und offenbart eventuelle Verschmutzungen:
Bond Bug Zenith 30IZ 22
Wie ihr seht, schwammen bei mir zwei dicke Brocken im Bängzäng.
Von der Konsistenz her fühlten die Stückchen sich wie Gummi an. Ein direkter Vergleich mit einem Stück der bröseligen Luftfilterpfannendichtung stützt diese Vermutung:
Bond Bug Zenith 30IZ 26
Wie die Stücke jedoch in die Wanne kommen konnten bleibt rätselhaft, da sie keine genügend große Verbindung zum Luftstrom hat. Egal. Raus gefischt und weiter geguckt.
Hat man den „Deckel“ des Vergasers ab, ist es auch eine gute Gelegenheit, dass Schwimmernadelventil zu testen. Einfach kräftig in den Schraubanschluss der Benzinleitung pusten. Am Ventil sollte dann ein spürbarer Luftzug austreten. Ist das der Fall, einfach mal während des pustens die kleine Nadel des Ventils rein drücken (so als würde der Schwimmer hoch kommen). Das muss dann dicke Backen geben. Kommt immer noch Luft aus dem Ventil, ist es defekt und euer Bug fackelt euch die Tage ab, weil der Vergaser über läuft.
Bei mir scheiterte schon der erste durch-blase-Test. Da gabs schon in offenem Zustand dicke Backen. Da musste also was faul sein. Mit einer passenden Nuss lässt sich das Ventil einfach raus schrauben und kontrollieren:
Bond Bug Zenith 30IZ 28
Da ist was faul! Da steckte ein dicker Plocken drin.
Die Pinzette hilft:
Bond Bug Zenith 30IZ 29
Sieht wie ein Stück Dichtung aus.
Danach funktionierte das Ventil wieder, wie es sollte.
Weiter geht die Rundschau:
Bond Bug Zenith 30IZ 25
Der gekröpfte „Hahn“ im obigen Bild ist übrigens Teil der Beschleunigerpumpe und spritzt bei jeder hastigen Betätigung einen Strahl Benzin in den Ansaugtrakt. Beim hantieren kommt das natürlich öfters vor. Also am besten eine Schale unterstellen. Das es dabei neben dem Hahn her quaddelt, muss euch nicht verunsichern, da dieser nur mit einem O-Ring gesteckt ist. Man kann ihn einfach nach oben raus ziehen:
Bond Bug Zenith 30IZ 32
Hier sieht man auch die Ausgleichs- (175) und Nebendüse (45). Wobei ich nochmal checken muss, ob die 45er-Düse korrekt ist. Das Handbuch für den Regal (mit identischem Motor) schreibt eine 60er-Düse vor.
Wenn man nicht noch tiefer vordringen will, kann man nun wieder die beiden Hälften zusammen setzen. Achtet dabei darauf, dass der federbelastete „Arm“ der Choke-Klappe auf dem „Rücken“ des Betätigungsmechanismusses liegt:
Bond Bug Zenith 30IZ 36
Ansonsten funktioniert der Choke später nicht mehr und ihr dürft nochmal alles demontieren.
Wie es immer in den Werkstatthandbüchern heißt: „Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.“
Ich habe mir dann noch die marode Gummidichtung der Luftfilterpfanne vorgenommen:
Bond Bug Zenith 30IZ 37
Die sieht wirklich schlimm aus. Bröselig, Stück fehlen und überlackiert. Da besteht ebenfalls dringender Handlungsbedarf!
Für die Zwischenzeit habe ich wieder das Isolierklebeband ausgepackt:
Bond Bug Zenith 30IZ 39
Das sollte zum einen ein wenig abdichten und zum Anderen verhindern, dass weitere Brösel in den Vergaser kommen.
Das einfädeln des Gasbowdenzuges war eine Geduldsprobe, da er am Ende etwas aufgespelzt ist und so natürlich nicht durch die winzige Bohrung in der Schraube wollte:
Bond Bug Zenith 30IZ 40
Sehr dünnes Klebeband (Tesafilm) kann hier eine Hilfe sein.
Beim abschließenden einhängen der Gaszug-Rückholfeder passierte dann das Malheur:
Bond Bug Zenith 30IZ 41
Die Feder brach einfach stumpf ab.
Da ich auf die Schnelle auch keinen Ersatz organisieren konnte (Danke an die, die ihre Garagen nach was passendem durchwühlt haben!), war das „Attack of the Altwagen“ natürlich gestorben. Schade.
Naja, wenigstens hoffe ich nun dem Bug das Stottern abgewöhnt zu haben. Meine Vermutung lastet auf dem verstopften Nadelventil.
Sobald er zugelassen ist, werde ich berichten.
In der Zwischenzeit suche ich mal nach einem Ersatzteilhändler für Zenith Vergaser…

Sommerschlaf

Ok, nachdem der Bug nun außer Gefecht gesetzt ist, habe ich Zeit die letzten Tage mal aufzuarbeiten.
Bevor ich den Bug nach Osnabrück geholt habe um ihn beim TÜV vorzuführen, habe ich die Chance genutzt und ihn zusammen mit dem Rialto fotografiert:
Rialto und Bug 18

Rialto und Bug 16

Rialto und Bug 13
Wenn später im Jahr zurück tausche, mache ich vielleicht nochmal künstlerisch wertvollere Fotos. Bis dahin müssen die hier erstmal genügen.
Anschließend hat sich Vaddern in den Kleinen geschwungen und wir haben den Rialto in die Tiefgarage gebracht:
Reliant Rialto Sommerschlaf 31
Dort habe ich die Batterie ausgebaut, einen Zettel mit dringenden Wartungsaufgaben auf den Fahrersitz gelegt und ihn unter den Pacer geschoben:
Reliant Rialto Sommerschlaf 32
Kleinwagen unter sich…
Bis später, treuer Freund. Ruh dich gut aus.